Lang war der Weg in die holländische Kriegshölle. Inzwischen sind wir dort angekommen und haben das Spielspaß-Thermometer ins Feuer gehalten.
Denn die Kollegen wählen nicht immer den besten Weg zur von uns ausgewählten Position und setzen sich unfreiwillig einem Kugelhagel aus. Letztlich verbringt ihr auch in Hell’s Highway einen Großteil der Spielzeit damit, Gegner um Gegner aus größerer Entfernung umzulegen oder die Deutschen zu flankieren, sobald sich eine Chance dazu eröffnet. Ihr nutzt dafür die typischen originalen Zweiter-Weltkrieg-Wummen wie das M1 Garand oder die deutsche MP 40.
Die Wehrmacht-Soldaten sind zielsicher und machen euch das Leben schwer. Vor allem auf dem mittleren und hohen Schwierigkeitsgrad – der nach Beendigung des Abenteuers freigeschaltet wird – müsst ihr schnell wieder in Deckung gehen, um eure Gesundheit aufzufrischen. Doch nicht alles, was euch vor feindlichem Beschuss schützt, taugt als Picknick-Platz. Lattenzäune solltet ihr tunlichst meiden. Es sei denn, ihr wollt sehen, wie das dünne Holz von deutschen MG-Kugeln perforiert wird und physikalisch korrekt zersplittert.
