Sea of Thieves: Zu Besuch bei Rare - Seite 2

Special Emily Schuhmann Benedikt Plass-Fleßenkämper Maria Beyer-Fistrich
Sea of Thieves: Zu Besuch bei Rare - Seite 2
Quelle: Rare

Seit einem knappen Jahr können Spieler in Sea of Thieves dem virtuellen Piratendasein frönen - und das feiern die Entwickler von Rare bald mit einem großen Update. Wir haben die Briten für euch besucht und herausgefunden, warum es sich lohnt, das Piraten-MMO nochmal aus der Schatzkiste zu kramen.

Plötzlich heuern sogar große Streamer an

Es hat sich herumgesprochen: In Sea of Thieves tut sich etwas. In den letzten Monaten erlebte das MMO eine wahre Flut an Aufmerksamkeit, weil ihm der bekannte Streamer "Summit1G" eine zweite Chance gab. Tausende schauten ihm dabei zu, und andere Twitch-Größen wie "DrDisrespect" ließen sich ebenfalls von Sea of Thiever inspirieren. Selbst "Ninja", der sich eigentlich dem Battle Royale-ShooterFortnite verschrieben hat, versuchte sein Glück als Seefahrer. "Summit1G" überholte "Ninja" dank seiner Piraten-Streams sogar in Sachen Twitch-Abonnenten.

Design Director Mike Chapman erklärt dazu im Interview: "Ich würde gern sagen, dass es keine Überraschung war, dass wir das alles erwartet haben. Aber ich denke, dass wir uns diese Aufmerksamkeit erarbeitet und verdient haben."
Parallel zur neuen Streamer-Popularität schossen auch die Spielerzahlen von Sea of Thieves in die Höhe. Passenderweise befand sich der Trailer für das Anniversary Update bereits in den Startlöchern, und so konnten die Entwickler ihre Netze nach einer unerwartet großen Gruppe potenzieller Spieler auswerfen. Vielleicht hat in Twycross sogar der eine oder andere Sektkorken geknallt. Doch welchen Entwickler würde es nicht freuen, wenn das eigene Baby plötzlich so viel positive Aufmerksamkeit erfährt? Eine wichtige Gruppe konnte sich allerdings nicht so richtig mitfreuen: der harte Kern der Community.

Der Piratenkodex gilt auch auf virtuellen Wellen

In Sea of Thieves gibt es kaum Regeln; Vogelfreiheit ist schließlich eine der großen Verführungen des Piratendaseins. Eine Gesellschaft funktioniert aber nun mal besser mit Vorschriften, und so entwickelte sich im Spiel eine Art Piratenkodex. Angefangen hat alles mit dem sogenannten "Parley"-Recht, einer Aufforderung zu friedlichen Verhandlungen, um die im Voicechat gern mal in bestem Piratenakzent gebeten wird - ein knurrendes "Arrrrr!" inklusive. Beeindruckende Statistiken: Diese Grafik fasst alle Aktivitäten des letzten Jahres in und um Sea of Thieves zusammen. Quelle: Rare Beeindruckende Statistiken: Diese Grafik fasst alle Aktivitäten des letzten Jahres in und um Sea of Thieves zusammen.

Durchkreuzt ein ganz in schwarz-rot gewandtes Schiff euren Weg, heißt es Obacht, denn diese Farben sind meistens ein Zeichen für Aggressivität und den Wunsch nach Seeschlachten. Pech für alle Pazifisten, die diese Farbkombination mögen. Für friedliebende Piraten - ja, auch die soll es geben - ist das wichtigste Signal das Seefahrer-Äquivalent der weißen Flagge: gen Himmel gerichtete Kanonen. Es lohnt sich zudem, euer Morsealphabet aufzufrischen, denn über die Schiffslaternen lassen sich so auch über größere Entfernungen Nachrichten verschicken.

Diese ungeschriebenen Gesetze konnten sich in Sea of Thieves nur aufgrund der kompakten Spielerschaft entwickeln und etablieren. Nach dem missglückten Start blieben nur die wirklich Interessierten dem Meer der Räuber treu. Und genau diese Spieler haben jetzt ein Problem mit dem eher verpönten Spielstil der Streamer, die sehr aggressiv vorgehen, um ihren Zuschauern sensationelle Szenen zu garantieren. Ist ja auch irgendwie logisch, denn wer schaut schon jemandem zu, der nur stundenlang friedlich Schatztruhen ausgräbt?
"Wir hören auf unsere gesamte Community. Dieser Schwung an Interesse wird uns nicht plötzlich dazu bringen, alles Bisherige über Bord zu werfen", kommentiert Mike Chapman die aktuelle Situation und dürfte damit auch hartgesottene Sea-of-Thieves-Fans beruhigen.

Auch Piraten feiern Geburtstag: Das Anniversary Update

Im Anniversary Update zeigen die Entwickler erneut, was sie können - und vor allem, dass sie das Spieler-Feedback ernst nehmen. Die bisherigen Rare hat ein Faible für gigantische Figuren ihrer Charaktere. Die schaurige Schönheit Belle sollte in Sea of Thieves ursprünglich die rettende Rolle übernehmen, die jetzt die Meerjungfrauen innehaben. Aber wer weiß, vielleicht schafft sie es irgendwann ja auch ins Spiel. Quelle: Medienagentur plassma / Emily Schuhmann Rare hat ein Faible für gigantische Figuren ihrer Charaktere. Die schaurige Schönheit Belle sollte in Sea of Thieves ursprünglich die rettende Rolle übernehmen, die jetzt die Meerjungfrauen innehaben. Aber wer weiß, vielleicht schafft sie es irgendwann ja auch ins Spiel. Updates waren nur ein Vorgeschmack, eine Vorspeise. Und jetzt kommt der Hauptgang! Aber was genau bietet das Anniversary Update? Die zwei größten Neuheiten sind die sogenannten Tall Tales und der PvP-Modus The Arena, doch dazu gleich mehr. Zudem dürft euch auch auf etwas freuen, das schon lange auf den Wunschzetteln vieler Spieler stand. Nein, es sind leider nicht die von vielen Spielern ersehnten Haustiere. Aber es hat mit Tieren zu tun, denn bald könnt ihr eure Angelruten nach 50 verschiedene Fischarten auswerfen. Seid ihr dabei erfolgreich, wartet gleich die nächste neue Mechanik auf euch: Kochen. Gekochte Gerichte bieten neben mehr Abwechslung auf eurem Speiseplan noch einen weiteren Vorteil. Anstatt nur eure Lebenspunkte zu heilen, füllen sie den wichtigen Balken über einen längeren Zeitraum hinweg. Kochen und Fischen sind die Spezialitäten einer neuen Handelskompanie: "Der Ruf des Jägers", angeführt vom heimkehrenden Wanderer Merrick, bietet neben kosmetischen Belohnungen auch einen neuen Weg, um zur Piratenlegende aufzusteigen

Noch immer nicht genug? Keine Sorge, die Liste geht noch weiter. Ab dem Anniversary Update können wichtige Teile des Schiffs, wie etwa der Hauptmast oder das Steuerrad, zerstört werden. Und mit den Harpunen bekommt ihr ein neues Spielzeug mit vielseitigen Einsatzmöglichkeiten spendiert. Nutzt beispielsweise einen Felsen als Ankerpunkt, um rasant die Richtung zu wechseln. Ein Halunke macht sich mit eurer Beute aus dem Staub? Einfach die Truhe anvisieren, feuern und einholen. Das Ganze funktioniert übrigens auch mit Fässern, Piraten oder Schiffen. Gerüchteweise sollen sich ferner gewisse Riesenhaie hervorragend als Zugtiere eignen ...

So viel mehr als nur Seemannsgarn

Wie schon erwähnt, hat das Anniversary Update zwei Hauptaspekte. Einer davon sind die sogenannten Tall Tales. Dahinter verbirgt sich etwas, das zahlreiche Sea-of-Thieves-Spieler seit ihrem ersten Abstecher auf das Meer der Räuber vermisst haben: Richtige, spielbare Geschichten. Die erste besteht aus neun Kapiteln, trägt den Namen Shores of Gold und handelt von der Suche nach einem verloren geglaubten Ort voller Reichtümer. Der Kraken ist längst nicht mehr der alleinige Herrscher der See. Dort tummeln sich jetzt auch gefährliche Riesenhaie. Quelle: Rare Der Kraken ist längst nicht mehr der alleinige Herrscher der See. Dort tummeln sich jetzt auch gefährliche Riesenhaie.

Bei unserem Studiobesuch durften wir den ersten Abschnitt testen - und waren begeistert! Ein Logbuch nach Hinweisen durchsuchen, den Spuren zu einer versteckten Truhe folgen, mit dem Totem darin eine Geheimtür öffnen und dann ein weiteres Rätsel lösen, während sich die Höhle langsam mit Wasser füllt - das macht Laune und erinnert nicht von ungefähr an einen gewissen berühmten Archäologieprofessor. Mike Chapman verriet uns im Interview, dass Steven Spielbergs Indiana-Jones-Filme zu seinen Lieblingen zählen.

Allerlei Gefahren, tragische Liebesgeschichten und überraschende Entdeckungen - all das und mehr soll euch in den Tall Tales erwarten. Auf eurer Reise sammelt ihr aber nicht nur Erfahrungen, sondern auch neue Ausrüstung wie eine befüllbare Truhe. Wer einmal eine Schiffsladung erbeuteter Schädel einzeln beim "Seelenorden" abliefern musste, stößt jetzt vermutlich Jubelschreie aus. Allerdings werden es dank der Truhe diebische Spieler ebenfalls einfacher haben, sich zu bereichern. Sogar die Quest-Gegenstände können euch gestohlen werden. Dann müsst ihr zwar von vorn anfangen, aber immerhin ändert sich eure Aufgabe ein wenig.

Apropos: Startet ihr ein Kapitel neu, bekommt ihr andere Hinweise und landet dementsprechend an anderen Orten. Nur so können die Entwickler garantieren, dass es nicht zu Schlangenbildung und Raufereien kommt, beispielsweise vor der Rätselhöhle des ersten Akts. Ihr befindet euch nach wie vor in einer geteilten Welt und nicht etwa in einer abgeschotteten Instanz - und das macht die ganze Sache noch etwas spannender. Uns juckt es schon in den Fingern, endlich weiterzuspielen.

Die Arena ruft!

Wem Sea of Thieves trotz Seemonstern, Skelettschiffen und Seeschlachten noch immer zu friedlich ist, der wird sich im neuen PvP-Spielmodus The Arena wie zu Hause fühlen. Ausgangspunkt hierfür ist die Taverne der neuen Handelskompanie "Die Säbelrassler". Anführer der Gruppe sind Dank der mit dem Anniversary Update eingeführten Kochmechanik muss sich euer Pirat endlich nicht mehr ausschließlich von Bananen und Grog ernähren. Quelle: Rare Dank der mit dem Anniversary Update eingeführten Kochmechanik muss sich euer Pirat endlich nicht mehr ausschließlich von Bananen und Grog ernähren. die Zwillinge und erbitterten Rivalen Lesedi und DeMarco Singh, die Lesern des Sea-of-Thieves-Comics bekannt vorkommen sollten. Haben sich alle Wettkampfteilnehmer eingefunden, geht es los: Fünf Schiffe, fünf Crews und jede Menge emotionales Gebrüll im Voicechat stehen auf dem Programm.

Ihr habt 24 Minuten - also einen ganzen Sea-of-Thieves-Tag -, um euch so viele Punkte wie möglich unter den Nagel zu reißen. Schickt andere Spieler in ein nasses Grab, durchlöchert Schiffsrümpfe mit Kanonenfeuer und geht auf die stressigste Schatzsuche eures Lebens. Die namensgebende Arena ist ein abgesteckter Teil der Weltkarte; wenn sich darin fünf Galeonen tummeln, schrumpft das Gewässer gefühlt auf die Größe eines Goldfischglases zusammen. Und dann sollt ihr darin nicht nur überleben, sondern auch noch den zu Beginn ausgehändigten Schatzkarten folgen, denn das bringt die meisten Punkte. Allerdings reicht es nicht, die Reichtümer auszugraben - ihr müsst sie auch noch bei den "Säbelrasslern" abliefern. Logisch, dass sich das Blatt auf dieser Fahrt noch mehrmals wenden kann...

Auch bekennende Pazifisten sollten den neuen PvP-Modus nicht von vornherein abschreiben. Im Gegensatz zur offenen Spielwelt, wo euch ein dreister Dieb jederzeit eure hart erkämpfen Reichtümer abknöpfen kann, gibt es hier nur Gewinner. Sogar wenn ihr auf dem letzten Platz landet, macht ihr noch einen Schritt in Richtung der neuen kosmetischen Belohnungen. Und schafft ihr es, Sekunden vor dem Ende eines Matches noch eine Truhe abzuliefern, gibt's eine berauschende Mischung aus Endorphinen und Adrenalin gratis dazu.

PvE versus PvP: Eine geteilte Zukunft?

Uns stellte sich nach unserem Studiobesuch vor allem eine Frage: Machen die Macher sich denn überhaupt keine Sorgen, dass das Update den Spalt zwischen PvE- und PvP-Fans noch weiter aufklaffen lassen wird? Seit in der ersten Woche sage und schreibe zwei Millionen Spieler in See Auch Angeln ist jetzt endlich möglich. Manche Fische bevorzugen nächtliche Gewässer, während andere mit Piranhas verwandt zu sein scheinen: Sie tauchen erst dann auf, wenn es zum Kampf kommt und Blut die Wellen färbt. Quelle: Rare Auch Angeln ist jetzt endlich möglich. Manche Fische bevorzugen nächtliche Gewässer, während andere mit Piranhas verwandt zu sein scheinen: Sie tauchen erst dann auf, wenn es zum Kampf kommt und Blut die Wellen färbt. gestochen sind, existieren in Sea of Thieves zwei Lager: Die einen wünschen sich mehr Möglichkeiten, mit anderen Spielern zu wetteifern. Die anderen wollen indes eine lebendigere Welt, in der es mehr zu tun gibt, ohne auf die Aktivität anderer Spieler angewiesen zu sein.

Das Anniversary Update bietet Inhalte für beide Gruppen. Doch wie soll es dann weitergehen? Kann das Entwicklerteam beide Seiten dauerhaft glücklich machen? Für die Tall Tales gibt es bereits Zukunftspläne, weitere PvP-Modi könnten jedoch zu einer noch stärkeren Spaltung der Community führen. Anfang Mai wird das Meer der Räuber vermutlich so friedlich wie nie sein, da sich alle blutrünstigen Piraten in der Arena tummeln. Aber was passiert, wenn alle neuen Skins errungen sind und das Interesse abgeklungen ist? Mike Chapman zeigt sich entspannt: "Wir machen einfach weiter wie bisher, hören auf unsere Spieler und sehen, wohin es uns verschlägt." Na dann, Ahoi!

Fünf weitere Piratenspiele, die ihr kennen solltet

Sid Meier's Pirates! (1987)<br>
Der Klassiker Pirates! darf an dieser Stelle schon allein wegen seines Namens nicht fehlen. Vor der Civilization-Reihe entwickelte Sid Meier unter anderem diese dynamische und in einer offenen Spielwelt angesiedelte Genre-Mischung aus Piratenrollenspiel, Echtzeitstrategie und Wirtschaftssimulation. Wenn ihr das Meisterwerk seinerzeit auf C64 und Co. verpasst habt, könnt und solltet ihr es anhand des 2004 veröffentlichten Remakes (u.a. für PC, Xbox, Xbox 360, Wii und iOS erhältlich) unbedingt nachholen. Quelle: Moby Games Sid Meier's Pirates! (1987)
Der Klassiker Pirates! darf an dieser Stelle schon allein wegen seines Namens nicht fehlen. Vor der Civilization-Reihe entwickelte Sid Meier unter anderem diese dynamische und in einer offenen Spielwelt angesiedelte Genre-Mischung aus Piratenrollenspiel, Echtzeitstrategie und Wirtschaftssimulation. Wenn ihr das Meisterwerk seinerzeit auf C64 und Co. verpasst habt, könnt und solltet ihr es anhand des 2004 veröffentlichten Remakes (u.a. für PC, Xbox, Xbox 360, Wii und iOS erhältlich) unbedingt nachholen.
The Secret of Monkey Island (1990)<br>
Ron Gilberts legendäres Point'n'Click-Adventure erzählt die todwitzige Geschichte von Möchtegern-Pirat Guybrush Threepwood und hat neben fantastischen Rätseln mehr Charme in einem Pixel als so manches modernes Spiel in seiner Gesamtheit. Wer’s moderner mag, greift zur gelungenen Special Edition, die 1080p-Grafik, einen neuen Soundtrack, englische Sprachausgabe (mit deutschen Untertiteln) und eine überarbeitete Steuerung bietet. Teil 2 (1991) und 3 (1997) sind ebenfalls großartige Abenteuerspiele, Teil 4 fällt mit seiner 2,5D-Polygon-Optik und der hakeligen Steuerung hingegen spürbar ab. Telltale Games veröffentlichte zudem 2009 mit dem Quasi-Nachfolger Tales of Monkey Island ein in fünf Episoden unterteiltes 3D-Adventure, das aber nicht ganz an frühere Glanzzeiten anschließen konnte. Quelle: LucasArts The Secret of Monkey Island (1990)
Ron Gilberts legendäres Point'n'Click-Adventure erzählt die todwitzige Geschichte von Möchtegern-Pirat Guybrush Threepwood und hat neben fantastischen Rätseln mehr Charme in einem Pixel als so manches modernes Spiel in seiner Gesamtheit. Wer’s moderner mag, greift zur gelungenen Special Edition, die 1080p-Grafik, einen neuen Soundtrack, englische Sprachausgabe (mit deutschen Untertiteln) und eine überarbeitete Steuerung bietet. Teil 2 (1991) und 3 (1997) sind ebenfalls großartige Abenteuerspiele, Teil 4 fällt mit seiner 2,5D-Polygon-Optik und der hakeligen Steuerung hingegen spürbar ab. Telltale Games veröffentlichte zudem 2009 mit dem Quasi-Nachfolger Tales of Monkey Island ein in fünf Episoden unterteiltes 3D-Adventure, das aber nicht ganz an frühere Glanzzeiten anschließen konnte.
Assassin's Creed 4: Black Flag (2013)<br>
In Assassin's Creed 4: Black Flag erlebt ihr das goldene Zeitalter der Piraterie, in dem Freibeuter in der Karibik Land und See kontrollierten. In der Rolle des jungen Edward Kenway macht ihr im Jahr 1715 mehrere Inseln wie Jamaika, Kuba und die Bahamas unsicher und begegnet dabei unsterblichen Seefahrerlegenden wie dem englischen Piraten Blackbeard. Das Action-Adventure begeistert mit seinem unverbrauchten Szenario, einer spannenden Handlung, prächtigen Schiffen, spielerisch gelungenen Seeschlachten sowie zahlreichen Schätzen und Geheimnissen, die es zu entdecken gilt.<br>
  Quelle: Ubisoft  Assassin's Creed 4: Black Flag (2013)
In Assassin's Creed 4: Black Flag erlebt ihr das goldene Zeitalter der Piraterie, in dem Freibeuter in der Karibik Land und See kontrollierten. In der Rolle des jungen Edward Kenway macht ihr im Jahr 1715 mehrere Inseln wie Jamaika, Kuba und die Bahamas unsicher und begegnet dabei unsterblichen Seefahrerlegenden wie dem englischen Piraten Blackbeard. Das Action-Adventure begeistert mit seinem unverbrauchten Szenario, einer spannenden Handlung, prächtigen Schiffen, spielerisch gelungenen Seeschlachten sowie zahlreichen Schätzen und Geheimnissen, die es zu entdecken gilt.
 
Atlas (2018)<br>
Statt auf Dinosauriern reitet ihr in diesem via Steam Early Access (und demnächst auch via Xbox Game Preview) erhältlichen Survival-MMO auf den Wellen. Davon abgesehen ähnelt das in der First-Person-Perspektive spielbare Atlas jedoch seinem Schwestertitel Ark: Survival Evolved in vielerlei Hinsicht – gigantische Ausmaße, nicht enden wollende Möglichkeiten und einige technische Problemchen inklusive. Das Piraten-Game ist für entdeckungsfreudige Naturen dennoch einen Blick wert, denn die gleichzeitig von bis zu 40.000 Freibeutern bevölkerte XXL-Spielwelt bietet euch jede Menge Möglichkeiten, darunter individualisierbare Schiffe nebst eigener Crew, Inselfestungen, PvE- und PvP-Schlachten auf offener See, fette Monster mit mythologischem Einschlag und allerlei Verbesserungsmöglichkeiten für den eigenen Helden. Quelle: Studio Wildcard Atlas (2018)
Statt auf Dinosauriern reitet ihr in diesem via Steam Early Access (und demnächst auch via Xbox Game Preview) erhältlichen Survival-MMO auf den Wellen. Davon abgesehen ähnelt das in der First-Person-Perspektive spielbare Atlas jedoch seinem Schwestertitel Ark: Survival Evolved in vielerlei Hinsicht – gigantische Ausmaße, nicht enden wollende Möglichkeiten und einige technische Problemchen inklusive. Das Piraten-Game ist für entdeckungsfreudige Naturen dennoch einen Blick wert, denn die gleichzeitig von bis zu 40.000 Freibeutern bevölkerte XXL-Spielwelt bietet euch jede Menge Möglichkeiten, darunter individualisierbare Schiffe nebst eigener Crew, Inselfestungen, PvE- und PvP-Schlachten auf offener See, fette Monster mit mythologischem Einschlag und allerlei Verbesserungsmöglichkeiten für den eigenen Helden.
Skull &amp; Bones (2019)<br>
Ubisofts kommendes Freibeuter-MMO Skull &amp; Bones entstammt der Seekriegs-Mechanik von Assassin's Creed 4: Black Flag und stellt realistisch angehauchte, dramatische Gefechte zwischen Piraten im Indischen Ozean des 18. Jahrhunderts in den Vordergrund. Dank verschiedener, ausbaubarer Schiffsklassen, diverser Spielmodi, einer atmosphärischen Open World und zahlreicher Geheimnisse könnte das in diesem Jahr für PC, PS4 und Xbox One erscheinende Spiel zum Piraten-Hit avancieren. Und der Kraken darf natürlich auch hier nicht fehlen.&nbsp; Quelle: Ubisoft  Skull & Bones (2019)
Ubisofts kommendes Freibeuter-MMO Skull & Bones entstammt der Seekriegs-Mechanik von Assassin's Creed 4: Black Flag und stellt realistisch angehauchte, dramatische Gefechte zwischen Piraten im Indischen Ozean des 18. Jahrhunderts in den Vordergrund. Dank verschiedener, ausbaubarer Schiffsklassen, diverser Spielmodi, einer atmosphärischen Open World und zahlreicher Geheimnisse könnte das in diesem Jahr für PC, PS4 und Xbox One erscheinende Spiel zum Piraten-Hit avancieren. Und der Kraken darf natürlich auch hier nicht fehlen. 

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