Undercover im Test

Test Susanne Braun

G wie Geheimdienst, U wie Uranbombe. T wie Tunguska? Ob das Spionage-Adventure Undercover tatsächlich besser ist als Geheimakte Tunguska, erfahren Sie hier!

Wohlklänge

Wie in Geheimakte Tunguska können wir per Tastendruck die interaktiven Objekte wie zum Beispiel Ein- und Ausgänge einblenden lassen. Oftmals sind?s aber zu viele Gegenstände, sodass wir die Übersicht verlieren. Wie in Geheimakte Tunguska können wir per Tastendruck die interaktiven Objekte wie zum Beispiel Ein- und Ausgänge einblenden lassen. Oftmals sind?s aber zu viele Gegenstände, sodass wir die Übersicht verlieren. Von solchen logischen Ungereimtheiten abgesehen, spielt die spannende Geschichte an hübsch gestalteten, wenn ab und zu auch tristen Schauplätzen. Wenn Sie wollen, können Sie sogar einen so genannten Sepiafilter einschalten, der die Grafik auf alt trimmt. Das Problem ist, dass der sehr orange ist und man fast nix erkennt.

Doch noch viel besser als das hübsche Archiv in Berlin oder der Straßenzug in Haigerloch sind die Sprecher. Am besten gefällt uns der Betrunkene auf den Straßen der Hauptstadt. Dem nimmt man seinen Hang zum Alkohol sehr gut ab. Auch die Sprecher der Protagonisten sind allesamt erstklassig.

Wie in Baphomets Fluch können wir uns durch das Inventar klicken, das eingeblendet wird, wenn wir die Maus nach unten bewegen. Wie in Baphomets Fluch können wir uns durch das Inventar klicken, das eingeblendet wird, wenn wir die Maus nach unten bewegen. Gegen Ende des Adventures finden wir nur eine Sache wirklich störend: die Ladezeiten zwischen einzelnen Schauplätzen. Während das Programm lädt, blicken wir 15 Sekunden lang auf einen schwarzen Bildschirm. Und wenn wir schnell den Ort wechseln wollen, nervt das extrem. So verblasst die spannende Story vor dem Lade-Frust. Ein von Publisher Dtp angekündigter Patch soll das beheben.

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