Maneater im Test: Unkreatives, aber spaßiges Trash-Spektakel - Update mit Testvideo

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Maneater im Test: Unkreatives, aber spaßiges Trash-Spektakel - Update mit Testvideo
Quelle: Koch Media

Lange träumten wir davon, ein Hai zu sein und nun wird es endlich wahr, denn in Tripwires Open-World-Actionspiel schlüpfen wir in die Rolle eines Bullenhais. Wir haben allerhand Fische gefressen, mit Rivalen gekämpft und Blutbäder an Stränden angerichtet, um euch in diesem Test mitzuteilen, ob Maneater seiner wunderbar trashigen Prämisse gerecht wird.

Haie gehören wohl zu den berühmtesten Tierarten auf diesem Planeten. Und zwar nicht nur, weil sie am New Smyrna Beach in Florida ab und zu mal ein Menschlein in die Wade beißen. Der große weiße Hai ist der Star eines Spielberg-Klassikers, in ganzen sechs Sharknados regnet es angriffslustige Knorpelfische vom Himmel und in vielen anderen Trash-Filmen treten sie gegen gigantische Oktopoden, Krokosaurier oder Roboter-Haie an. Schon Dr. Evil wusste, dass die Biester nur noch gefährlicher werden, wenn man ihnen Laser auf den Kopf schnallt und Homer Simpson bezeichnete die beißfreudigen Fischlein folgerichtig als "Könige des Dschungels".

Wir wissen mittlerweile natürlich alle, dass das nicht so ganz richtig ist. Der Mensch ist für den Hai gefährlicher als umgekehrt, aber der Mythos des Hais als blutrünstige Bestie lebt. Nehmen wir also mal an, dass Haie tatsächlich regelmäßig für Chaos an den Stränden sorgen, haben sie dann vielleicht einen guten Grund dafür, die Menschheit zu hassen? Damit meinen wir nicht die allgemeine Verschmutzung der Meere, sondern etwas viel Persönlicheres. In Tripwires Maneater (jetzt kaufen 8,95 € / 33,29 € ) dürfen wir jedenfalls nun selbst in die Rolle eines Bullenhais schlüpfen und erleben dabei eine äußerst trashige Rachegeschichte.

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Essen und wachsen

Maneater wird in Form des Reality-TV-Formats Sharkhunters vs. Maneaters präsentiert, bei dem die Kameras dem grausamen Haifischjäger Scaly Pete auf Schritt und Tritt folgen. Direkt zu Anfang des Spiels zieht der alte Stinkepeter ein Bullenhaiweibchen aus dem Wasser, schneidet es auf und entreißt dem Körper das ungeborene Jungtier, das wir künftig steuern werden. Pete verpasst uns eine Narbe, um uns später identifizieren zu können und unser Hai revanchiert sich dafür, indem er dem Redneck den Arm abbeißt, bevor er ins Wasser springt und verschwindet.

Euer Ziel ist es, groß und stark zu werden, um euch dem Haifischjäger Scaly Pete entgegenzustellen. Quelle: PC Games Euer Ziel ist es, groß und stark zu werden, um euch dem Haifischjäger Scaly Pete entgegenzustellen. Scaly Pete will uns nun töten, weil er mit einer Hakenhand natürlich nicht mehr so gut Twister mit seinen Hillbilly-Freunden spielen kann. Wir hingegen wollen Rache für den Mord an unserer Mutti. Als kleines, schwaches Hai-Baby hätten wir in einem Kampf aber natürlich keine Chance, sodass wir ganz viel fressen müssen, um groß und stark zu werden. Unser Weg vom Jungtier zum Teenager zum ausgewachsenen Tier und sogar bis zum Mega-Hai wird dabei herrlich trocken vom Moderator der Reality-Show kommentiert. Das ist wirklich eine lustige Idee, aber bereits nach etwa drei der etwa zehn bis zwölf Stunden, die man bis zum Abspann braucht, wiederholen sich die Sprüche.

Wiederholung ist sowieso ein gutes Stichwort, denn der Spielablauf von Maneater ist sehr repetitiv und unglaublich unkreativ. In jedem der sieben Areale, die wir nach und nach freischalten, fressen wir Fische und Schildkröten, um stärker zu werden. Dabei erhalten wir Nährstoffe, die dafür sorgen, dass wir im Level aufsteigen und wachsen. Zudem müssen wir in den offen beschwimmbaren Gebieten Aufgaben erfüllen, um den dort heimischen Spitzenprädator, den Boss des jeweiligen Gewässers, herauszulocken.

Auch andere Haie möchten gerne der Schrecken des Meeres werden und stellen sich uns zum Kampf. Quelle: PC Games Auch andere Haie möchten gerne der Schrecken des Meeres werden und stellen sich uns zum Kampf. Im Sumpf kämpfen wir beispielsweise gegen ein riesiges Krokodil, während uns in der Strandregion ein weißer Hai oder im Golf ein Pottwal erwartet. Bis diese Biester hervorgeschwommen kommen, müssen wir jedoch die immer gleichen Aufgaben erfüllen. Mehr als "Friss zehn Makrelen!" oder "Friss fünf Menschen!" fiel den Entwicklern leider nicht ein. Teilweise unterscheiden sich nicht mal die Lebewesen, die wir futtern sollen. Wir mussten auch schon mal dreimal hintereinander zehn Schildkröten und im nächsten Bereich dann genauso oft hintereinander zehn Hammerhaie verspeisen.

Hier lässt Maneater unglaublich viel Potenzial liegen. Aufgrund der gesamten Prämisse des Spiels ist davon auszugehen, dass Tripwire sich dem trashigen Ansatz des Spiels bewusst war. Umso unverständlicher ist jedoch, dass man dieses B-Movie-Feeling nicht mit ein paar verrückten Missionen ausgereizt hat. Wenn man beim Abgrasen der immer gleichen Aufgaben in den Gamer-Autopiloten schaltet und einem dabei etliche Ideen kommen mit Missionsarten oder Spielelementen, die echt gut passen und Spaß machen würden, ist das kein gutes Zeichen für die Entwickler.

Auch die optionalen Nebenaufgaben sind nicht einfallsreicher. Entweder soll man noch mehr Menschen fressen oder einen bestimmten Gegner kaltmachen oder man sucht die Landmarken in der Gegend. Wenn man kein zwanghafter Komplettist ist, geht man also relativ schnell dazu über, die nervigeren der Nebenaufgaben einfach liegen zu lassen. Das Maximallevel von 30 und damit die Evolution zum Mega-Hai erreicht man eh bereits eine ganze Zeit vor dem letzten Abschnitt, wenn man fleißig Fische mampft. Allerdings werden die wenigen Begegnungen mit Scaly Pete teilweise nur getriggert, wenn man eine bestimmte Anzahl von Nebenaufgaben gemeistert hat.
Die Bossgegner mögen stark sein, die immer gleichen Kämpfe gegen sie sind trotzdem nicht sonderlich fordernd. Quelle: PC Games Die Bossgegner mögen stark sein, die immer gleichen Kämpfe gegen sie sind trotzdem nicht sonderlich fordernd.

Ohne Mampf kein Kampf

Wie man dem vorigen Abschnitt schon entnehmen konnte, müssen wir als Hai auch jede Menge Kämpfe bestreiten, denn Alligatoren, Killerwale, Barrakudas sowie andere Haie suchen regelmäßig Streit. Gerade zu Beginn des Spiels hat man jedoch kaum eine Chance gegen die anderen Prädatoren, da man noch zu schwach und zu klein ist. Soll man in einer Quest aber eine bestimmte Anzahl von Fischen oder Schildkröten fressen, sind auch jedes Mal Feinde in der Nähe.

Sollten sie uns erspähen, hören sie sofort auf zu fressen und wollen uns ans Leder. Wir müssen also möglichst Abstand halten oder kurz ein paar Fische runterwürgen und dann schnell vor den Fressfeinden flüchten. Das ist erstmal etwas nervig, aber umso befriedigender ist es natürlich auch, später in das Gebiet zurückzukehren und Gegner, vor denen man sich kurz vorher noch fürchten musste, nun mit relativ wenig Gegenwehr oder je nach Feindeslevel sogar direkt mit einem Happs verspeisen zu können.

Überhaupt zieht der Spielspaß merklich an, wenn man nach ein paar Spielstunden zum ausgewachsenen Hai geworden ist. Dann zündet die Prämisse des Spiels nämlich endlich und man fühlt sich wirklich wie eine fast unbezwingbare Bestie. Maneater ist dann zwar immer noch kein Spiel, mit dem man sich die Nächte um die Ohren haut, aber für 30 bis 60 Minuten zwischendurch macht der Titel dann echt Laune.

Irgendwann ist dann aber doch wieder die Luft raus oder man ist sogar genervt, denn Maneater ist nicht nur hinsichtlich des Missionsdesigns repetitiv, auch die Kämpfe spielen sich immer gleich. Ist euch ein Gegner unter Wasser halbwegs gewachsen, weicht ihr dessen Angriffen mit der oberen rechten Schultertaste aus, dreht euch, beschleunigt mit L2/LT auf ihn zu und beißt mit R2/RT zu.

Zu Beginn des Abenteuers ist man noch nicht mächtig genug, um sich mit anderen Prädatoren anzulegen. Quelle: PC Games Zu Beginn des Abenteuers ist man noch nicht mächtig genug, um sich mit anderen Prädatoren anzulegen. Hat man genau das richtige Timing, ist der Feind kurz wehrlos. Hat man einen höheren Level als der Gegner, darf man ihn auch im Maul halten und mit dem rechten Analogstick die Lebenskraft aus ihm herausschütteln. Gerade im Kampf gegen die Spitzenprädatoren ist das mit dem rechten Timing aber gar nicht so leicht, da sie oftmals weit an einem vorbeischießen mit ihren Angriffen. In diesen Bosskämpfen gingen wir also immer nach dem gleichen Muster vor: Biss, Biss, Ausweichen, Biss, Biss, Ausweichen, Drehung, Abstand gewinnen, Ausweichen, Biss, Biss ... Ihr könnt euch denken, wie es weitergeht.

Statt den Spitzenprädatoren unterschiedliche Angriffe oder Verhaltensmuster zu geben, haben die Entwickler sie einfach überlevelt, sodass sie viel Schaden machen, wenn sie uns mit einem Angriff treffen, und natürlich auch selbst recht viel aushalten. Dadurch sind die Bossfights aber nicht aufregender, sondern einfach nur mühseliger. Das ist richtig unkreativ und geradezu faules Gamedesign. Das merkt man vor allem, wenn man mit Stufe 30 als Mega-Hai ausgelevelt und super mächtig ist, das Spiel einem dann aber noch mal einen Prädator mit Level 65 vor die Nase setzt, der aufgrund der immer funktionierenden und immer gleichen Taktik im Kampf keine Herausforderung, sondern einfach nur Beschäftigung ist.

Ist man stärker als die Feinde, darf man die Lebenkraft aus ihnen herausschütteln. Quelle: PC Games Ist man stärker als die Feinde, darf man die Lebenkraft aus ihnen herausschütteln. Selbst wenn einem die repetitiven Fights nichts ausmachen, wird einem vermutlich schnell die Steuerung auf die Nerven gehen. Diese ist sowieso schon mal etwas fummelig und ungenau, die Beißereien werden aber richtig anstrengend, wenn sie in nicht allzu tiefem Wasser stattfinden. Nähert man sich der Wasseroberfläche schaltet das Spiel nämlich automatisch in eine Über-Wasser-Perspektive, die dann festgesetzt ist. Erst mit der Betätigung der Quadrat-/X-Taste taucht man wieder. Im Kampf nähert man sich oftmals unfreiwillig der Wasseroberfläche, sodass die Kamera umschaltet und man den Gegner aus den Augen verliert. Also taucht man, muss sich neu orientieren und wenn man Pech hat, schaltet die Kamera beim nächsten Ausweichmanöver wieder um.

Glücklicherweise ist der einzige Schwierigkeitsgrad im Spiel nicht sonderlich hoch angesetzt, sodass man spätestens im zweiten Anlauf jeden Gegner geknackt kriegt. Da ist auch gut so, denn es gibt keine richtigen Checkpoints. Nach einem Ableben werden wir in unserer Hai-Grotte des jeweiligen Bereichs abgesetzt. Dass wir uns nicht direkt wieder ins Gefecht stürzen dürfen ist da gar nicht mal so schlimm. Uns gingen eher die furchtbar langen Ladezeiten auf den Keks.

Mega Shark vs Rednecks

Doch als misanthropisches Meeresungeheuer legen wir uns natürlich nicht nur mit ein paar anderen Fischen an. Regelmäßig verputzen wir auch ein paar nahrhafte menschliche Fleischsäcke, die sich am Strand tummeln oder es wagen, in unserem Gewässer zu schwimmen. Die Schwimmer schnappen wir einfach aus dem Wasser, Menschen in Booten greifen wir uns, indem wir aus dem Wasser an Bord springen. Da wir kurzzeitig auch außerhalb des kühlen Nass überleben können, springen wir auch mal an Land, sorgen für ein Blutbad und hoppeln dann wieder ins Wasser.

Die Kämpfe gegen die Jäger sind äußerst repetitiv und ziehen sich ewig in die Länge. Quelle: PC Games Die Kämpfe gegen die Jäger sind äußerst repetitiv und ziehen sich ewig in die Länge. Damit kommen wir aber natürlich nicht lange ungestraft davon, denn Maneater hat eine Art Fahndungssystem. Fressen wir viele Menschen, steigt unsere Niedertracht und die Menschen schicken Haijäger auf die Suche nach uns. Denen kann man zwar recht einfach entkommen, doch der Kampf gegen die schwer bewaffneten Rednecks lohnt sich. Beim Erreichen einer neuen Niedertrachtsstufe erscheint nämlich ein besonderer Jäger. Tötet man diesen oder zerstört dessen Boot, erhält man einen Teil einer speziellen Rüstung - dies geschieht auch, wenn man einen Spitzenprädator tötet.

In der Haifischgrotte darf man den Hai aufrüsten und somit noch gefährlicher machen. Quelle: PC Games In der Haifischgrotte darf man den Hai aufrüsten und somit noch gefährlicher machen. So erhält man beispielsweise Teile für eine Knochenrüstung oder Elektro-Upgrades, mit denen sich Kopf, Zähne, Körper, Flossen und Schwanz ausstatten lassen. Als knochiger Hai wird man widerstandsfähiger und kann Boote einfacher zerbeißen. Mit den Elektro-Upgrades hingegen kann man schneller ausweichen und elektrisiert Gegner mit einem Biss. Nervig ist allerdings, dass wir stets zurück in unsere Grotte müssen, um Teile anzulegen, diese mit Nährstoffen zu verbessern oder eine neue Wachstumsstufe zu erreichen. Trotz Hin- und Herschwimmerei verpassten wir unserem Hai konsequent etliche Upgrades und wurden so noch mächtiger, um gegen die immer schwerer bewaffneten Haijäger bestehen zu können.

Es ist durchaus spaßig, wenn man deren Boote mit nur ein paar Bissen zerstört, allerdings spielen sich auch diese Kämpfe immer gleich: Man drückt auf die Ausweichtaste und springt die Gegner an. Bei mehreren Feinden auf dem Schirm fängt Maneater zudem an, heftig zu ruckeln, und wenn man Pech hat, kämpft man an einer Gebietsgrenze und das Spiel springt plötzlich kurz in den Ladebildschirm. Ja, auch hier trüben repetitives Gamedesign und Technik das Spielspaßgewässer.
Mit einem kleinen Hopser sind wir auf dem Boot und richten ein Blutbad an. Quelle: PC Games Mit einem kleinen Hopser sind wir auf dem Boot und richten ein Blutbad an.

Schöne feuchte Welt

Maneater hat einige technische Probleme, die einem schon mal die Laune verhageln: In Kämpfen ruckelt es, die Kamera spinnt teilweise herum, die Steuerung ist oftmals fummelig, Texturen laden manchmal erst sehr spät nach, die Ladezeiten sind lang und zweimal stürzte uns das Spiel auch einfach ab. Hier muss man sich fragen, ob sich die Entwickler mit der Open World übernommen haben, oder ob sie einfach noch etwas Zeit für den Feinschliff benötigt hätten.

Die Areale sind abwechslungsreich und durchaus hübsch gestaltet. Quelle: PC Games Die Areale sind abwechslungsreich und durchaus hübsch gestaltet. Dennoch ist nicht alles schlecht, denn obwohl Maneater natürlich nicht mit der Optik aktueller Triple-A-Spiele mithalten kann, ist der Titel durchaus hübsch anzuschauen. Unser Hai schaut cool und gefährlich aus, die anderen Prädatoren sind hübsch gestaltet und Splatter-Freunde erfreuen sich an herumfliegenden Gliedmaßen und rot gefärbtem Wasser. Die sieben Gebiete sind auch wunderbar abwechslungsreich. Wir schwimmen durch den Sumpf, entlang am Stadtstrand, in den Kanälen eines Ferien-Resorts, in einem Wasserpark und sogar in den Tiefen des Golfs.

Die Bereiche unterscheiden sich optisch deutlich voneinander und glänzen mit hübschen Lichteffekten. Die Spielwelt ist genauso vielversprechend wie die Prämisse des Spiels, wodurch es fast noch enttäuschender ist, dass den Entwicklern so wenig dafür einfiel. Maneater ist ganz bestimmt kein schlechtes Spiel. Es leidet zwar unter dem unkreativen, immer gleichen Spielablauf, zwischendurch macht der Titel für eine kurze Zeit aber doch echt Laune, wenn man den etwas lahmen Anfang überstanden hat. Die technischen Macken ziehen den Titel jedoch in tiefere Wertungsgewässer.

Fazit & Wertung

Meinung

Wertung zu Maneater (PC)

Wertung:

6.0 /10

Wertung zu Maneater (PS4)

Wertung:

6.0 /10

Wertung zu Maneater (XBO)

Wertung:

6.0 /10
Pro & Contra
Charmante PräsentationOptisch abwechslungsreiche, hübsche GebieteSchön trockener HumorNetter SplatterSpürbare Verbesserung durch Level-Ups und UpgradesMan spielt einen Hai!
Viele lange LadezeitenSpät nachladende TexturenHakelige Steuerung, gerade beim AnvisierenRuckelnde CutscenesIn Kämpfen teils starke FramedropsSchlechtes Checkpoint-SystemKeine Lock-on-Funktion in KämpfenTeils herumspinnende KameraRepetitive, unkreative QuestsKämpfe spielen sich immer gleich
Fazit

Nettes Trash-Abenteuer, das unter seinem repetitiven Spieldesign und einigen technischen Macken leidet.

Bildergalerie

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