Call of Duty: Modern Warfare 2: Verbesserungen und Multiplayer - Seite 2
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Am 28. Oktober veröffentlichen Activision und Infinity Ward den Shooter Call of Duty: Modern Warfare 2. Wir sahen bereits erstes Gameplay-Material.
In Amsterdam infiltrieren Price und "Gaz" einen Hafen. Schwimmend tasten sich die beiden von Pier zu Pier an die Feinde heran. Die Wassereffekte sehen bereits in diesem frühen Status überaus realistisch aus. Jede noch so kleine Bewegung wirft Wellen, die wiederum an Objekten brechen. Allgemein kündigen die Entwickler eine abwechslungsreiche Kampagne an, die es so noch nicht gegeben hat. Neben Schleichen, Schießen, Schwimmen und Tauchen stehen Missionen mit unterschiedlichen Fahrzeugen auf dem Programm. Ob die CoD-Story aus diesem Grund länger als die üblichen sechs bis acht Stunden dauert, wissen wir zum aktuellen Zeitpunkt aber noch nicht.
Nicht nur im Einzelspieler-Modus sollen Schwimmen und Tauchen für eine neue Spielerfahrung sorgen, sondern auch im Mehrspieler-Bereich. Je tiefer wir beispielsweise tauchen, desto schwieriger sind wir im Wasser für das feindliche Team zu erkennen. Außerdem verlangsamen sich Projektile unter der Wasseroberfläche deutlich. Auch Amphibienfahrzeuge und Boote spielen im neuen Teil der Reihe eine wichtige Rolle.
In diesem Artikel
Verbesserungen an vielen Ecken
Quelle: Activision
Die Waffen lassen sich im neuesten Teil der Reihe, je nach Vorliebe bis ins kleinste Detail zusammenstellen.
Ebenfalls überarbeitet wurden die Waffenaufsätze. Wir haben die Möglichkeit unsere Griffe, Visiere und Mündungen noch individueller anzupassen. Soll der Schalldämpfer noch leiser werden oder auf längere Entfernungen tödlich bleiben? Solche Einstellungen lassen sich in Modern Warfare 2 treffen, um noch mehr Kontrolle über die Waffen zu haben.
Auch das Aufleveln der Knarren verläuft anders. Zwar schalten wir diese weiterhin nacheinander frei, doch die bereits erspielten Aufsätze lassen sich daraufhin an neue Waffen montieren. Je nach Spielstil können wir unsere Schießeisen also ganz exakt nach unseren Wünschen zusammenstellen.
Die verbesserte KI soll ebenfalls helfen, die Immersion auf ein neues Level heben. Das Team von Infinity Ward hat mit echten Soldaten und Einsatzkräften zusammengearbeitet, um die Bewegungen der Begleiter und Gegner im Detail zu verbessern.
Die KI läuft nicht mehr einfach nur schnurstracks zu ihrem Ziel, sondern schaut hinter Objekte, gibt Verbündeten Deckung und geht allgemein gezielter vor. Sogar die Körpersprache verrät bestimmte Eigenheiten unserer Feinde. Wenn die neuen Features im fertigen Spiel so greifen, wie sich die Entwickler das vorstellen und versprechen, erwartet uns mit MW2 eine kleine Revolution.
Mehr Freiheiten im Multiplayer
Auch zum Mehrspieler-Modus hat das Entwicklerteam bereits einiges preisgegeben. Gameplay-technisch soll sich durch etliche neue Features nämlich auch in diesem Bereich einiges ändern. Das komplette Grundgerüst wurde für drei Spielertypen entworfen: offensive, defensive und zielbasierte Spielerinnen und Spieler.
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