Z(O)MG!

Test Alexander Wenzel

Wir haben uns die Zeit genommen und Mutter Erde ein weiteres Mal vor einem machtgeilen Diktator, Super-Mutanten und dem Kommunismus gerettet.

Singularity: Z(O)MG!

Lange Rede, kurzer Sinn: Der Spieler landet aufgrund der gescheiterten E99-Versuche in der Vergangenheit, verändert diese unwissentlich und verhilft dem Kommunismus somit zur Pole Position im Regierungs­kader. Wieder zurück in der Zukunft muss die Misere nun natürlich ausgebügelt werden. Ab hier nimmt Singularity wirklich an Fahrt auf: Denn bekommt Nate erst einmal das Zeitmanipulationsgerät (kurz ZMG) über die linke Patsche gestreift, wird dieses im Laufe der rund siebenstündigen Kampagne mit immer mehr Funktionen ausgestattet.

Singularity: Rettet die Welt - aber lest vorher unseren Test! Quelle: forum-3dcenter.org Haupt­feature ist das Verjüngen bzw. Alternlassen diverser Objekte - beispielsweise bei verfallenen Munitionskisten oder eingestürzten Treppen. Später werft ihr mit der Super-Swatch auch noch Zeitlupen-Blasen, folgt längst verwischten Fußspuren mittels des Chrono-Pings und pflückt anfliegende Granaten direkt aus der Luft. Zugegeben: Das alles ist irgendwann schon einmal dagewesen, nichts ist hundertprozentig neu. Im Zusammenspiel entpuppen sich die Anleihen aus Half-Life 2, Bioshock und Konsorten jedoch als sehr unterhaltsam.

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