Dragon Quest Treasures: Viel Loot, aber ist es gut? Auf Schatzsuche in den Wolken
Test
Um uns die Zeit bis zum zwölften Teil der Dragon-Quest-Reihe zu vertreiben, begeben wir uns in Treasures auf Schatzsuche. Auf den Dracheninseln in den Wolken suchen wir nach den größten Schätzen und versuchen unsere Basis samt Monsterbande zu den besten Schatzsuchern weit und breit auszubauen.
2017 erschien mit Dragon Quest 11 der letzte Hauptteil der traditionsreichen JRPG-Reihe. Seitdem warten Fans auf die Singleplayer-Umsetzung des zehnten Parts und auch auf den neuen zwölften Teil. Zur Überbrückung gibt es von Entwickler Tose nun ein weiteres Spin-off zur Reihe. Entwickler Tose spendiert uns diesmal Treasures für die Nintendo Switch. Und auch wenn es einige Parallelen zu den Monsters-Ablegern gibt, hat das Schatzsuchabenteuer doch einige Eigenheiten. Welche das sind und wie wir Dragon Quest Treasures beurteilen, erfahrt ihr in unserem Test.
Wer den elften Teil der Reihe gespielt hat, erkennt sicherlich die Hauptcharaktere wieder. Treasures spielt nämlich einige Jahre vor den Geschehnissen von Dragon Quest 11 und dreht sich um die Kindheitsabenteuer von Erik und dessen Schwester Mida. Zu Beginn leben die beiden an Bord eines Wikingerschiffs. Gerade ist eine Feier über die letzte erfolgreiche Plünderung im vollen Gange. Doch das Geschwisterpaar träumt von eigenen Schätzen, die sie in Zukunft selbst ergattern wollen! Da trifft es sich gut, dass die Wikinger beim letzten Raubzug zwei seltsame Wesen gefangen haben.
Bekannte und neue Gesichter
Erik und Mida schleichen sich davon und befreien das geflügelte Schwein Porcus und die geflügelte Katze Schnurrsula. Zusammen fliehen sie vom Schiff und finden auf einer Insel zwei geheimnisvolle Dolche, die ein magisches Portal öffnen, das die Gruppe in eine andere Welt zieht: Drakonien. Diese besteht aus schwebenden Inseln hoch in den Wolken, die riesigen Drachen ähneln und angeblich Unmengen an Schätzen beherbergen.
Quelle: Square Enix
Porcus, Mida, Erik und Schnurrsula
Das Ziel ist also klar: Erik und Mida wollen mit ihren neu gewonnenen Freunden all die Reichtümer einsacken und sich einen Namen als Schatzsucher machen. Relativ schnell finden wir einen Ort für unsere Basis. Zwischen den Inseln gibt es ein Bahnhofsnetz, das mit fliegenden Zügen ausgestattet ist. Die Hauptstation ist unser Rückzugspunkt. Von dort aus erkunden wir die fünf weiteren Wolkeninseln und schalten neue Bahnhöfe für Schnellreisen frei. Wir können frei zwischen Erik und Mida wechseln, aber da sie als schwache Kinder gegen die großen Monster kaum eine Chance haben, müssen sie sich erst mit anderen Untieren anfreunden, die sie dann im Kampf unterstützen.
Quelle: Square Enix
Die fliegenden Züge bringen euch von Inseln zu Insel
Wir haben immer bis zu drei Monsterpartner dabei, die uns folgen, automatisch Gegner angreifen und Fähigkeiten benutzen. Besiegen wir andere Monster, haben wir eine Chance, sie als neue Mitglieder in unserer Basis anzuwerben. Besitzen wir die nötigen Materialien, stehen sie uns für unser Hauptteam oder für Botengänge frei zur Verfügung.
