Diablo 4: Das steckt in der Beta
Special
Die offene Beta von Diablo 4 steht bevor und wir stellen euch die umfangreichen Inhalte vor, die euch in der Testversion erwarten.
Dungeons
In Diablo 4 seid ihr aber nicht nur in der offenen Spielwelt unterwegs, sondern auch häufig in Dungeons, die mehr dem klassischen Diablo-Erlebnis entsprechend. Neben diversen Story-relevanten Verliesen sind im Beta-Spielbereich 23 dieser Dungeons zu finden. In manche wird man als Teil von Nebenquests geführt. Aber im Grunde könnt ihr die auch alle nach Lust und Laune besuchen. Die Kerker verlaufen in der Regel ziemlich linear. Gelegentlich gibt es mal kleinere Abzweigungen, die entweder zurück auf den gleichen Pfad führen oder in einer Sackgasse enden. Am Ende wartet ein Boss auf euch.
Dungeons sind natürlich hervorragende Orte, um Jagd auf gute Ausrüstung zu machen. Gegner, Kisten und auch der Boss lassen interessante Beute fallen. Beim ersten Abschluss eines Dungeons schaltet ihr obendrein einen Aspekt für eine der fünf Klassen frei. Die Aspekte gelten für den gesamten Account und können später beim Okkultisten in Gegenstände eingesetzt werden.
Mit etwas Glück erlebt ihr während der Beta innerhalb der Dungeons eine ganze besondere Begegnung. Der legendäre Butcher kann dort zufällig spawnen. Es ist nicht festgelegt, wann oder wo das passiert. In jedem Verlies kann er hinter jeder Ecke lauern und sich mit "Ahhh, fresh meat" auf euch stürzen. Sollte das passieren, macht euch auf eine dicke Herausforderung gefasst. Der Butcher teilt ordentlich aus und ist vermutlich nach dem Weltboss der zweit-härteste Gegner, auf den man während der Beta treffen kann.
Quelle: PC Games
Diablo 4 ist ein MMO, in dem ihr immer wieder auf andere Spieler trefft.
Social Features
Natürlich müsst ihr die Testphase nicht allein bestreiten. Es liegt in der Natur von Diablo 4, das von vornherein als MMO konzipiert ist, dass ihr euch die Welt von Sanktuario mit anderen Spielern teilt. Für die erste Kontaktaufnahme mit potenziellen Mitstreitern hat Diablo 4 ein integriertes Emote-System. Über ein Kreismenü wählt ihr Gesten wie Hallo und Danke aus, die von eurem Charakter sogar mit einem vertonten Spruch begleitet werden. Damit ihr euch direkt mit dem Gegenüber unterhalten könnt, stehen Chat-Kanäle für das Gebiet, die Gruppe oder der Direktchat mit Spielern zur Verfügung.
Um mit Freunden loszuziehen, bildet ihr eine Gruppe aus bis zu vier Teilnehmern. Dann seht ihr auf der Karte, wo sich eure Kameraden befinden. Über Portale in der Hauptstadt könnt ihr euch direkt zur Position der Gruppenmitglieder teleportieren. Für einen längerfristigen Zusammenschluss mit noch mehr Leuten könnt ihr in der Beta auch einen Clan gründen. Über den Clan-eigenen Chatkanal tauscht ihr euch aus, auch wenn ihr gerade nicht in einer Gruppe seid.
Auf den Konsolen kommt zusätzlich die Möglichkeit des Couch-Koop hinzu. Mit einem zweiten Controller können zwei Freunde zusammen an einem Bildschirm ins Abenteuer starten. Dazu muss der zweite Spieler ebenfalls einen Playstation- oder Xbox-Account besitzen, der wiederum mit einem Battle.net-Account verknüpft sein muss. Der Couch-Koop funktioniert allerdings nicht mit Splitscreen. Die beiden Spieler müssen sich also stets in der Nähe voneinander aufhalten.
Wie ihr seht, hat die Beta einiges zu bieten. Genug, um euch einen guten Überblick über das zu verschaffen, was euch in Diablo 4 erwartet, wenn es am 6. Juni erscheint. Natürlich bekommt ihr in der Testphase aber nicht alles zu Gesicht. Welche Features und Elemente derzeit noch nicht spielbar sind, haben wir euch in einem anderen Special vorgestellt, das ihr ebenfalls hier auf der Seite findet. Wir wünschen in jedem Fall viel Spaß in der offenen Beta von Diablo 4.
