Dirt Showdown-Test - Better together: Der Multiplayer

Test Marc C. Hatke

Dirt Showdown im Test: Zwar ist der neueste Codemasters-Racer keine vollwertiges Dirt und setzt mehr auf Arcade-Action, dennoch bietet das Rennspiel viel Spaß auf dem Weg durch die vier Klassen. Ob uns das Spiel überzeugen konnte, lest ihr in unserem großen Test.

Highlight: In den spaßigen Knock-Out-Events schubsen wir Gegner von der Plattform. Quelle: Codemasters Highlight: In den spaßigen Knock-Out-Events schubsen wir Gegner von der Plattform. Der Einzelspieler-Modus kann zwar nicht vollständig überzeugen, dafür kommt im Multiplayer um so mehr Laune auf. Der mittlerweile in vielen Rennspielen rationalisierte Splitscreen-Modus ist in Dirt Showdown mit an Bord, mehr Spaß macht allerdings der Online-Modus. Allen voran die sogenannten Knock-out-Gefechte, die für reichlich Schadenfreude sorgen. Hier geht es darum, Widersacher von einer Plattform zu stoßen und deren Autos komplett in Schrottkisten zu verwandeln.

Auch für Abwechslung ist gesorgt, so warten diverse 4 vs. 4-Team-Modi sowie drei exklusive Online Gymkhana-Varianten. So müsst ihr zum Beispiel ein Paket stehlen, indem ihr euren Gegner berührt und anschließend das Weite sucht. Auch lassen sich die eigenen Leistungen mit den Errungenschaften der Freunde vergleichen. Mit dem neuen RaceNet-Feature von Codemasters kann man Kameraden auch direkt herausfordern.

Bildergalerie

  1. Seite 1 Dirt Showdown-Test - Einleitung
  2. Seite 2 Dirt Showdown-Test - Driften, Schubsen, Rasen
  3. Seite 3 Dirt Showdown-Test - Gampelay und Präsentation
  4. Seite 4 Dirt Showdown-Test - Better together: Der Multiplayer
  5. Seite 5 Dirt Showdown-Test - Meinung und Fazit
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