Call of Duty 3 im Test

Test Andreas Szedlak

Ballert die Xbox360 den Shooter tatsächlich in die nächste Generation? Wir vergleichen mit der Xbox-Version.

CoD meets Hollywood

Das neue Nahkampf-Feature unterstreicht den cineastischen Charakter von "CoD 3": Alles ist perfekt inszeniert und gescriptet, nichts überlassen die Entwickler dem Zufall. Sogar die strikte Einteilung in Kampagnen wurde zugunsten des filmartigen Ablaufs aufgegeben.

Der Kriegs-Shooter spielt in den Sommermonaten des Jahres 1944, unmittelbar nach der Landung in der Normandie. In den 14 Kapiteln wird fröhlich zwischen Amis, Briten, Kanadier und Polen hin und her gewechselt. Dabei sind die Storys miteinander verzahnt.

Sie kämpfen sich ausschließlich durch die Normandie, Abstecher nach Afrika oder Russland gibt's diesmal nicht. Übrig bleiben im Grunde drei Szenarios: Sie stapfen durch zerbombte Städte und versuchen, in dichten Wäldern zu überleben. Diese Abschnitte sind optisch beeindruckend und absolut spektakulär in Szene gesetzt. Überraschend eintönig gestalten sich dafür die beiden Fabrik-Levels im Mittelteil.

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