Review: Unreal Tournament 3

Test Andreas Szedlak

Wir klären, warum UT3 den Multiplayer-Olymp erklimmen wird und welche Rolle dabei ein unscheinbares Board mit Düsen spielt.

Der heimliche Star

Apropos schweben – auch Sie können durch die Landschaft schweben. Möglich macht dies ein Hoverboard, das Sie sich blitzschnell per Q-Taste unters Bein schwingen. Wenn Sie sich damit immer noch zu langsam vorkommen, hängen Sie sich per Energie-Lasso an einen Manta-Fahrer und erkunden luftige Höhen.

Review: Unreal Tournament 3 Die KI-Flieger stoßen bei derartiger Luftakrobatik übrigens schon mal an ihre Grenzen. Also holen Sie lieber Ihre Freunde mit an Bord und bestreiten ein Koop-Match. Tatsächlich kann das unscheinbare Hoverboard im Kampf um Knotenpunkte oder Flaggen schnell zur effizienten Waffe werden: Auf der Karte Sandstorm kämpfen Sie sich bis zur gegnerischen Basis durch, während ein Teammitglied den Aufzug in der Mitte nutzt, einen Wasserfall herunterrutscht und sich den Redeemer schnappt. Wenn es in UT3 eine legendäre Waffe gibt, dann diese tragbare Abschussvorrichtung für Atomraketen. Damit verarbeiten Sie auch Hightech-Darkwalker zu Metallschrott und schaffen ganz nebenbei eine hervorragende Möglichkeit, um sich die Flagge zu schnappen, aufs Hoverboard zu springen und mit dem Manta als Antrieb davonzufliegen.

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