In Ägypten bricht bald die Hölle los, und alle Stars aus der Adventure-Überraschung Ankh sind wieder mit dabei.
Wir müssen in mehreren Rätseln bei den Besuchern dieser Bar einschleimen. Die Smileys sagen uns, wie gut wir dabei vorankommen.
Von der besseren Hälfte aus der Wohnung geschmissen, nachts mit einem Kater aufgewacht – in einer dunklen Gasse. Das klingt so gar nicht nach Assil aus Ankh, dem Retter Ägyptens. Doch so beginnt der Nachfolger Herz des Osiris. Wäre alles halb so wild, doch Tollpatsch Assil hat sich auch das Ankh stehlen lassen. Und mit dessen Hilfe will sich Spießgeselle Osiris nun ins Reich der Lebenden zurückholen lassen. Der Schlamassel ist perfekt, und wir helfen gerne, ihn wieder zu beseitigen.
Traditionell
Herz des Osiris bleibt ein Point&Click-Adventure. Obwohl Charaktere und Umgebung in 3D gehalten sind, gibt es keine Sperenzchen wie Tastatursteuerung oder Geschicklichkeitseinlagen. Auch in einem anderen Bereich knüpft der Ankh-Nachfolger an so manchen Genre-Klassiker an: Bereits früh im Spiel füllt sich das Inventar so sehr, dass die Übersicht ein wenig leidet. Vor allem, weil diverse Gegenstände nur zum Spaß in den Taschen der Charaktere landen. Erfahrene Abenteurer stört das nicht weiter, Einsteiger dürften damit stellenweise ihre Probleme haben.
