Wir haben uns die Zeit genommen und Mutter Erde ein weiteres Mal vor einem machtgeilen Diktator, Super-Mutanten und dem Kommunismus gerettet.
Singularity: Z(O)MG!
Lange Rede, kurzer Sinn: Der Spieler landet aufgrund der gescheiterten E99-Versuche in der Vergangenheit, verändert diese unwissentlich und verhilft dem Kommunismus somit zur Pole Position im Regierungskader. Wieder zurück in der Zukunft muss die Misere nun natürlich ausgebügelt werden. Ab hier nimmt Singularity wirklich an Fahrt auf: Denn bekommt Nate erst einmal das Zeitmanipulationsgerät (kurz ZMG) über die linke Patsche gestreift, wird dieses im Laufe der rund siebenstündigen Kampagne mit immer mehr Funktionen ausgestattet.
Quelle: forum-3dcenter.org
Hauptfeature ist das Verjüngen bzw. Alternlassen diverser Objekte - beispielsweise bei verfallenen Munitionskisten oder eingestürzten Treppen. Später werft ihr mit der Super-Swatch auch noch Zeitlupen-Blasen, folgt längst verwischten Fußspuren mittels des Chrono-Pings und pflückt anfliegende Granaten direkt aus der Luft. Zugegeben: Das alles ist irgendwann schon einmal dagewesen, nichts ist hundertprozentig neu. Im Zusammenspiel entpuppen sich die Anleihen aus Half-Life 2, Bioshock und Konsorten jedoch als sehr unterhaltsam.
