Der Release des Nintendo 3DS steht kurz bevor und das ist für uns Grund genug, einen Rückblick zu wagen. Einen Rückblick in eine Zeit, in der ein Handheld weder mit einem Touchscreen, geschweige denn mit einem 3D-Display ausgestattet war. Oder Hintergrundbeleuchtung. Aber dafür mit jeder Menge Spaß!
Game Boy Advance (SP)
Quelle: Videogameszone
GameBoy Advance
Mit dem Advance verbesserte Nintendo 2001 erstmals die Technik des Game Boys. Ausgestattet mit einem Farbdisplay und einem 32-bit Prozessor war die Leistung des Handhelds annähernd mit der eines SNES (Super Nintendo Entertainment System) vergleichbar. Abgesehen davon lag der Advance durch die neue Form nun auch besser in der Hand. Einziger Nachteil des Advance war die nach wie vor fehlende Hintergrundbeleuchtung. Aus diesem Grund konnten sich viele Bastler mit selbst entworfenen Beleuchtungs-Kits ein paar Kröten dazuverdienen.
Mit dem Nachfolgemodell "SP" sorgte Nintendo dann dafür, dass der Advance endlich standardmäßig mit einer Hintergrundbeleuchtung ausgestattet wurde und Spieler auch im Dunkeln zocken konnten. Darüber hinaus wurde die Form ein weiteres Mal komplett überarbeitet, sodass man den Game Boy nun auch zusammenklappen konnte, um so das Display vor Kratzern zu schützen. Wie die zahlreichen Vorgänger, war auch der Advance kompatibel mit allen bisher erschienenen Game-Boy-Spielen.
Daraufhin brachte Nintendo 2005 mit dem Game Boy Micro den bisher kleinsten Game Boy auf den Markt (Maße: 10 x 5 x 1,8 cm), der jedoch nur mit Game Boy Advance-Titeln kompatibel war.
