Zehn Jahre hat es gedauert. Nun wird die Story von Final Fantasy VII endlich fortgesetzt -- mit einem frischen Helden und neuem Spielprinzip.
Der komplette Test aus Games Aktuell 11/2006.
Wer "Final Fantasy" sagt, der muss auch "Rollenspiel" sagen. Denkste! Mit "Dirge of Cerberus" schlägt Square Enix neue Genre-Wege ein und überrascht "Final Fantasy"-Jünger mit einem Actioner in "Devil May Cry"-Tradition. Ob der Genre-Ausflug geglückt ist, oder ob die Rollenspiel-Schuster lieber bei ihrem RPG-Leisten geblieben wären, lesen Sie auf diesen zwei Seiten.
Im "Dirge of Cerberus"-Rampenlicht steht nicht wie sonst üblich eine mehrköpfige Heldentruppe, sondern ein einzelner Recke: Vincent Valentine. Richtig, liebe "Final Fantasy VII"-Fans, der schweigsame Halbvampir mit dem klangvollen Namen und den hässlichen Schuhen spielte bereits in Teil sieben eine geheime Nebenrolle als Draufgänger mit Super-Revolver. Auch im PS2-exklusiven Spin-off lässt der maulfaule Haudegen lieber seinen Cerberus-Colt für sich sprechen.
