Battlefield 2042: Benchmarks mit Captiva-PC, Srceenshots & Tipps zum Grafiktuning

Special Antonio Funes
Battlefield 2042: Benchmarks mit Captiva-PC, Srceenshots & Tipps zum Grafiktuning
Quelle: Screenshot Antonio Funes

Passend zum heutigen offiziellen Release von Battlefield 2042 haben wir für euch einen Tuning-Guide zur Grafik des Onlineshooters für mehr FPS erstellt. Der Kern dabei sind Benchmark-Tests, die wir mit einem PC von Captiva erstellt haben, der einen AMD Ryzen 7 5800X sowie eine Nvidia GeForce RTX 3060 Ti bietet.

Battlefield 2042: Benchmarks und Tuning-Guide

Schon eine Woche vor dem offiziellen Verkaufsstart konnten Vorbesteller der Gold- und Ultimate-Edition von Battlefield 2042 loslegen und sich auf riesigen Maps in die Schlacht stürzen. Auch wir haben die Chance eines Early-Access genutzt, um euch bereits für das Wochenende des offiziellen Release einen Tuning-Guide präsentieren zu können. Hierzu haben wir einen Komplett-PC verwendet, den uns Captiva zu Verfügung gestellt hat - aus diesem Grunde ist unser Guide auch als Werbe-Feature gekennzeichnet.

Der Captiva-Test-PC und unser Vorgehen

Wir haben mit dem Captiva-Test-PC viele Runden in Battlefield 2042 verbracht, um Benchmarks zu erstellen und daraus Tipps für ein Grafik-Tuning zu ermitteln. Die Vorgehensweise schildern wir gleich, doch zuerst kommen die Details zu unserem Test PC, dem Modell Captiva Highend Gaming R64-718 mit einer Preisempfehlung von 2099 Euro:

  • Prozessor: Ryzen 7 5800X (8 Kerne, 16 Threads, 3,8 bis 4,7 GHz)
  • RAM: 16GB DDR4-2400
  • Mainboard: MSI B550-A Pro
  • Grafikkarte: Nvidia GeForce RTX 3060 Ti (8GB)
  • SSD: 1TB M.2 (PCIe angebunden)
  • Gehäuse: Antec Performance P120 Crystal mit mehreren RGB-Lüftern
  • Netzteil: Captiva Power G650W (650 Watt)
  • CPU-Kühler: LC-Power Cosmo Cool LC-CC-120 mit RGB-Lüfter
  • Gehäusemaße: 48,5cm (H), 47,6cm (T), 23,4cm (B)

Auf der Captiva-Website findet ihr noch weitere Detail-Informationen sowie weitere Gaming-PCs mit diversen anderen Konfigurationen. Wie sind wir nun aber bei unseren Tests vorgegangen? Getestet haben wie die Version von Battlefield 2042 mit dem Update vom 18. November, also einen Tag vor dem offiziellen Release. Beim Treiber verwendeten wir die GeForce Game Ready-Treiber 496.76, die ebenfalls kurz vor Release von Battlefield 2042 erschienen sind. Das System nutzt Windows 10 (64 Bit) mit allen aktuellen Updates.

Die Leistung der vier vorhandenen Voreinstellungs-Grafikmodi haben wir mit unserem Test-System im Modus "Durchbruch" im Solo-Modus gegen Bots ermittelt und uns dabei in einem pro Durchlauf stets identischen Bereich der Map bewegt, der nicht direkt im Kampfgebiet liegt. Dies ist deswegen sinnvoll, da wir ungestört die Grafikleistung testen und die Unterschiede der jeweiligen Einstellungen herausfinden wollten. Ein halbwegs gleichmäßiger und somit mit dem vorigen Durchlauf entstandener weiterer Durchlauf wäre bei Kampfhandlungen nicht gegeben, erst recht nicht gegen menschliche Gegner. Auf diese Art haben wir außerdem versucht herauszufinden, ob bestimmte der einzeln verstellbaren Grafik-Untermenüpunkte einen besonders hohen Effekt auf die FPS (Bilder pro Sekunde) haben. Sofern dies der Fall ist, bieten sich diese Punkte dann natürlich an, um vergleichsweise große Sprünge bei den FPS-Werten zu machen, ohne gleich auch alle anderen Grafikmenüpunkte mitverstellen zu müssen. Wir werden später sehen, ob und welche der Punkte hier zu nennen sind. Auch einige Screenshots mit einer Slider-Vergleichsmöglichkeit werden wir im Artikel platzieren. Auf der nächsten Seite starten wir aber zuerst mit Details zum Grafikmenü.

  1. Seite 1 Battlefield 2042 Tuning-Guide: Test-PC von Captiva und Vorgehensweise
  2. Seite 2 Battlefield 2042 Tuning-Guide: Die Grafikmenüs im Detail
  3. Seite 3 Battlefield 2042 Tuning-Guide: Benchmark-Tests in drei Auflösungen
  4. Seite 4 Battlefield 2042 Tuning-Guide: Grafik-Untermenüpunkte, DLSS und unsere Tipps
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