G wie Geheimdienst, U wie Uranbombe. T wie Tunguska? Ob das Spionage-Adventure Undercover tatsächlich besser ist als Geheimakte Tunguska, erfahren Sie hier!
Achtung, Kopfnüsse!
Die Rätsel sind hingegen klasse und unterschiedlicher Natur: Mal sollen wir nur Objekte kombinieren, dann müssen wir Lichtschalter betätigen, damit Anne durch die Hallen eines streng bewachten Archivs schleichen kann.
Nettes Puzzle: Wir drehen und wenden die rötlichen Papierfetzen so lange, bis sie sich weiß färben. Dann liegen sie am richtigen Platz.
Beim Knobeln überwiegen glücklicherweise Lust- statt Frustmomente. Die meisten Rätsel sind nämlich logisch. Nur an einer Stelle fragen wir uns, warum wir ein Gummiband an den Haken eines Lastwagens binden sollen, um mit Steinen Straßenlaternen auszuschießen. Ein komisch geformtes Stöckchen auf dem Boden hätte es auch getan. Und diese Zwille wäre nachvollziehbarer als die überdimensionierte Lkw-Schleuder.
Kuddelmuddel
So schön die Kombinationsrätsel sind, ein spezielles mechanisches Rätsel hätten die Entwickler ruhig sein lassen können. Kurz vor Ende müssen wir in einer deutschen Geheimbasis eine Schleusentür öffnen, indem wir in einen unvollständigen Mechanismus Zahnräder einbauen. So weit, so gut. Doch dass Zähne von Zahnrädern nicht greifen, obwohl sie direkt in die Lücken von anderen Rädern passen, ist nicht nachvollziehbar. Wir verstehen auch nicht, warum wir die Räder auf einer ebenen Fläche nicht überall platzieren können.
