Dying Light 2 im Test: Darum reicht es nicht zum Meisterwerk

Test Felix Schütz David Benke
Dying Light 2 im Test: Darum reicht es nicht zum Meisterwerk
Quelle: PC Games

Im Test entpuppt sich Dying Light 2 als schwieriger Patient: Einerseits liefert Techland eine schicke Open World, tolle Parkour-Action und zig spannende Highlights. Doch nervige Story-Schnitzer und monotones Gameplay ziehen das Erlebnis auch immer wieder runter. Warum uns Dying Light 2 trotzdem gut gefallen hat, klären wir im Review.

Überraschenderweise schwächelt das Spiel aber ausgerechnet bei der wichtigen Waffenauswahl. Es gibt zwar reichlich unterschiedliche Äxte, Macheten, Keulen und anderes Kloppwerkzeug, doch das Meiste davon spielt sich ziemlich gleich. Den größten Unterschied merkt man da noch zwischen schnelleren Einhandwaffen und wuchtigeren Zweihandwaffen, mit denen man Feinde leichter ins Straucheln bringen kann. Besonders schade: Es gibt kaum Spezialwaffen. Hier und da haben wir zwar mal ein Breitschwert oder ein Katana gefunden, doch dauerhaft nutzen kann man die auch nicht. Mit der Zeit gehen alle Waffen in Dying Light 2 kaputt, Reparaturen sind nur eingeschränkt möglich. Und da man nach jedem Levelaufstieg ohnehin viel stärkere Waffen findet, verliert das alte Zeug schlagartig an Bedeutung - die Waffen fühlen sich letztendlich wie Wegwerfware an.

Knarren spielen übrigens keine Rolle mehr, jedenfalls haben wir in unseren knapp 100 Spielstunden kein einziges Gewehr gefunden. (Laut Optionsmenü ist die Taste "R" übrigens für "Nachladen" zuständig...) Das Fehlen des Schusswaffen wird zwar in der Story erklärt, aber so richtig glaubhaft ist Ganze nicht. Spielstunden kein einziges Gewehr gefunden. Erst spät im Spiel konnten wir uns eine rudimentäre Pistole zusammenbasteln, die aber wie ein Verbrauchsgegenstand funktioniert und schon nach wenigen Schüssen hinüber ist. Dafür haben Wurfmesser und Bögen stark an Bedeutung gewonnen, damit lassen sich viele Gefechte schon aus der Ferne entscheiden, bevor sie richtig begonnen haben.

Handwerk als Fleißaufgabe

Zusätzlich dürfen wir Aiden auch mit Kleidung ausstatten, die sich auf sechs Slots verteilt. Die Klamotten liefern Rüstungswerte und wertvolle Boni. Allerdings verpassen die Entwickler auch hier wieder die Chance, wirklich spannende Beute einzubauen. Es gibt keine Rüstungssets oder Fraktionsklamotten, keine speziellen Effekte, mit denen ihr euren Aiden einzigartig machen könntet. Da bleibt so viel Potenzial auf der Strecke!
Dying Light 2 im Test (PC)<br> &nbsp; Quelle: PC Games Dying Light 2 im Test (PC)
 
Daran ändert auch das Craftingsystem nicht mehr viel. Mit Ressourcen kann man sich unterwegs neue Heilumschläge, Dietriche zum Schlösser knacken, Wurfmesser und so weiter herstellen. Das ist zwar alles nützlich, doch Rezepte für besondere Waffen oder Kleidungsstücke gibt es leider nicht. Man darf Waffen lediglich mit Mods aufwerten und ihnen so zum Beispiel Feuer- oder Giftschaden verpassen, was in der Praxis aber kaum eine Rolle spielt.

Um die Handwerksrezepte zu verbessern, müsst ihr die zuvor erwähnten Trophäen sammeln, die ihr nur von stärkeren Zombies bekommt. Selbst wenn man die bizarre Logik dahinter nicht hinterfragt, wirkt das System unrund: Schon für simple Verbesserungen müsst ihr solche Mengen an Trophäen anschleppen, dass man ohne gezieltes Farmen niemals alles freischalten kann. Mit anderen Worten: Die Trophäenjagd dient in erster Linie der Spielzeitstreckung.

Lahme Beute, gute Beute

Das Thema "Loot" sorgt schon seit Dead Island für geteilte Meinungen. Auch diesmal hat Techland wieder in gefühlt jedem Schrank, jeder Kiste und jedem Kofferraum irgendwas Sammelbares versteckt: Schrott, Kräuter, Pillen, Kabel und so weiter. Egal ob man das Zeug zu Geld macht oder lieber fürs Handwerk verwendet, nach einer Weile wird das ständige Absuchen der Spielwelt mühsam und zeitaufwändig. Zum Glück kann man sich die meisten Rohstoffe aber auch beim Händler kaufen, wenn man genug Geld locker hat. Dadurch muss man irgendwann nicht mehr jeden Mülleimer durchwühlen und kann sich auf andere Dinge konzentrieren.

Zu den besten Beutestücken zählen die Hemmstoffe, von denen die meisten nur in speziellen Schatzkisten zu finden sind. Manche wurden auf Dächern abgeworfen, andere sind im Wasser gelandet, auf Dachböden oder in zombieverseuchten Anlagen. Die Suche macht Spaß und lohnt sich, denn Hemmstoffe sind die einzige Möglichkeit, um eure Lebenspunkte und eure Ausdauer dauerhaft zu steigern. Dabei werden auch neue Skills in zwei Talentbäumen verfügbar, einer für Kampf- und einer für Parkourfähigkeiten. Um die neuen Skills aber auch wirklich freizuschalten, braucht ihr noch zweierlei Arten von Talentpunkten. Die erhaltet ihr beispielsweise durch Quests und Zufallsevents, aber auch, indem ihr einfach so viel wie möglich kämpft und fleißig durch die Stadt turnt. Mit diesen Upgrade-Punkten erhöht ihr außerdem euren gesamten Level: Steigt ihr einen Rang auf, findet ihr deutlich stärkere Waffen und Kleidungsstücke in der Spielwelt.
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Mit der Zeit wird man also immer stärker und beweglicher, das ist grundsätzlich prima. Andererseits fehlt es dem System auch einfach an Substanz: Aiden ist immer agil und kampfstark, daran ändern weder Skills noch Ausrüstung wirklich viel. Auch die zwei Talentbäume wirken etwas unterdimensioniert, soziale Fähigkeiten wie Überreden oder Feilschen fehlen beispielsweise komplett. Schleichen ist zwar möglich, aber meistens so nutzlos, dass sich hier kaum Upgrades lohnen würden. Mit anderen Worten: Die Rollenspielmechaniken sind nicht schlecht, sie sind nur sehr seicht und fühlen sich auf Dauer monoton an.

Deutsche Sprecher, deutsche Zensur (Update!)

Dafür überzeugt aber die Atmosphäre auf ganzer Linie, die auch von einer starken Soundkulisse profitiert. Tagsüber treffen wir ständig auf NPCs, die unseren Fortschritt kommentieren oder die sich gegenseitig kleine Geschichten erzählen. Nachts dagegen sorgen markerschütternde Schreie dafür, dass sich uns beim Erkunden regelmäßig die Nackenhaare aufstellen. Und spätestens wenn sich einem wieder ein Zombie-Schwarm an die Fersen heftet, ist nackter Terror angesagt - das hat Techland also richtig gut hinbekommen.
Dying Light 2 im Test (PC) Quelle: PC Games Dying Light 2 im Test (PC) Wie so oft ist die englische Sprachausgabe unsere erste Wahl. Die deutschen Sprecher schwanken zwischen gelungen und bemüht, ausgerechnet Aiden überzeugt uns in der deutschen Fassung aber nicht so richtig. Seine Figur hat im Original einfach mehr Charisma. Auch gelegentliche Betonungsfehler und Untertitel, die oft nicht zum Gesagten passen, fallen negativ auf. Man kann das Spiel zwar trotzdem auch auf Deutsch genießen, doch wer die Wahl hat, greift lieber zur englischen Vertonung, für die Techland sogar die Schauspielerin Rosario Dawson anheuern konnte - die werden einige bestimmt aus The Mandalorian wiedererkennen. Umso bedauerlicher, dass es uns mit unseren Konsolenfassungen nicht gelungen ist, von Deutsch auf Englisch umstellen. Das war in unserem Test nur auf dem PC möglich.

Hier seht ihr einen Video-Vergleich zwischen deutscher und englischer Sprachausgabe.
Deutschen Spielern dürfte aber vor allem die Zensur sauer aufstoßen. In Deutschland musste Dying Light 2 nämlich leicht gekürzt werden, um das USK-18-Siegel zu bekommen. In dieser Fassung könnt ihr menschlichen Gegnern keine Gliedmaßen oder Köpfe mehr abschlagen, nur bei Infizierten sind noch sämtliche Splatter-Effekte zu sehen. Außerdem dürft ihr keine neutralen NPCs mehr umbringen, was aber ohnehin ein sinnloses Feature ist, das überhaupt nicht zu Aidens Charakter passt und auch spielerisch nicht das Geringste bringt. Das Feature hätte Techland also streichen können, ohne dass es den meisten Spielern überhaupt aufgefallen wäre.

UPDATE: Dying Light 2 auch in Deutschland uncut - mit Einschränkungen

Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, vertreibt Techland die digitale PC-Version von Dying Light 2 derzeit noch ungeschnitten in Deutschland. Wir haben bei Entwickler Techland nachgefragt und alle Infos und Antworten in diesem Artikel für euch zusammengestellt: So könnt ihr Dying Light 2 vorerst auch in Deutschland uncut kaufen.

Hier findet ihr ein Vergleichsvideo, in dem ihr euch ein eigenes Bild von den Kürzungen in der USK-Fassung machen könnt.

Koop für 4 Spieler

Typisch Techland: Auch Dying Light 2 lässt sich im Koop mit drei weiteren Spielern zocken. Laut der Entwickler ist dieser Modus aber auf die jeweilige Version beschränkt, das heißt, wer die deutsche Fassung besitzt, kann den Koop vorerst nicht mit Käufern der internationalen Version nutzen. Hier ist das letzte Wort aber noch nicht gesprochen, möglicherweise liefert Techland noch einen Patch nach, der diese Einschränkung aufhebt.
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Abgesehen davon könnt ihr aber das komplette Abenteuer gemeinsam erleben, lediglich den Prolog müsst ihr alleine durchziehen. Danach könnt ihr auch fremde Spieler in eure Partie holen, indem ihr einen Hilferuf aussendet. Beachtet dabei, dass Quest-Fortschritte nur für den Host gespeichert werden, die Mitspieler dürfen lediglich Loot und Erfahrung behalten. Auch in Dialogen darf nur der Host die Entscheidungen treffen, Mitspieler schlagen lediglich Antworten vor. Der Schwierigkeitsgrad passt sich dynamisch der Spielerzahl an, außerdem erhält jeder Teilnehmer individuelle Beute, die zum eigenen Charakterlevel passt.

Dying Light 2 im Test (PC)<br> &nbsp; Quelle: PC Games Dying Light 2 im Test (PC)
 
Der Koop-Modus wurde erst sehr spät in unserer Testversion freigeschaltet, darum konnten wir ihn noch nicht so ausgiebig spielen wie den Singleplayer. Allerdings zeigt sich schon nach kurzer Spielzeit, dass im Koop noch ordentlich Luft nach oben bleibt. Ein Handelsfeature gibt es beispielsweise nicht, ihr könnt lediglich anderen Spielern etwas Loot vor die Füße werfen. Gemeinsame Aktionen wie Kombo-Angriffe oder Hilfestellungen beim Klettern hat man sich gespart und auch Emotes oder zumindest die Möglichkeit, Gegner oder Objekte in der Spielwelt zu markieren, haben wir vermisst.

Bugs, Patches und Performance

Hier könnte sich aber in naher Zukunft noch einiges tun, denn Techland hat schon vor Release mehrere Patches für das Spiel veröffentlicht. Und das ist auch gut so, denn Dying Light 2 lief im Test zwar grundsätzlich anständig, wirkte aber nicht gerade auf Hochglanz poliert. Die beste Spielerfahrung hatten wir eindeutig auf dem PC, hier gab's die beste Performance, die schönste Optik, die griffigste Steuerung. Die Tasten ließen sich zwar nicht vollständig umbelegen, aber nach einer Weile kamen wir auch mit den Standard-Einstellungen gut klar. Bei der Gamepad-Steuerung sieht das schon wieder ein bisschen anders aus, hier hätten wir tatsächlich gerne ein paar Tasten umverteilt.

Bildergalerie

Mit aktiviertem Raytracing wird vor allem die Schattendarstellung zum Teil deutlich verbessert, allerdings fällt das in dem eher hektischen Spielablauf kaum auf. Dafür kostet Raytracing ordentlich Leistung - sofern ihr nicht über absolute Top-Hardware verfügt, raten wir klar dazu, auf das Feature zu verzichten. (Tipp: Noch mehr Infos zur Technik gibt's hier.)

Auf dem PC stehen mit DLSS, Raytracing und einigem mehr ausreichend Grafikoptionen zur Verfügung, außerdem hatten wir hier keinen einzigen Absturz zu verzeichnen. Auf den Konsolen fehlen die allermeisten Grafikoptionen, nur auf PS5 und Xbox Series X stehen "Qualität" (Raytracing, 1080p, 30fps), "Auflösung" (4K bei 30fps) oder "Performance" (1080p bei 60fps) zur Wahl. Der Performance-Modus ist hier klar die beste Option, da Dying Light 2 stark von hohen Frameraten profitiert. Da kann das Raytracing noch so hübsche Schatten werfen - es lohnt sich einfach nicht, dafür so viel Leistung zu opfern. Xbox Series S kommt ohne die Grafikmodi daher, hier spielt ihr immer in 1080p bei 30fps, wobei die Framerate in unserer Spielzeit fast durchgängig gehalten wurde, das Spielgefühl war gut und auch optisch konnte sich diese Version absolut sehen lassen.

Ärgerlich finden wir aber, dass man in allen Konsolenfassungen nicht den übertriebenen Motion Blur abschalten kann: Die Bewegungsunschärfe sorgt gerade im Qualitätsmodus oder auf den älteren Konsolen dafür, dass das Bild selbst bei kleinsten Bewegungen unscharf wirkt. Auf der PS4 erlebten wir außerdem immer wieder hässliche Szenen, in denen die Spielwelt mit grauen Blöcken zugepflastert ist, während die Konsole mühsam Umgebungsobjekte und Texturen nachlädt. Allerdings warten wir hier noch einen Releasepatch ab und nehmen uns noch mehr Zeit für Spieleindrücke auf PS4 und Xbox One, bevor wir ein abschließendes Urteil für die Last-Gen-Fassungen vergeben. Bis dahin könnt ihr euch schon in unserem Video-Grafikvergleich einen ersten Eindruck verschaffen.

Update: Nachtest der Last-Gen-Versionen

Ursprünglich sollte Dying Light 2 noch deutlich vor den neuen Konsolen erscheinen, das Spiel wurde also mit Augenmerk auf PS4 und Xbox One entwickelt. Die lange Entwicklungszeit mit all ihren Verschiebungen zahlt sich nun aus: Obwohl (oder gerade weil) Dying Light 2 grafisch längst nicht alle Register zieht, kann sich das Spiel auch auf den neun (!) Jahre alten Konsolen sehen lassen. Die Entwickler peilen hier eine Framerate von 30 FPS an, die in unserer Spielzeit auch die meiste Zeit über gehalten wird, die Spielbarkeit ist also auch auf den alten Konsolen völlig in Ordnung. Dazu waren natürlich Kompromisse nötig: Zu den technischen Abstrichen zählen eine Auflösung deutlich unter Full HD, eine schwächere Beleuchtung, gelegentliches Tearing und lange Ladezeiten von bis zu einer Minute. Visuell ist das Ergebnis trotzdem stimmig, die grafischen Details entsprechen in etwa der PC-Fassung auf niedrigsten Einstellungen. Auf PS4 Pro und Xbox One X wird optisch ein wenig mehr geboten, die Auflösung ist höher und die Framerate stabiler, wobei die One X hier das beste Bild abgibt. Zweifellos ist die Last-Gen-Version die schlechteste Wahl, um Dying Light 2 zu erleben - Spaß macht's aber trotzdem. Wer ein Desaster wie in Cyberpunk 2077 befürchtet hat, kann also beruhigt sein.

Blick in die Zukunft

Inhaltlich bringt Dying Light 2 ordentlich was auf die Waage: Wenn ihr die Hauptquest und die meisten Nebenaufgaben lösen wollt, solltet ihr etwa 80 Stunden dafür einplanen. Und dann kommen noch die ganzen Nebenaktivitäten und der Koop hinzu, außerdem sorgen die Story-Entscheidungen für einen hohen Wiederspielwert. Trotzdem hat Techland sein Pulver noch lange nicht verschossen, die Entwickler wollen Dying Light 2 in den nächsten Jahren mit neuen Inhalten und Gratis-Events versorgen. Auch zwei kostenpflichtige Story-Erweiterungen sind schon angekündigt, die erste soll bereits im Juni startklar sein. Man kann also davon ausgehen, dass Techland noch fleißig nachpatchen und das Spiel weiterentwickeln wird. Schließlich soll uns das Thema Dying Light 2 noch über Jahre hinweg beschäftigen.

Dying Light 2 ist für 60 Euro im Einzelhandel erhältlich. Die PC-Fassung gibt's online via Steam und Epic Store, die auch beide im Koop-Modus unterstützt werden.

Meinung

Wertung zu Dying Light 2 (PC)

Wertung:

8.0 /10

Wertung zu Dying Light 2 (XBO)

Wertung:

8.0 /10

Wertung zu Dying Light 2 (PS4)

Wertung:

8.0 /10

Wertung zu Dying Light 2 (PS5)

Wertung:

8.0 /10

Wertung zu Dying Light 2 (XSX)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Tolles Parkour-GameplayWuchtige, unkomplizierte NahkämpfeStimmungsvolle SpielweltÜberwiegend interessante, gut gemachte CharaktereEinige spannende Momente und WendungenGruselige Atmosphäre in der NachtTeils spannende EntscheidungenCooler FallschirmSehr gute englische SprecherKoop-Modus für 4 SpielerViel SpielzeitLäuft auch auf PS4 und Xbox One ordentlich
Lahmer OberschurkeSchwaches SchlusskapitelEindimensionaler HeldLangweilige BeuteWenig Waffentypen, keine SetsNebenaktivitäten und Crafting motivieren nichtRPG-Mechaniken haben wenig TiefgangDeutsche Sprachausgabe mit Höhen und TiefenBewegungsunschärfe nicht abschaltbar (nur Konsolen)Tastenbelegung lässt sich nicht komplett ändern (PC)Deutsche Fassung leicht geschnitten

Was sind eure Erwartungen an Dying Light 2? Sind euch Story, Quests und Entscheidungen am wichtigsten oder wollt ihr einfach nur einen spaßigen Open-World-Spielplatz, in dem ihr Zombies verbeulen könnt? Schreibt uns eure Meinung! Und wenn ihr schon dabei seid, verratet uns doch auch, wie ihr über die Zensur der deutschen Fassung denkt und welche Version ihr euch zulegen möchtet.

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