Ghostbusters im Test! Was taugt die Geisterhatz wirklich? Wir liefern euch in unserer Review des Ghostbusters-Spiels geistreiche Antworten.
Nicht sonderlich geistreich
Quelle: http://www.cynamite.de
Ghostbusters - Review (6)
Ärgerlicher ist da schon, dass sich die Geisterjagd mit der Zeit recht gleichförmig gestaltet. Zwar stehen euch acht verschiedene Wummen in verschiedenen Ausbaustufen zur Verfügung, doch werdet ihr nur in den seltensten Fällen gezwungen, diese gezielt einzusetzen. Fast immer reicht es, mit eurer Lieblingswaffe ordentlich draufzuhalten und dabei den Angriffen der Gegner auszuweichen. Da die Geister ohne Probleme durch sämtliche Wände schweben und gerne unvorhersehbar von allen Seiten angreifen, wird es dabei schnell mal recht chaotisch, taktisches Vorgehen ist oft so gut wie unmöglich.
Die gelegentlich eingestreuten Rätselaufgaben bringen leider auch nicht allzu viel Abwechslung, dafür sind sie zu selten und zu einfach gelöst – im Gegensatz zur Frage, wo es weitergeht. Denn obwohl der Levelaufbau strikt linear ist, wisst ihr gelegentlich nicht, welchen Punkt ihr ansteuern müsst, um den Zugang zum nächsten Levelabschnitt zu aktivieren. Ohne jegliche Hinweise bleibt euch dann nur, das gesamte Areal mit eingeschaltetem Umgebungsscanner abzulatschen. Der PKE-Meter zeigt euch nämlich neben versteckten Bonus-Gegenständen auch (recht ungenau) die Richtung zum aktuellen Missionsziel an.
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Ghostbusters - Review (7)
Wer mit Kumpels auf Geisterjagd gehen will, darf sich an sechs zwar spukverseuchten, aber im Grunde doch recht gewöhnlichen Multiplayermodi versuchen. Bis zu vier Ghostbusters spielen um die Wette Capture the Slimer oder zerstören böse Relikte. Beim Artefakte beschützen und anderen Spielvarianten ist wiederum Teamplay gefragt. Eine nette Dreingabe, doch wir hätten uns noch einen richtigen Koop-Modus für die Storymissionen gewünscht.
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