Kein neuer Harry-Potter-Film ohne das dazugehörige Videospiel. Was vor allem das PS3-Debüt des Zauberlehrlings taugt, lesen Sie in unserem Test.
Das Abenteuer ruft
Die Qual der Wahl: Accio, Depulso oder doch Incendio? Bei manchen Aufgaben ist nicht sofort ersichtlich, welcher Zauberspruch weiterhilft.
Abseits vom Schulgeschehen und dem Rekrutieren warten auf Harry und seine CPU-Weggefährten Hermine und Ron noch zahlreiche weitere Herausforderungen. Neben Minispielen verwenden Sie Ihre Zeit darauf, Abkürzungen zu finden. Diese verbergen sich hinter sprechenden Bildern, die Ihnen aber erst Zugang gewähren, wenn Sie sich in Prüfungen bewährt haben. Auch das Sammeln von Entdecker-Punkten sollte man nicht unterschätzen. Die verbessern nicht nur Ihre magischen Talente, sondern schalten auch Extras wie Interviews mit den Darstellern frei.
Die nützlichen Zähler erhalten Sie, indem Sie Tätigkeiten auf dem Schulgelände von Hogwarts erledigen. So setzten Sie zerbrochene Vasen wieder zusammen, hängen heruntergefallene Bilder zurück an die Wand oder entzünden erloschene Fackeln. Für all diese Aufgaben benötigen Sie Ihren Zauberstab.
Anstatt die Sprüche wie bisher per Tastenkombination auszulösen, wird jetzt alles mit dem rechten Analog-Stick erledigt. Eine wirklich sinnvolle Änderung. Nur dumm, dass die nicht justierbare Kamera Ihnen während der Missionen durch wirklich ungünstig gewählte Blickwinkel immer wieder die Sicht auf Objekte nimmt.
