Ghostbusters - Review!

Test Markus Rehmann

Ghostbusters im Test! Was taugt die Geisterhatz wirklich? Wir liefern euch in unserer Review des Ghostbusters-Spiels geistreiche Antworten.

Ghostbusters - Review (2) Quelle: Atari Ghostbusters - Review (2) Fans kommen voll auf ihre Kosten: Sämtliche Hauptdarsteller aus den Kinovorlagen sprechen ihre Rollen auch im Spiel, die digitalen Geisterjäger sind ihren realen Vorbildern wie aus dem Gesicht geschnitten und es wird weder an Insider-Anspielungen noch am typischen Galgenhumor gespart. Nicht nur in den Zwischensequenzen, auch während der Action reißt die Chaotentruppe ständig dumme Sprüche! Einziger Minuspunkt in Sachen Atmo: Wer die Sprachausgabe auf Deutsch stellt, bekommt zwar die Synchronsprecher aus den Filmen zu hören, die erledigen ihren Job aber teilweise etwas lieblos.

Abwechslunsgreicher Trip

Ghostbusters - Review (3) Quelle: Atari Ghostbusters - Review (3) Auch in der Abteilung Spielspaß erweist sich der neue Job als AvD (Arsch vom Dienst) bei den Spukexperten als durchaus annehmbar, wenn auch mit kleinen Haken. Ihr schlagt euch durch insgesamt sieben sehr unterschiedliche Einsatzgebiete. Die Dienstreise führt euch vom altehrwürdigen Sedgewick-Hotel – hier hauste einst der gefräßige Slimer – über die völlig verschleimte Kanalisation Manhattans und eine Geisterinsel bis auf einen nicht mehr ganz so friedlichen Friedhof. Überall warten die verrücktesten Ausgeburten der Hölle auf euch, die ihr mit eurem umfangreichen und aufrüstbaren Equipment zurück zum Teufel – oder in euren Geistercontainer – verfrachtet. Das funktioniert größtenteils wie in jedem anderen Third-Person-Shooter.

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