Tribes of Midgard - Tipps und Tricks, Seite 2
Tipp
Wir haben für euch ein paar hilfreiche Tipps und Tricks für das Wikinger-Action-RPG Tribes of Midgard.
Fortnite ist auch im Spiel Ihr könnt Rampen und dergleichen bauen
Seid ihr schon mal auf eurer Minimap auf ein seltsames Dreieck aus grünen Punkten gestoßen? Dies sind Ruinen, welche eine unbewachte Schatztruhe beinhalten. Aus dieser erhaltet ihr jedes Mal einen Seelentrank, welcher euch 500 Seelen gibt, und einen weiteren seltenen Trank. Um an die Ruinen zu gelangen, müsst ihr zwei Rampen aufeinander bauen. Diese erhaltet ihr entweder aus Truhen in den verschiedenen gegnerischen Lagern, oder ihr stellt sie einfach bei der Tüftlerin her. Die diversen Konstruktionen könnt ihr überall auf der Welt platzieren. Beispielsweise könnt ihr so die defensiven Kapazitäten eures Dorfes erhöhen. Es gibt übrigens auch einen Erfolg, für den ihr 100 Konstruktionen auf einer Karte besitzen müsst.
In diesem Artikel
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Tribes of Midgard - Tipps und Tricks, Seite 1
- 1.1 Seelen, Seelen, und noch mehr Seelen
- 1.2 Eure NPCs wollen auch ein paar Stufenaufstiege
- 1.3 Schnellreisen ist ziemlich praktisch
- 1.4 Der bedrohlichste Gegner ist das Wasser
- 1.5 Bäume haben's wirklich nicht leicht
- 1.6 Gebt euren Ressourcen ein neues Zuhause
- 1.7 Solo, aber dennoch nicht allein
- 1.8 Es gibt übrigens auch Quests
- 1.9 Neben Quests gibt es auch noch Events
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Tribes of Midgard - Tipps und Tricks, Seite 2
- 2.1 Fortnite ist auch im Spiel Ihr könnt Rampen und dergleichen bauen
- 2.2 Nochmal, helft euren Dorfbewohnern beim Blutmond
- 2.3 Unterschlupf-Fragmente sind doof und eure Zeit nicht wert. Ihr habt Besseres verdient!
- 2.4 Braucht ihr eure Ressourcen nicht mehr? Ab damit zum Händler!
- 2.5 Legendäre Ausrüstung ist zwar cool, aber unnötig
- 2.6 Wie sollte ein guter Durchlauf aussehen?
- 2.7 Bei Nacht zu erkunden, hat mehrere Vorteile
- 2.8 So, wie geht ein guter Durchlauf weiter?
- Seite 3 Bildergalerie
Quelle: PCGames
An diese Ruine kommt ihr nur durch den Bau von Rampen.
Nochmal, helft euren Dorfbewohnern beim Blutmond
Wie bereits erwähnt, können eure Wikinger-NPCs die meiste Zeit gut auf sich selbst aufpassen. Während eines Blutmonds sieht dies jedoch anders aus. Hier erscheinen weitaus mächtigere Versionen der normalen Helmonster, welche kurzen Prozess mit euren Wikingern machen. Wenn euer Baum also nicht vorzeitig das Zeitliche segnen soll, dann solltet ihr zu jedem Blutmond in euer Dorf zurückkehren, um dieses zu verteidigen. Wenn sich ein Blutmond anbahnt, erhaltet ihr eine Warnung hierzu auf eurem Bildschirm. Zumindest erscheinen in der Nacht nach dem Blutmond keine weiteren Helmonster, sodass ihr ganz in Ruhe die Karte erkunden könnt.
Unterschlupf-Fragmente sind doof und eure Zeit nicht wert. Ihr habt Besseres verdient!
Um das Portal zum Endboss zu öffnen, benötigt ihr Event-Fragmente, Quest-Fragmente, Jötunn-Fragmente, und Unterschlupf-Fragmente. Bis auf Letztere sind alle ziemlich einfach zu erhalten und werden einfach nebenbei eingesammelt. Um die Unterschlupf-Fragmente zu bekommen, müsst ihr jedoch über einen Tunnel in ein geschlossenes Wüsten-Gebiet gehen. Das ist schon mal sehr nervig, da in der Wüste natürlich hohe Temperaturen herrschen und ihr entweder die passende Ausrüstung oder Hitze-Tränke benötigt. Dort angelangt, müsst ihr eine Höhle suchen und dort auf verschiedenen Ebenen gegen Monster kämpfen, bis ihr endlich eine Truhe mit den begehrten Fragmenten erhaltet.
Quelle: PCGames
Fehlen euch Mal ein paar wichtige Materialien? Dann könnt ihr diese ganz einfach beim Zauberer eures vertrauens erwerben.
Dies dauert alles recht lange, und im Saga-Modus ist Zeit eine sehr wertvolle Ressource. Statt also diesen ganzen Aufwand zu begehen, könnt ihr die Unterschlupf-Fragmente einfach bei einem Händler kaufen. Genauer gesagt bei dem Zauberer am Aschestrand. Das Inventar der Händler ist nämlich in jedem Durchlauf gleich, ihr solltet also definitiv jeden Strand abklappern, bis ihr diesen gefunden habt. Die benötigten fünf Fragmente kosten insgesamt 7.500 Seelen, eine ganz schön ordentliche Summe, doch die Investition wird sich lohnen. Solltet ihr übrigens die Warden-Klasse spielen, erhaltet ihr einen kleinen Rabatt.
Braucht ihr eure Ressourcen nicht mehr? Ab damit zum Händler!
Wenn ihr kurz davor seid, den Endboss herauszufordern, werden euch eure 500 gesammelten Hölzer wohl nicht mehr allzu viel helfen. Diese und weitere nicht mehr benötigte Materialien könnt ihr einfach bei einem der Händler für ein paar Seelen verkaufen. Hierdurch könnt ihr euch beispielsweise die Unterschlupf-Fragmente finanzieren oder andere Gegenstände kaufen, welche ihr noch benötigt.
Legendäre Ausrüstung ist zwar cool, aber unnötig
Zumindest für den derzeitigen Saga-Boss Fenrir ist es wirklich nicht nötig, die beste Ausrüstung im Spiel zu besitzen. Tatsächlich könnt ihr eine ausreichende Waffe hierfür schon am zweiten Tag besitzen. Die Nornen-Axt benötigt nur ein bisschen Stein, Lindwurmstacheln, und Pilzmondblitze. Und sie ist wirklich, wirklich gut. Nicht nur verursacht sie mehr Schaden im Kampf gegen Helmonster, sie besitzt auch ein paar nützliche Spezialangriffe wie einen Heilungszauber. Direkt zu Beginn des Spiels könnt ihr direkt eine Quest im Tümpelland annehmen, dort das benötigte Silber holen, und dann beispielsweise ein paar Lindwurmstacheln beim hiesigen Zauberer erwerben. Schon seid ihr für den Rest des Spiels gut ausgerüstet.
Quelle: PCGames
Hier ist eines der schwer zu findenden Silbervorkommen. Vorsicht, sonst erschreckt ihr es noch.
Rüstungen sind vor allem zum Beginn des Spiels relativ wertlos. Die meiste Zeit über wird euch die Raider-Armor, welche nur ein wenig Leder benötigt, gute Dienste erweisen. Für Fenrir solltet ihr zwar auf etwas Besseres umsteigen, doch eine Rüstung der Stufe 3 reicht völlig aus, um dem überdimensionierten Wolf das Fell über die Ohren zu ziehen.
Wie sollte ein guter Durchlauf aussehen?
Am wichtigsten ist es, sofort Materialien zu sammeln und gegnerische Lager zu bezwingen. Hierfür erhaltet ihr Seelen, mit welchen ihr direkt eure Wikinger-NPCs verstärken könnt. Dann holt ihr euch eine Quest im Tümpelland, da ihr hier an das wertvolle Silber und die Materialien für die Nornen-Axt gelangt. Die Lindwurmstacheln erhaltet ihr beispielsweise von den Lindwürmern aus dem Tümpelland. An die Pilzmondblitze könnt ihr ebenfalls hier durch die Sturmhutpilze gelangen, jedoch nur bei Nacht.
Bei Nacht zu erkunden, hat mehrere Vorteile
Wenn ihr die Nacht damit verbringt, zu erkunden, statt euer Dorf zu verteidigen, habt ihr nicht nur wesentlich mehr Zeit, Materialien und Seelen zu sammeln, einige bestimmte Gegenstände könnt ihr auch nur bei Nacht erhalten. Die für die Nornen-Axt benötigten Pilzmondblitze bekommt ihr beispielsweise von den Mondsturmhutpilzen. In diese verwandeln sich die Sturmhutpilze bei Nacht. Einige Pflanzen im Spiel gewähren euch bei Nacht ein paar zusätzliche Gegenstände, darunter auch der Seetangbüschel aus dem Aschestrand. Den Sternlichtseetang braucht ihr beispielsweise für eine Rüstung der Stufe 4.
Quelle: PCGames
Solltet ihr Mal in der Wildnis unverhofft umkommen, dann könnt ihr eure gesammelten Ressourcen in dieser Kiste wieder einsammeln. Seelen bleiben jedoch verloren.
So, wie geht ein guter Durchlauf weiter?
Habt ihr die Materialien aus dem Tümpelland geholt, könnt ihr gleich noch einen Abstecher bei einem Aschestrand machen, um euch Amethysten abzuholen. Mit diesen könnt ihr eine Spitzhacke und eine Axt der Stufe 4 herstellen, mit welchen ihr mehr Ressourcen erhaltet. Haltet auch immer Ausschau nach gegnerischen Barrikaden, da ihr durch diese ein paar Materialien für das Reparieren der Brücke erhaltet. Die Mine kann euch dabei zwar auch helfen, ist jedoch nicht zwingend notwendig.
Euer Dorf solltet ihr nur verteidigen, wenn ein Blutmond bevorsteht, ansonsten heißt es: So lange erkunden, bis ihr die Brücke und den Zauberer am Aschestrand findet, da dieser die begehrten Unterschlupf-Fragmente verkauft. Wenn ihr mal knapp an Seelen seid, könnt ihr eure überschüssigen Ressourcen verkaufen. Vor allem Holz solltet ihr mehr als genug besitzen.
Wenn ein Event erscheint, könnt ihr dieses kurz machen und auch die Quest im Tümpelland solltet ihr abschließen, für die benötigten Fragmente. Mit dem ersten Jötunn, welcher bereits innerhalb der ersten Tage erscheint, macht ihr ebenfalls kurzen Prozess. Zum Einen, damit dieser euren Baum nicht kurz und klein haut, zum Anderen, da ihr von diesem die Jötunn-Fragmente erhaltet.
Sind die Brücke repariert, eine Waffe akquiriert, eine Rüstung generiert und die benötigten Fragmente kollektiert, könnt ihr bereits den Boss herausfordern. Sobald ihr ein paar Durchläufe im Spiel habt, sollte euch dieser auch keine Probleme mehr machen. Übrigens: Wie auch die Jötunns regeneriert Fenrir kein Leben. Solltet ihr also frühzeitig sterben, könnt ihr einfach wieder zurück zum Ort des Geschehens gehen und den Wolf erneut herausfordern.
Wir hoffen, unsere Tipps konnten euch weiterhelfen! Habt ihr noch weitere Ratschläge, um in Tribes of Midgard erfolgreich zu sein? Verratet es uns in den Kommentaren!
