CoD Modern Warfare 2: Was verändert sich im neuen Teil der Reihe? - Seite 2
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Am 28. Oktober erscheint der Shooter Call of Duty Modern Warfare 2. In unserer Vorschau erfahrt ihr, wie sehr sich Call of Duty mit MW2 verändert.
Doch wenn wir zu Rundenbeginn in einem Suchen-und-Zerstören-Spiel ganze zwölf Sekunden warten müssen, bis wir eine Vorratslieferung rufen dürfen und die dann nochmal zehn Sekunden braucht, bis sie den Boden erreicht, ist so manche Runde bereits vorbei. Hier sollte Infinity Ward endlich nachbessern. Außerdem lässt sich nach wie vor zwischen Spielen keine neue Map bestimmen. Stattdessen müssen wir jedes Mal die Karte spielen, die uns die Entwickler vorsetzen. Bei vier Maps in der Rotation kommt es vor, dass bestimmte Locations dreimal hintereinander gespielt werden müssen. Für das fertige Spiel hoffen wir auf ein Voting-System wie in den alten CoD-Teilen.
Hin und wieder stellten sich nach unserem Respawn außerdem die Waffen von Dauerfeuer auf Einzelschuss um, was beim ersten Aufeinandertreffen mit Gegnern zum Problem wurde. Noch viel schlimmer waren in der ersten Beta-Phase sogar die Bugs beim Erstellen von Klassen. Dabei sollte der neue Waffenschmied doch vieles einfacher machen: Durch das Spielen mit einer bestimmten Waffe schalten wir andere Knarren und Aufsätze in einer Art Waffenbaum frei. So weit, so gut. Allerdings hat das nur bei sechs Wummen funktioniert. Manche Waffen blieben komplett gesperrt und andere konnten wir nur durch einen Trick ergaunern und aufleveln.
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Es lässt sich schwer einschätzen, welche Knarren in der Beta bewusst außenvorgelassen wurden und bei welchen das Aufleveln von einem Bug verhindert wurde. Fakt ist: Irgendetwas stimmt beim Waffenschmied noch nicht.
Es ist zudem gewöhnungsbedürftig, dass anscheinend immer mehr Waffen im Spiel ihre Lizenzen verloren haben. Selbst die MP5 heißt nun schlichtweg Lachmann MP. Für die Immersion ist das natürlich nicht optimal, aber verschmerzbar, solange das Gameplay gut funktioniert.
Neue Gadgets, neue Modi
Quelle: Activision / Infinity Ward
In manchen Multiplayer-Partien und in der Warzone 2.0 spielen auch Boote eine große Rolle.
Zu den bekannten Extras, Feldausrüstungen und Ausrüstungsgegenständen bringen die Entwickler CoD-typisch Nachschub. So lässt sich beispielsweise eine Bohrladung als Primärgranate einstellen, die sich durch die Wand fräst und auf der anderen Seite explodiert.
Bei den Feldaufrüstungen gibt's unter anderem eine Attrappe, ein elektronisches Störgerät und eine Kamera. Auch die neuen Modi konnten wir ausgiebig spielen, besonders "Knockout" hat uns viel Spaß bereitet.
Der Modus spielt sich ein wenig wie Suchen und Zerstören, nur ohne Bombe. Alle Spielerinnen und Spieler besitzen nur ein Leben, doch es besteht die Chance, von Teammitgliedern wiederbelebt zu werden. Das sorgt für neue Taktiken und stellt Teamplay in den Vordergrund. Gewonnen hat am Ende die Truppe, die sämtliche Gegner ausschaltet oder einen Geldrucksack bis zum Ablauf der Runde behält.
Zusätzlich gibt's die Gefangenenrettung, bei der Geiseln vom anderen Team befreit werden müssen sowie einen Third-Person-Modus. Der verändert einiges am Gameplay. Ob dieser Modus allerdings viel gespielt werden wird, bezweifeln wir. Anders sieht das bei der Überarbeitung von Warzone aus, schließlich kam Battle Royale in den letzten Jahren super bei der CoD-Community an.
Im Flugzeug nach Al Mazrah
Trotz des großen Erfolges bauen die Entwickler von Infinity Ward und Raven Software etliche Veränderungen in Warzone 2.0 ein. Das Battle-Royale-Prinzip bleibt erhalten, doch schon bei der Karte fangen die Neuerungen an.
Zum Release am 16. November steht uns mit Al Mazrah die größte Map der Warzone-Historie zur Verfügung. Viele Schauplätze kommen langjährigen CoD-Fans mit Sicherheit sehr bekannt vor, unter anderem ist der Flughafen Al Mazrahs dem MW2-Fanliebling Terminal nachempfunden. Der Fluss, der sich durch das Gebiet schlängelt, sowie die restlichen Gewässer sollen dafür sorgen, dass die neuen Wasser-Features auch in diesem Modus zur Geltung kommen. Wir looten und kämpfen sogar in einer überfluteten Kleinstadt.
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