Test/Review: Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots

Test Onur Yildirancan

Jetzt im Handel! Das Ende einer Legende: In Teil 4 von Hideo Kojimas Schleich-Saga tritt Opa Snake seine letzte Dienstreise an. Vorhang auf für Metal Gear Solid 4!

HINGESEHEN UND HINGEHÖRT

Test/Review: Metal Gear Solid 4 Test/Review: Metal Gear Solid 4 Technisch beeindrucken uns vor allem die Spielermodelle in den Zwischensequenzen: Mimik und Gestik sind absolut glaubwürdig, besonders die Augen der Akteure haben erstmals einen menschlichen Glanz. Gelegentliches Ruckeln bleibt euch aber leider nicht erspart, sowohl in den Zwischensequenzen als auch bei Old Snakes Kampfaktivitäten. Die Explosionseffekte sind zwar nett anzusehen, dafür macht die Umgebung durch teils detailarme Texturen und eine blasse Beleuchtung für unseren Geschmack nicht die hübscheste Figur.

Auch die musikalische Untermalung konnte uns nicht vollends überzeugen: Die orchestralen Stücke des Hollywood-Komponisten Harry Gregson-Williams untermalen zwar gekonnt die Zwischensequenzen, allerdings blieben uns kaum Musikstücke im Ohr hängen – ganz anders als noch in den Vorgängern.

Wertung zu Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots (PS3)

Wertung:

9.0 /10
Fazit

Metal Gear Solid 4 läuft spielerisch und erzählerisch zur Höchsform auf. Besonders gut gefallen haben uns die brillanten Zwischensequenzen, und die hohe Komfortabilität des Stealth-Shooters. Einzige Negativpunkte: Die verwirrende Story und nicht mehr ganz so taktischen Bosskämpfe.
Weitere Bilder, Infos und Videos findet ihr in Games Aktuell 06/2007!

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