Call of Duty Modern Warfare 4: Ein aktuelles Spielmodi-Update in Black Ops 7 gefällt mir richtig gut!
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Ihr habt in Call of Duty: Black Ops 7 keine Lust auf Wandsprünge und Sliding? Dann gibt es seit Season 4 genau den richtigen Modus für euch. Und der macht direkt Lust auf Modern Warfare 4.
Seit Jahren stehe ich mit der Call-of-Duty-Reihe mittlerweile auf Kriegsfuß. Für mich gibt es in den letzten Teilen zu viele Versprechen seitens der Entwickler, die am Ende nicht eingehalten werden. Das geht von Matchmaking-Entscheidungen übers allgemeine Gameplay bis hin zu unpassenden Operator-Skins im InGame-Shop des Shooters.
Werfe ich einen Blick auf die Spielerzahlen bei Steam, erkenne ich recht schnell, dass ich nicht der einzige bin, der so langsam der Marke Call of Duty den Rücken zukehrt. Im Vergleich zu früheren Titeln hinkt Black Ops 7, der aktuelle Teil der Reihe, seinen Vorgängern gewaltig hinterher. Dazu kommen noch schwache Bewertungen durch unzufriedene Spieler.
Ein neuer Modus mit altem Gameplay
Manchmal, ja manchmal, muss ich aber doch noch einen Abstecher zur alten Liebe machen und spiele zumindest ein paar Runden in Call of Duty: Warzone. Vom eigentlichen Multiplayer lasse ich seit langem die Finger. Doch seit dem letzten Update, das den Start der Season 4 eingeläutet hat, gibt es einen neuen, interessanten Spielmodus, den ich Oldschool-Fans von CoD durchaus empfehlen kann.
In die Playlists hat sich nämlich ein klassischer Modus eingeschlichen, der die Spielerfahrung von Call of Duty: Black Ops 2 und anderen Titeln aus der damaligen Zeit zurückbringt. Ich kann darin weder Wandsprünge ausführen, noch über den Boden rutschen, und auch der Taktiksprint ist deaktiviert. Das Gameplay verlangsamt sich insgesamt und ähnelt dadurch alten Teilen der Reihe.
Außerdem sind neu eingeführte Extras sowie Punkteserien gesperrt und die Kartenrotation findet nur auf den überarbeiteten Karten von damals statt. Mit unter anderem Jemen, Meltdown, Summit, Firing Range, Standoff und einigen anderen bekannten Maps gibt es in Black Ops 7 schließlich etliche beliebte Karten aus der Black-Ops-Vergangenheit.
Warum könnte Modern Warfare 4 profitieren?
Der klassische Spielmodus könnte von den Entwicklern bereits ein erster Versuch sein, um herauszufinden, wie das veränderte Gameplay in der Community ankommt. Das derzeitige Omnimovement soll in Call of Duty: Modern Warfare 4 (jetzt kaufen 79,99 € ) wieder wegfallen. Zwar bleiben die Bewegungen deutlich schneller als in früheren Teilen, doch besondere Features wie Wandsprünge kommen nicht vor.
Der neue Modus in altem Gewand macht ordentlich Spaß und hat sogar mich wieder zurück in die Welt des Multiplayers gebracht. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass für eine Rückkehr zum Erfolg im neuen Teil noch einiges mehr passieren muss. Neben dem Gameplay braucht es ebenfalls eine Neuausrichtung bezüglich Matchmaking und InGame-Shop - zwei der größten Kritikpunkte in der Community.
Die Marke Call of Duty tut gut daran, sich wieder auf alte Stärken zu besinnen. MW4 wird zeigen, ob das Ruder gerade noch rechtzeitig herumgerissen wurde, oder ob der angerichtete Schaden bereits zu groß ist. Das moderne Setting zieht in der Regel nämlich mehr Fans an als die abgedrehte Black-Ops-Reihe. Modern Warfare 4 kann also ein ganz entscheidender Titel für die Zukunft von Call of Duty sein.
Ab dem 23. Oktober wissen wir mehr, denn dann startet der Shooter in den Release. Inklusive einer überraschenden Rückkehr des Extraction-Modus DMZ erscheint Call of Duty: Modern Warfare 4 auf PC, PS5, Xbox Series X/S und Nintendo Switch 2.
Habt ihr den klassischen Modus in Black Ops 7 bereits ausprobiert und was haltet ihr vom Gameplay? Nutzt gerne die angebotene Kommentarfunktion und teilt uns eure Meinung zum Thema mit. Beachtet beim Kommentieren aber bitte die Forenregeln und die allgemeine Netiquette im Internet . Solltet ihr noch keinen Account haben, könnt ihr über eine Registrierung nachdenken , die viele Vorteile mit sich bringt. Unsere Video-Inhalte findet ihr bei Youtube , Instagram und Tiktok.
