Es ist immer wieder verwunderlich, auf welche Geschäftsideen manche Menschen kommen. Wie bizarr sich der sogenannte Segen der Technik in Verbindung mit unbändigem Erfindergeist auswirken kann, zeigen wir euch in unserem Special zu den schlimmsten Gamer-Gadgets.
Das Laserscope
Quelle: Nintendo
Anfang der 90ger Jahre überkam Konami die Wahnvorstellung, dass es spaßig wäre, wenn Spieler den virtuellen Schießbefehl lieber in ein Mikrofon brüllen, anstatt ihn per Knopfdruck auszuführen. Bühne frei für das Konami Laserscope für NES. Mit dem Headset sah man nicht nur dämlich aus, nach spätestens fünf Spielminuten fühlte man sich auch genauso. Zudem ließ die Präzision der Steuerung ebenfalls sehr zu wünschen übrig.
Das Miracle Piano
Quelle: youtube.com
Das Miracle Piano gehört in die Kategorie: Weihnachtsgeschenke von Mutti, die man so schnell wie möglich wieder loswerden möchte. Warum ein einfaches Keyboard kaufen, wenn man ein Piano haben kann, das einem das Klavierspielen beibringt? Diese Frage klingt legitim, dem Miracle Piano hat diese Philosophie jedoch leider nichts gebracht. Das Gerät erschien zwar für die unterschiedlichsten Systeme wie NES, Mac und Mega Drive, entpuppte sich aber trotzdem als Flop.
In diesem Artikel
- Seite 1 Gamer-Gadgets, die keiner braucht: Auro Interactor und Game Boy Camera
- Seite 2 Gamer-Gadgets, die keiner braucht: Genesis-Activator und Kinect Game Boat
- Seite 3 Gamer-Gadgets, die keiner braucht: Laser Scope und Miracle Piano
- Seite 4 Gamer-Gadgets, die keiner braucht: Power Glove und R.O.B.
- Seite 5 Gamer-Gadgets, die keiner braucht: U-Force und Wii-Zubehör
- Seite 6 Bildergalerie
- Seite 1 Gamer-Gadgets, die keiner braucht: Auro Interactor und Game Boy Camera
- Seite 2 Gamer-Gadgets, die keiner braucht: Genesis-Activator und Kinect Game Boat
- Seite 3 Gamer-Gadgets, die keiner braucht: Laser Scope und Miracle Piano
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- Seite 5 Gamer-Gadgets, die keiner braucht: U-Force und Wii-Zubehör
