Kane & Lynch: Dead Men - Review ist online!

Test Sascha Dowidat

Nichts für’s beschauliche Weihnachtsfest: Die Hitman-Macher liefern ein blutiges Action-Feuerwerk im Tarantino-Stil.

Geschmackssache

SCHAU GENAU: Wir feuern natürlich nicht auf das landende Flugzeug, sondern auf das verschanzte Sondereinsatzkommando auf der anderen Straßenseite. SCHAU GENAU: Wir feuern natürlich nicht auf das landende Flugzeug, sondern auf das verschanzte Sondereinsatzkommando auf der anderen Straßenseite. An Kane & Lynch scheiden sich vermutlich die Geister. Uns hat die Story trotz dramatischer Wendungen und toller Zwischensequenzen nicht richtig gepackt, auch wenn die Geschichte durchaus spannend inszeniert ist. Wir hätten uns mehr Abwechslung und einen gehaltvolleren Spielablauf gewünscht. Wer aber auf knallharte geradlinige Shooterkost steht und über kleine spielerische Unzulänglichkeiten hinwegsehen kann, bekommt hier definitiv den Actiontitel mit den coolsten Helden des diesjährigen Weihnachtsgeschäftes.

Wertung zu Kane & Lynch: Dead Men (PC)

Wertung:

8.0 /10
Fazit

Eidos spickt das brutale Action-Feuerwerk zwar mit einer packenden Story und völlig kranken, gescheiterten Charakteren, die Jules und Vincent aus Pulp Fiction fast zu Waisenknaben degradieren, vernachlässigt aber etwas die Spielbarkeit: Leveldesign und Abwechslung lassen zu Wünschen übrig. Wer aber ein Faible für ungewohnte Szenarien mitbringt, erlebet mit Kane & Lynch vergnügliche Stunden.
Den ausführlichen Test inklusive Versionsvergleich und weiteren Screenshots gibt's in Games Aktuell 12/2007.

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