Tribes of Midgard: Ein paar hilfreiche Tipps und Tricks für das Wikinger-Action-RPG
Tipp
Tribes of Midgard ist nun seit einiger Zeit für PC, PS5 und PS4 erhältlich und erweist sich als ziemlich populär. Wenn auch ihr Lust auf das Action-RPG im Wikinger-Stil bekommen habt, dann haben wir hier ein paar hoffentlich hilfreiche Tipps und Tricks für euch.
Wikingerspiele sind ziemlich cool. Dies denken sich wohl auch zahlreiche Entwicklerstudios, weswegen wir in letzter Zeit einige Wikinger-Survival-Titel erhalten haben. Das letzte Spiel, das sich an Titel wie Northgard, Valheim, und dergleichen anschließt, ist Tribes of Midgard.
Das Action-RPG kombiniert Roguelite, Survival, und Tower-Defense-Mechaniken und erschafft damit ein ziemlich interessantes Spielerlebnis. Zusätzlich kann man Tribes of Midgard (jetzt kaufen 16,22 € ) mit bis zu neun weiteren Spielern genießen, wodurch das Ganze bis zu neun Mal mehr Spaß machen kann.
Auch Solo lässt sich der Titel jedoch ziemlich gut spielen, für kleinere Gruppen von 2-4 Leuten wirkt es derzeit am härtesten. Im Spiel selbst habt ihr die Wahl zwischen dem Saga-Modus, welcher euch das Ziel gibt, den Saga-Boss zu besiegen. Dieser wird mit jeder Season wechseln und auch sonst sollen einige Neuerungen mit jeder neuen Season ins Spiel kommen, da der Titel als ein Live-Service-Game entwickelt wurde. Ebenfalls gibt es noch den Survival-Modus, welcher wesentlich entspannter zu spielen ist und unendlich lange geht.
In diesem Artikel
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Seite 1
Tribes of Midgard - Tipps und Tricks, Seite 1
- 1.1 Seelen, Seelen, und noch mehr Seelen
- 1.2 Eure NPCs wollen auch ein paar Stufenaufstiege
- 1.3 Schnellreisen ist ziemlich praktisch
- 1.4 Der bedrohlichste Gegner ist das Wasser
- 1.5 Bäume haben's wirklich nicht leicht
- 1.6 Gebt euren Ressourcen ein neues Zuhause
- 1.7 Solo, aber dennoch nicht allein
- 1.8 Es gibt übrigens auch Quests
- 1.9 Neben Quests gibt es auch noch Events
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Seite 2
Tribes of Midgard - Tipps und Tricks, Seite 2
- 2.1 Fortnite ist auch im Spiel Ihr könnt Rampen und dergleichen bauen
- 2.2 Nochmal, helft euren Dorfbewohnern beim Blutmond
- 2.3 Unterschlupf-Fragmente sind doof und eure Zeit nicht wert. Ihr habt Besseres verdient!
- 2.4 Braucht ihr eure Ressourcen nicht mehr? Ab damit zum Händler!
- 2.5 Legendäre Ausrüstung ist zwar cool, aber unnötig
- 2.6 Wie sollte ein guter Durchlauf aussehen?
- 2.7 Bei Nacht zu erkunden, hat mehrere Vorteile
- 2.8 So, wie geht ein guter Durchlauf weiter?
- Seite 3 Bildergalerie
Tribes of Midgard ist zwar kein allzu herausforderndes Spiel, doch bei den ersten Durchläufen im Saga-Modus kann es schon sehr hart werden. Daher haben wir für alle Wikinger-Neulinge ein paar Tipps und Tricks zusammengetragen, sodass auch ihr Fenrir den Garaus machen könnt. Diese Tipps funktionieren zwar für eine Gruppe jeglicher Größe, doch da der Autor dieser Zeilen bisher den Freunde-DLC nicht erworben hat, kann er nur auf unsere Erfahrungen beim Solo-Spielen zurückgreifen.
Seelen, Seelen, und noch mehr Seelen
Fast alles, was ihr in Tribes of Midgard so machen wollt, benötigt Seelen. Mit diesen repariert ihr eure Ausrüstung, verstärkt eure NPCs, sie füllen sogar die Lebenspunkte eures Baumes wieder auf und lassen euch eine Mine, ein Sägewerk, und defensive Strukturen wie Tore bauen. Da ist es natürlich gut, dass euch jede Aktion ein paar Seelen gewährt. Egal, ob ihr einen Baum fällt oder ein paar Gegner niedermetzelt, für alles bekommt ihr Seelen. In den diversen Gegner-Camps befindet sich auch immer mindestens eine Truhe, welche euch neben ein paar hilfreichen Gegenständen auch eine Menge Seelen gewährt.
Schon bei eurem ersten Eintritt in die Welt solltet ihr also bereits Seelen sammeln, da diese einen integralen Bestandteil des Spiels darstellen. Wichtig zu beachten ist, dass ihr eure sämtlichen Seelen verliert, solltet ihr Mal zu Boden gehen. Dies kann durch eine Rune zwar zumindest ein wenig umgangen werden, doch ihr solltet den Großteil eurer Seelen immer in die diversen Projekte stecken, welche ihr derzeit am Laufen habt. Nichts ist schlimmer, als mit tausenden Seelen mitten im Nirgendwo drauf zu gehen und einen ganzen In-Game-Tag an Arbeit zu verlieren.
Eure NPCs wollen auch ein paar Stufenaufstiege
Nicht nur eure Spielfigur kann in Tribes of Midgard stärker werden. Auch vier eurer NPC-Dorfbewohner können von euch durch Seelen bis auf Stufe 5 verstärkt werden. Einen NPC auf diese Stufe zu bringen kostet euch stolze 3.250 Seelen, was bei den vier NPCs natürlich zu einer ganz schönen Summe werden kann. Zum Glück müsst ihr jedoch nicht jeden Wikinger-Dorfbewohner auf die Maximalstufe leveln. Es reicht, in einem normalen Spieldurchlauf lediglich die Tüftlerin und den Schmied auf Stufe 4 und die Rüstungsschmieding und den Fallensteller auf Stufe 3 zu bringen. Hierdurch habt ihr Zugriff auf sämtliche Gegenstände, um den Saga-Boss Fenrir herauszufordern und zu besiegen.
Um den Boss zu erreichen, müsst ihr beispielsweise eine Brücke reparieren. Die Gegenstände hierfür könnt ihr bei der Tüftlerin herstellen, doch erst, wenn diese die Stufe 3 erreicht hat. Ebenfalls ist eine starke Waffe vonnöten, doch bereits Waffen der Stufe 4 haben ordentlich Kraft.
Schnellreisen ist ziemlich praktisch
Zu Beginn des Spiels seid ihr im Besitz einer Rune, mit der ihr euch in euer Dorf teleportieren könnt. Diese hat jedoch einen wirklich sehr hohen Cooldown und sollte deswegen nur in Notfällen eingesetzt werden. Zum Glück sind auf der Karte zahlreiche Schreine verteilt, die als Schnellreisesystem fungieren. Diese müsst ihr jedoch erst aktivieren, also solltet ihr euch direkt am ersten Tag in die große unbekannte Welt begeben, um ein paar Schnellreisepunkte zu entdecken.
Quelle: PCGames
Diese Schreine fungieren nach Aktivierung als Schnellreisepunkte.
In eurem Dorf befindet sich ebenfalls einer dieser Schreine, wodurch ein schnelles Hin- und Herreisen zum Kinderspiel wird. Übrigens: Neben jedem Händler, welcher in der Wildnis haust, befindet sich immer auch ein Schrein, sodass ihr schnell Gegenstände ver- und einkaufen könnt, wenn euch mal irgendetwas fehlen sollte.
Der bedrohlichste Gegner ist das Wasser
Die Karte von Tribes of Midgard ist von zahlreichen Flüssen durchzogen. Diese sind ganz hübsch anzusehen, aber absolut tödlich. Zwar könnt ihr in das Wasser nicht einfach so hineinlaufen, das Spiel blockiert diesen Pfad, doch mit einer Ausweichrolle oder einem unglücklichen Schlag eines Gegners könnt ihr ziemlich leicht nass werden. Dies sorgt für einen sofortigen Tod und natürlich dem Verlust eurer gesammelten Materialien und, viel wichtiger, eurer Seelen.
Quelle: PCGames
An diesen Steinen erkennt ihr, dass ihr den Fluss überqueren könnt.
Etwas Gutes hat die Sache jedoch auch: Die diversen Gegnertypen des Spiels haben ebenfalls ihr Seepferdchen nicht erhalten und werden von den Wassermassen daher genauso schnell verschlungen wie ihr. Ab und zu kann es passieren, dass ein gegnerischer Bogenschütze eine Ausweichrolle hinlegt, nur um im Wasser zu landen. Ärgerlich ist es, wenn dadurch ein goldenes Horn - die Ressource, mit der ihr unter anderem legendäre Gegenstände herstellen könnt - im Wasser gedroppt wird, aber zumindest musstet ihr euch nicht mit dem Bogenschützen rumschlagen.
Flüsse könnt ihr übrigens überqueren, wenn sich eine Ansammlung von Steinen in diesen befindet. Dies könnt ihr auch ganz leicht auf der Minimap erkennen.
Bäume haben's wirklich nicht leicht
Wenn ihr mal unterwegs seid, um Steine, Eisen, und Holz zu sammeln, eure dafür benötigten Gegenstände jedoch kaputt gehen, müsst ihr nicht direkt verzagen. Jede eurer Waffen besitzt einen Spezial-Angriff, welcher Mana kostet. Mit diesem könnt ihr ebenfalls Bäume fällen, Steine aufbrechen und so weiter. Auch können einige Angriffe der größeren Gegner, wie Oger, diese ebenfalls zerstören, sodass ihr ganz leicht an die Ressourcen gelangen könnt. Ihr müsst nur aufpassen, dass ihr selbst nicht zum Opfer eines dieser Angriffe werdet.
Gebt euren Ressourcen ein neues Zuhause
Wie bereits erwähnt, verliert ihr all eure Materialien, wenn ihr in der Wildnis sterbt. Außer eure Seelen könnt ihr diese zwar wieder zurückholen, es kann sich, je nachdem, wo ihr gestorben seid, jedoch als ziemlich nervtötend entpuppen. Um dies zu umgehen, könnt ihr eure Ressourcen einfach in die Kriegskasse legen, welche sich auf der rechten Seite eures Dorfes befindet. Ebenfalls werden alle Materialien in dieser automatisch zum Craften benutzt, sodass ihr nicht immer eure sämtlichen Ressourcen mit euch rumschleppen müsst.
Quelle: PCGames
In der Kriegskasse sind eure Ressourcen sicher untergebracht.
Im Koop-Modus ist es ebenfalls ein guter Weg, die gesammelten Materialien mit euren Wikinger-Brüdern und Schwestern zu teilen. Für den Bau der Farm, der Mine, des Sägewerks, und dem Reparieren der Brücke müssen sich die benötigten Materialien jedoch in eurem Inventar befinden. Hierfür gibt es keinen wirklichen Grund, es ist einfach so.
Solo, aber dennoch nicht allein
Jede Nacht - außer in der Nacht nach dem Blutmond - erscheinen Helmonster um euer Dorf herum, die euren Baum vernichten wollen. Dies findet nicht nur ihr gar nicht toll, sondern auch eure NPCs, weswegen sie euch im Kampf unterstützen. Tatsächlich sind diese so gut im Kampf, dass ihr vor allem in den ersten Nächten gar nicht anwesend sein müsst, um die Bösewichte zu vertreiben. Habt ihr am ersten Tag bereits ein paar Level in eure NPCs investiert, braucht ihr euch also keine Sorgen machen und könnt in aller Ruhe die Welt weiter erkunden. Nur im Falle eines Blutmonds solltet ihr selbst an vorderster Front mitkämpfen, da hier ein paar gefährliche Gegner erscheinen.
Wenn sich eure NPCs im Kampf befinden, können sie natürlich keine Gegenstände für euch herstellen. Dies ist zwar ein wenig nervig, doch ihr könnt die Monster einfach schnell besiegen, wodurch der NPC wieder an seine Ausgangsposition zurückkehrt.
Quelle: PCGames
Die Quests zeigen immer an, an welchem Ort sie sich befinden.
Es gibt übrigens auch Quests
Oben in eurem Dorf, direkt neben dem Heiler und vor der großen Hütte, befindet sich eine Anschlagtafel mit diversen Quests. Hier könnt ihr stets eine annehmen und solltet dies auch tun. Zwar geben die Quests keine sonderlich interessanten Belohnungen, jedoch erhaltet ihr für deren Abschluss Quest-Fragmente, welche ihr für den Endboss benötigt. Es ist vor allem ratsam, direkt zu Beginn des Spiels eine Quest im Tümpelland anzunehmen. Hierdurch erhaltet ihr eine Markierung auf eurer Karte und seht daher genau, wo sich dieses befindet. Im Tümpelland erhaltet ihr nämlich Silber, welches für ziemlich viele Dinge benötigt wird. Direkt zu Beginn des Spiels hierhin einen Abstecher zu machen, ist also definitiv ratsam.
Neben Quests gibt es auch noch Events
Ab und zu erhaltet ihr eine Mittelung, dass ein Hirsch aus dem Weltenbaum erschienen ist, oder die Hähne Ragnaröks los sind. Dies sind Events, welche euch ebenfalls auf eurer Karte angezeigt werden. Im Falle dieser beiden müsst ihr jedoch keine Gegner besiegen oder ähnliches. Ihr müsst nur zum Hirsch oder zu den Hähnen hingehen, und den Button zum Interagieren drücken. Hierfür erhaltet ihr Event-Fragmente, welche ihr ebenfalls für den Endboss benötigt.
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