Need for Speed Carbon im Test!

Test Florian Stangl

Kritisch getestet: Carbon schaltet im Vergleich zum Vorgänger Most Wanted auffallend oft in den Leerlauf.

Gefahren wir ausschließlich Nachts. Schade, da hatte der Vorgänger Most Wanted mehr Abwechslung zu bieten. Ansonsten hat sich optisch so gut wie nichts getan – Kenner der Serie finden sich sofort zurecht. Gefahren wir ausschließlich Nachts. Schade, da hatte der Vorgänger Most Wanted mehr Abwechslung zu bieten. Ansonsten hat sich optisch so gut wie nichts getan – Kenner der Serie finden sich sofort zurecht. Wir erinnern uns: In Need for Speed Most Wanted duellierten wir uns mit anderen Rasern und der Polizei – und hier knüpft der Nachfolger Carbon an. Das Intro führt das Ende von Most Wanted weiter: Wir verlieren unseren BMW M3 GTR, haben neue Feinde und fangen mal wieder mit einem kleinen Auto an. Na gut, die wenig originelle Story wird doch hoffentlich von spielerischen Neuheiten aufgewogen? Nein, wird sie nicht.

Carbon reduziert die hochdramatischen Verfolgungsjagden mit der Polizei auf ein lächerlich geringes Maß. Stattdessen gibt es die angeblich so spannenden Canyon-Rennen. Deren alleiniges Merkmal: In manchen Kurven sind die Leitplanken unsinnigerweise brüchig wie Sperrholz – wer zu schnell fährt, fliegt in den Abgrund, das Rennen ist verloren. Warum Electronic Arts das Highlight aus Most Wanted, die oft halbstündigen Duelle mit 30 Polizeiwagen und Hubschraubern, so brutal beschnitt, ist uns ein Rätsel. Die Canyon-Rennen beschreiben wir später noch im Detail.

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk