Jetzt im Handel! Da fliegen die Fetzen – und alles andere ebenfalls! Die Battlefield: Bad Company sprengt so ziemlich alles weg, was nicht niet- und nagelfest ist! Hier unser Test!
Die Mauer stand eben noch!
Quelle: EA Dice
Test/Review: Battlefield - Bad Company
Wer von den vier Vorgängern vorbelastet ist, muss sich auf ein drastisches Umdenken gefasst machen. Battlefield: Bad Company wirft Bekanntes über Bord und legt mit vielen guten Ansätzen einen neuen Grundstein. Das beginnt bei der Engine („Frostbite"), die das Schöpferstudio Digital Illusions CE (oder kurz: DICE) speziell für Bad Company entworfen hat. Diese ermöglicht laut den Entwicklern eine deutliche Steigerung des Interaktionsgrades.
Test/Review: Battlefield - Bad Company
Das bedeutet: Etwa 90 Prozent der gesamten Umgebung sind zerstörbar. Gebäude, Fahrzeuge, diverse Fauna und andere Objekte dürft ihr sprengen, überfahren oder einfach durchlöchern. Während unserer Test-Sessions kristallisierte sich dieses Feature unter allen anderen als das innovativste heraus. Zu glauben, hinter in einem Haus oder hinter einem Berg aus Sandsäcken sei man sicher, kann in manchen Situationen fatale Folgen haben.
Eine feindliche Granate kann eure schützende Umgebung in null Komma nix in Stücke reißen. Wir staunten nicht schlecht, als wir inmitten eines kleinen Dorfes vor einem gegnerischen Panzer in ein Gebäude flüchteten und das Häuschen in wenigen Sekunden auf einen staubigen Bruchteil seiner Gesamtgröße dezimiert wurde. In solchen Momenten wird die Hektik und die Dramatik des Schusswechsels so gekonnt eingefangen wie in nur wenigen anderen Shootern zuvor. Denn eins ist gewiss: sicher seid ihr nirgendwo!
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