Test/Review: Siren: Blood Curse

Test Katharina Pache

Die Playstation 3 schmückt sich mit einem exklusiven Horror-Titel. Ob der was taugt, lest ihr in unserem Test!

Test/Review: Siren: Blood Curse Wer kennt ihn nicht, den Urlaubshorror: vollgepinkelte Hotelpools, Kakerlaken im Bett und ungenießbares Essen. Doch die Besucher eines verschlafenen Nests in Siren: Blood Curse werden mit wesentlich unerfreulicheren Geschehnissen konfrontiert. Alle Einwohner des beschaulichen Fischerdorfes Hanuda an der japanischen Küste sind nämlich nicht nur unfreundlich, sondern auch untot. Auf der Flucht vor diesen sogenannten Shibito wechselt ihr zwischen den im Dorf gefangenen Überlebenden. Das geschieht episodenweise, wie von Alone in the Dark vorgemacht.

Test/Review: Siren: Blood Curse Im Komplettpaket umfasst Siren: Blood Curse vier Kapitel, die in zwölf Episoden unterteilt sind. In den USA und weiten Teilen Europas ladet ihr die Abschnitte im PlayStation Store herunter. Hierzulande wird der Titel aus Jugendschutzgründen jedoch wohl nur verspätet als BlurayDisc im Laden erhältlich sein. Spätere Levels sollen gegen Ende an Umfang zunehmen. Das hoffen wir angesichts der mageren Spielzeit von 15 Minuten bei Episode eins auch!

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