Ghostbusters im Test! Was taugt die Geisterhatz wirklich? Wir liefern euch in unserer Review des Ghostbusters-Spiels geistreiche Antworten.
Quelle: Atari
Ghostbusters - Review (4)
Nur dass ihr hier statt mit Flammenwerfer mit einem Schleimspritzer hantiert und statt einer Shotgun den Schockschlag sprechen lasst. Lediglich manche der Spukwesen müsst ihr tatsächlich mit der berühmten Geisterfalle einfangen. Dazu entzieht ihr ihnen zunächst durch Dauerbeschuss ihre Energie, um sie anschließend mit dem Fangstrahl über die Falle zu zerren. Zappelt euer Opfer noch zu sehr, schleudert ihr es ein paar Mal gegen Decke oder Wände, bis es endlich Ruhe gibt und sich einsaugen lässt.
Quelle: Atari
Ghostbusters - Review (5)
Eure erfahrenen Kollegen stehen euch übrigens durchaus helfend zur Seite: Sie ballern selbstständig eifrig mit, fangen auch den einen oder anderen Geist oder leisten Erste Hilfe, wenn ihr, dem Tode nahe, am Boden liegt. Zu viel solltet ihr allerdings nicht erwarten: Erstens müsst ihr trotzdem den Großteil der Drecksarbeit erledigen und zweitens sind die Chef-Ghostbusters im Laufe der Jahre anscheinend leicht senil geworden. So kommt es schon mal vor, dass die KI-Kameraden blindlings ins Feuer laufen, während sie euch zu Hilfe eilen. Derartige Aussetzer sind aber selten und wirken sich kaum negativ aus.
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