Jetzt im Handel! Das Ende einer Legende: In Teil 4 von Hideo Kojimas Schleich-Saga tritt Opa Snake seine letzte Dienstreise an. Vorhang auf für Metal Gear Solid 4!
HINGESEHEN UND HINGEHÖRT
Test/Review: Metal Gear Solid 4
Technisch beeindrucken uns vor allem die Spielermodelle in den Zwischensequenzen: Mimik und Gestik sind absolut glaubwürdig, besonders die Augen der Akteure haben erstmals einen menschlichen Glanz. Gelegentliches Ruckeln bleibt euch aber leider nicht erspart, sowohl in den Zwischensequenzen als auch bei Old Snakes Kampfaktivitäten. Die Explosionseffekte sind zwar nett anzusehen, dafür macht die Umgebung durch teils detailarme Texturen und eine blasse Beleuchtung für unseren Geschmack nicht die hübscheste Figur.
Auch die musikalische Untermalung konnte uns nicht vollends überzeugen: Die orchestralen Stücke des Hollywood-Komponisten Harry Gregson-Williams untermalen zwar gekonnt die Zwischensequenzen, allerdings blieben uns kaum Musikstücke im Ohr hängen – ganz anders als noch in den Vorgängern.
