Test/Review: Siren: Blood Curse

Test Katharina Pache

Die Playstation 3 schmückt sich mit einem exklusiven Horror-Titel. Ob der was taugt, lest ihr in unserem Test!

Test/Review: Siren: Blood Curse PS2-Veteranen haben es vielleicht schon bemerkt: Dieses Sony-exklusive Horror-Abenteuer ist eine Neuauflage des Klassikers Forbidden Siren. Nicht nur optisch, sondern auch storytechnisch wurde die eher durchwachsene Vorlage aufpoliert. So schleicht ihr nicht mehr mit Japanern, sondern mit Amerikanern auf neuen Pfaden durch das zombieverseuchte Dorf. Wie schon in der Vorlage habt ihr die außergewöhnliche Fähigkeit, die Umgebung dabei mit den Augen eurer Widersacher oder Gefährten zu beobachten.

Test/Review: Siren: Blood Curse Dann teilt sich der Bildschirm in einen Split-Screen-Modus und ihr könnt eure Spielfigur aus dem Radius des herumschleichenden Feindes bewegen oder Dinge erspähen, die euch vorher verborgen blieben. Leider verlangsamt sich das Spieltempo in diesem Modus, was schnell auf die Nerven geht.

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