Special: Die Wirtschaftskrise und ihre Auswirkungen für Spielefans

Special Sabrina Müller

Geschlossene Studios, entlassene Mitarbeiter, eingestampfte Games: Ein Rückblick auf die letzten Monate und die Auswirkungen für Spielefans.

Avalanche Quelle: Avalanche Studios Avalanche Avanlanche Studios (Just Cause) bekommen die Finanzkrise auch zu spüren und muss 77 Mitarbeiter entlassen. Dem Studio waren zwei Aufträge im Wert von 34 Millionen Dollar durch die Lappen gegangen.

Stuntman: Ignition Stuntman: Ignition Der November 2008 steht ganz im Zeichen von THQ. Ganze fünf Entwicklerstudios werden geschlossen weil der Publisher anhaltend rote Zahlen geschrieben hatte: Paradigm Entertainment ( Stuntman: Ignition), Mass Media ( Full Spectrum Warrior), Helixe (Wall-E), Locomotive Games und Sandblast Games ( Destroy All Humans). Mitarbeiterentlassungen gibt es bei den Rainbow Studios und Juice Games. Dadurch sitzt jeder fünfte Entwickler bei THQ künftig auf der Straße - das sind insgesamt 250 Menschen.

Dass der Entwickler Gearbox 25 Menschen entlassen muss, geht angesichts dieser Horror-Meldung schon fast als Randnotiz durch.

50 Cent: Blood on the Sand 50 Cent: Blood on the Sand Ubisoft dagegen ist auf dem aufstrebenden Ast und übernimmt das schwedische Entwicklerstudio Massive Entertainment (World in Conflict), das bisher zu Activision-Blizzard gehört hatte. Zu Activision-Blizzard hatten auch die Swordfish Studios aus Birmingham gehört, die Codemasters übernehmen will. das Entwickler-Studio hatte zuvor an 50 Cent: Blood on the Sand gearbeitet.

Auf der nächsten Seite: Frischzellenkur bei Sony und Midway

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