Tron: Evolution im Test - Pünktlich zum Kinostart von Tron: Legacy kommt das dazugehörige Spiel auf den Markt. In unserem Review zu Tron: Evolution sagen wir euch, ob auch das Spiel zum Film Blockbuster-Qualitäten aufweisen kann.
Versoftungs-Alarm: In unserem Test von Tron: Evolution im Games erfahrt ihr, ob es zum Kinostart eine würdige Spielumsetzung des SciFi-Spektakels gibt. Denn immerhin liegen zwischen dem Film Tron aus dem Jahre 1982 und dem neuen Tron: Legacy mehr als 25 Jahre. Nicht nur unsere Welt hat sich seit dem stark verändert, sondern auch die virtuelle Welt des Kultklassikers. Im Grid haben die künstlichen Programme einen freien Willen erlangt und kürzlich wurde einer ihrer Anführer ermordet. In Tron: Evolution übernehmen wir die Rolle von Anon, einem Sicherheitsprogramm, das unfreiwillig in ein Abenteuer gestürzt wird. Die Story von des Spiels schließt die Lücke zwischen den beiden Tron-Filmen. Wie es mit den Spielspaß-Qualitäten aussieht, sagt unser Test.
Das hat uns an Tron: Evolution gefallen
Die Atmosphäre
Die gut inszenierte Story des Spiels trumpft mit guten Zwischensequenzen und ebenso professionellen Sprechern. Der Grafikstil ist ebenso passend zu einer virtuellen Welt: Schlicht, steril und wie aus dem dazugehörigen Film. Dazu kommt noch die Musikkulisse, die viele Originaltracks des Films beinhaltet, wie etwa die Stücke von Daft Punk – super!
Rollenspielelemente
Sobald ihr genügend Gegner vernichtet habt, steigt eure Versionen (Stufe) auf. Passend zur Filmvorlage bekommt ihr mehr Speicher, den ihr für Waffen- und Energie-Upgrades ausgeben könnt. Die Stufenaufstiege spornen euch schon mal weiterzuspielen. Übrigens: Die Verbesserungen zählen auch im Mehrspielermodus.
Abwechslung
Quelle: Disney
Abwechslungsreich: In Tron: Evolution fahren wir auch Cyberbike-Lichtrennen.
Bei Tron: Evolution seid ihr nicht nur zu Fuß unterwegs, sondern müsst auch mal mit einer Cyberbike Lichtrennen bestreiten oder mit einem Holopanzer gegen andere Fahrzeuge kämpfen. Besonders die Lichtrennen sehen spektakulär aus, sind aber manchmal zu schwer. Trotzdem bringen diese Parts die nötige Abwechslung, um euch eine Weile bei der Stange zu halten. Und von dem größten Minuspunkt des Spiels abzulenken, zu dem wir jetzt kommen.
