Geschlossene Studios, entlassene Mitarbeiter, eingestampfte Games: Ein Rückblick auf die letzten Monate und die Auswirkungen für Spielefans.
EA
Schon Anfang September 2008 ist die Wirtschafts- und Finanzkrise in vollem Gange. Die Spieleindustrie zeigt sich jedoch noch weitgehend optimistisch. So will Electronic Arts nach Deals mit Epic, id Software, Grasshopper Manufacture und Q Entertainment weiter expandieren und mehr japanische Teams ins Boot holen.
Quelle: Microsoft Game Studios
Age of Empires
Gegen Ende des Monats sieht die Sache schon anders aus und Microsoft will die Ensemble Studios aus finanziellen Gründen schließen. "Wir dachten, wir seien immun", sagt Bruce Shelley dazu. Der Chef-Entwickler von Age of Empires hatte sein Studio als eines der weltbesten gesehen.
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