Diablo 4: Das steckt in der Beta
Special
Die offene Beta von Diablo 4 steht bevor und wir stellen euch die umfangreichen Inhalte vor, die euch in der Testversion erwarten.
Kyovashad
Als zentraler Hub während der Beta dient die Stadt Kyovashad, die ziemlich zentral im Gebiet der zersplitterten Gipfel liegt. Sobald ihr die Stadtportal-Funktionalität freigeschaltet habt, landet ihr auf Knopfdruck immer hier. Die Stadt bietet alle Annehmlichkeiten, die ein Abenteurer so benötigt. Gleich neben dem Schnellreisepunkt befindet sich der Schmied. Hier könnt ihr wie gewohnt nicht benötigte Ausrüstung in seine Einzelteile zerlegen, Reparaturen an beschädigten Gegenständen vornehmen und Items dauerhaft aufwerten. Im gleichen Gebäude befindet sich ein Händler, falls ihr überschüssige Beute lieber verkaufen wollt.
Ebenfalls direkt am Schnellreisepunkt liegt die Taverne, wo ihr im ersten Stock ein Zimmer mit Truhe und Kommode findet. In der Truhe lassen sich alle möglichen Gegenstände einlagern, die ihr später oder mit anderen Charakteren verwenden wollt. Mit entsprechenden finanziellen Mitteln schaltet ihr weitere Truhenplätze frei. Die Kommode dient dazu, das Aussehen eures Charakters anzupassen. Mit dem Transmogrifikationssystem verpasst ihr euren Ausrüstungsgegenständen einen neuen Look. Außerdem könnt ihr Schminke, Schmuck und Hautbemalung eures Helden verändern. Einen neuen Haarschnitt gibt es aber leider nicht. Von einem Friseur scheint man in Sanktuario noch nichts gehört zu haben.
Im Westen der Stadt findet ihr den bekannten Juwelenschmied. Auch dieser bietet die aus dem Vorgänger bekannten Services an: Er wertet Edelsteine auf und entfernt sie aus Gegenständen. Zusätzlich kann er Schmuckstücke wie Ringe und Amulette dauerhaft aufwerten. Neu in Diablo 4 ist der Okkultist. Der kann legendäre Aspekte, die über Dungeons freigeschaltet werden, in die Ausrüstung prägen. Wenn ihr nicht benötigte legendäre Gegenstände besitzt, dann könnt ihr hier deren Affixe entfernen, um diese später auf ein anderes Item zu transferieren. Der Okkultist kann Gegenstände zudem verzaubern. Dabei werden unbrauchbare Affixe neu ausgewürfelt.
Ein weiterer wichtiger Handwerker ist der Alchemist. Hier solltet ihr mindestens bei allen zehn Stufenaufstiegen vorbeischauen, um eure Heiltränke dauerhaft zu verbessern. Zusätzlich kann der Alchemist für euch verschiedene Elixiere herstellen, die 30-minütige Buffs für alle Lebenslagen bieten. Zu guter Letzt darf der Kuriositätenlieferant nicht fehlen. Dort könnt ihr wieder zufällig gewürfelte Gegenstände erwerben, deren Qualität erst nach dem Kauf im Inventar ersichtlich wird. Anders als in den Vorgängern verprasst ihr hier aber nicht euer Gold, sondern die neue Sonderwährung Obolusse, die ihr für Aktivitäten wie Events und Dungeons erhaltet.
Quelle: PC Games
Beim ersten Abschluss eines Dungeons werden neue Aspekte freigeschaltet.
Open World
Bisweilen entdeckt ihr Händler und Handwerker auch in den kleineren Siedlungen, die in der offenen Spielwelt verteilt sind. Das in der Beta spielbare Gebiet nennt sich Zersplitterte Gipfel und macht rund ein Fünftel der gesamten Diablo-4-Welt aus. Zu tun gibt es hier jede Menge. So findet ihr vorwiegend in Ortschaften immer wieder Nebenquests, die meist kleine Hintergrundgeschichten erzählen. Ordentliche 35 optionale Aufgaben warten auf euch.
Beim Streifzug durch die Gebiete stoßt ihr auch immer wieder auf sogenannte Events. Dabei handelt es sich um kleine, lokal begrenzte Aktivitäten, in denen bestimmte Aktionen ausgeführt und oft Massen von Monster bekämpft werden müssen. Als Belohnungen winken oft eine Itemtruhe und die Glücksspiel-Währung Obolusse. Es lohnt sich außerdem, nach den überall versteckten Statuen von Lilith zu suchen. Die gewähren dauerhafte Verbesserungen für eure Charakterwerte wie Stärke, Intelligenz und Geschicklichkeit - und zwar accountweit. Ihr profitiert also auch mit euren anderen Charakteren davon.
Etwas größer als die Events fallen die drei im Beta-Gebiet befreibaren Basen aus. Dabei handelt es sich vornehmlich um kleine Gebiet mit speziellen Mechaniken. Nach erfolgreichem Abschluss wird an der betreffenden Stelle eine Siedlung freigeschaltet, die euch fortan mit ihren Diensten zur Verfügung steht.
Zu den Höhepunkten der Open-World-Aktivitäten gehört natürlich noch Weltboss Ashava. Dieser spawnt zu vorgegebenen Zeiten ganz im Osten der Karte in einem Gebiet, das Der Schmelztiegel genannt wird. Die gewaltige Monstrosität ist aber nicht allein zu besiegen, sondern benötigt die Zusammenarbeit mehrerer Spieler. Sollte es euch gelingen, das Vieh innerhalb von 15 Minuten zu Fall zu bringen, erwartet euch fette Beute.
