Game of Thrones: Staffel 3 von House of the Dragon mit massiven Änderungen zum Buch
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Diese Änderungen zum Buch dürften beim Schöpfer von Game of Thrones erneut für riesigen Ärger sorgen.
House of the Dragon ist nicht mehr seine Geschichte, stellte George R. R. Martin unlängst klar. Der Bestseller-Autor und Schöpfer von Game of Thrones ließ seinen Ärger über Änderungen der Handlung im Vergleich mit den Büchern freien Lauf. Der erste Trailer zu Staffel 3, den ihr hier anschauen könnt, dürfte diesen Unmut noch weiter befeuern.
Game of Thrones: Wann und wo kann man Staffel 3 von House of the Dragon streamen?
Die neuen Folgen erscheinen im Juni 2026 - ein genaues Datum steht trotz der Veröffentlichung des ersten Trailers immer noch nicht fest. Staffel 3 kann man dann exklusiv auf HBO Max (neu in Deutschland) streamen. Abonnentinnen und Abonnenten von Sky und Wow TV schauen in die Röhre. Die Vorschau auf die dritte Staffel von House of the Dragon zeigte massive Änderungen zu den Büchern.
Game of Thrones: So unterscheidet sich die Vorgeschichte House of the Dragon von den Büchern
Das sprichwörtliche Tischtuch zwischen Autor George R. R. Martin und Produzent Ryan Condal ist sowieso schon zerschnitten. Die beiden reden offenbar nicht mehr miteinander. Zu groß waren dem Schöpfer von Game of Thrones die Änderungen zu den Büchern. Und die neue Staffel pfeift offenbar mehr denn je auf die literarische Vorlage.
Im ersten Trailer zu dritten Staffel von House of the Dragon wird eine der größten Schlachten in der Historie von Westeros angedeutet. Und einer der Hauptcharaktere legt einen bemerkenswerten Sinneswandel an den Tag und wechselt völlig überraschend die Seiten. All das kommt so in den Büchern von George R. R. Martin überhaupt nicht vor, wird aber im Trailer angeteasert. Dem Autor dürfte das nicht gefallen. Der Showrunner der Serie ist auf folgendem Grund überhaupt nicht zu beneiden.
Produzent Ryan Condal kommt in der ganzen Geschichte eine äußerst undankbare Rolle zuteil. Einerseits soll er die Geschichte der Romane möglichst akurat verfilmen, um Urheber und Fans zufriedenzustellen.
Andererseits muss er dafür sorgen, dass die Serie auch für alle funktioniert, die nicht wissen, was rund 200 Jahre vor Game of Thrones passiert ist. Die angedeuteten, massiven Änderungen zum Original werden auf alle Fälle erneut für viele Diskussionen und teilweise auch für Ärger sorgen. Bei den Zuschauerinnen und Zuschauern und mit ziemlicher Sicherheit auch bei George R. R. Martin.
Quelle: Screenrant
