Geschichte der Konsolenhersteller: Microsoft (Teil 1)

Special Simon Fistrich

Das dritte Kapitel unserer großen Konsolen-History beleuchtet den Branchengiganten und Xbox-Macher Microsoft.

Auch zu Hause sollte der Mehrspielerspaß steigen, leider beschränken sich die meisten Hersteller auf das Online-Spiel. Auch zu Hause sollte der Mehrspielerspaß steigen, leider beschränken sich die meisten Hersteller auf das Online-Spiel. Mit der immer weiter fortschreitenden Technik in allen Bereichen und der zunehmenden Vernetzung wird der Markt der Videospielkonsolen für den Konzern noch interessanter. Angespornt von den Erfolgen der PlayStation von Sony, die sich trotz der innovativeren und aktuelleren Dreamcast rasend verkauft, gibt Microsoft am 10. März 2000 die Entwicklung der Xbox bekannt. Ins Design der Konsole fließen alle Erfahrungswerte der Vergangenheit, schließlich hat man mit Windows die erfolgreichste Spieleplattform überhaupt im eigenen Haus, wichtige Spiele-Schnittstellen wie DirectX entwickelt man seit 1994 erfolgreich. Daher verwundert es kaum, dass die Xbox, als sie am 15. November 2001 in den USA auf den Markt kommt, in erster Linie auf aktueller PC-Hardware und softwaremäßig auf dem DirectX-Standard basiert (daher auch der Name “Xbox”). Für den Konsolenmarkt revolutionär, für Microsoft hingegen selbstverständlich, sind die serienmäßige 8-GB-Festplatte und der Netzwerkanschluss.

Im nächsten Teil (ab morgen online) unserer großen Konsolen-History widemen wir uns den Online-Fähigkeiten der Xbox und beleuchten Microsofts aktuelle Spielekonsole Xbox360. Alle Artikel unseres großen Specials findet Ihr hier.

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