Tony Hawk's Pro Skater 1+2 im Test: Ein gelungenes Comeback für den Birdman

Test Christian Dörre
Tony Hawk's Pro Skater 1+2 im Test: Ein gelungenes Comeback für den Birdman
Quelle: PC Games

Nach dem Flop namens Tony Hawk's Pro Skater 5 folgt nun der zweite Versuch der Wiederbelebung der einst erfolgreichen Trendsport-Marke. Robomodo ist jedoch raus. Stattdessen entwickelten mit Vicarious Visions die Macher der Crach Bandicoot N. Sane Trilogy das Remaster der ersten beiden THPS-Teile. Eine sehr weise Entscheidung, denn diesmal ist das Comeback gelungen.

Ziemlich genau fünf Jahre ist es nun her, dass das desaströse Tony Hawk's Pro Skater 5 erschien. Der Titel war eine technische Frechheit und ein spielerischer Offenbarungseid. Die Steuerung war ungenau, die Missionsziele schwankten zwischen langweilig und schwachsinnig und zahlreiche Glitches sorgten dafür, dass Fans der Reihe nicht wussten, ob sie lachen oder weinen sollten. Die Wiederbelebung der einst großen Marke war gescheitert und sowohl die Spieler als auch die Fachpresse waren sich einig, dass das Tony-Hawk-Franchise nach diesem Flop wohl endgültig begraben wird.

Doch so kann man sich irren, denn im Mai diesen Jahres kündigte Publisher Activision ein Remaster der ersten beiden Teile an. Verantwortlich für die Entwicklung sind diesmal Vicarious Visions, die bereits mit der Crash Bandicoot N. Sane Trilogy zeigten, dass sie es verstehen, alte Marken neu aufleben zu lassen. Auch mit Tony Hawk's Pro Skater 1 + 2 ist dies geglückt. Der Titel vermittelt die gleiche Freude wie die Originale vor 21 und 20 Jahren. Gleichzeitig nahmen die Entwickler jedoch auch einige Anpassungen vor, um die Trendsport-Klassiker fit für die heutige Zeit zu machen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt [EMBED_URL] An dieser Stelle findest du externe Inhalte von [PLATTFORM]. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Externe Inhalte Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Oldschool-Skaten mit Onkel Tony

Schon beim Start des Spiels fällt einem direkt die Vermischung von Altem und Neuem auf. Neben den 13 bereits aus den Originalen bekannten Skatern wie Chad Muska, Bob Burnquist oder eben Tony Hawk stehen stehen auch acht neue bekannte Skater zur Auswahl. Darunter befinden sich unter anderem Lizzie Armanto, Nyjah Huston und Tony Hawks Sohn Riley. Zudem darf man sich auch eigene Skater erstellen, mit denen man durch die Level skatet.

Neben den 13 aus den Originalen bekannten Skatern stehen auch acht THPS-Neulinge zur Auswahl. Darunter: Riley Hawk und Letícia Bufoni. Quelle: PC Games Neben den 13 aus den Originalen bekannten Skatern stehen auch acht THPS-Neulinge zur Auswahl. Darunter: Riley Hawk und Letícia Bufoni. Apropos: Sämtliche Level aus den Originalen sind natürlich auch im Remaster verfügbar. Wir können uns dabei aussuchen, ob wir unsere Sessions im ersten oder zweiten Teil starten. Gesammelte Stat-Punkte, mit denen wir die Fähigkeiten unseres ausgewählten Skaters verbessern, werden vom einen ins andere Spiel und allgemein Modi-übergreifend übernommen. Stat-Punkte lassen sich jedoch nicht auf andere Skater übertragen, sondern können nur für den Rollbrettfahrer eingesetzt werden, der diese auch eingesammelt hat.

In den Skate-Sessions haben wir - genau wie früher - zwei Minuten, um die Buchstaben S-K-A-T-E zu sammeln, bestimmte Gaps zu meistern, Highscores zu knacken, das versteckte Tape zu finden oder auch eine Trick-Kombo zu skaten, die eine bestimmte Punktzahl erreicht. Dazu gibt es eben auch noch eine bestimmte Menge an Stat-Punkten zu finden. Wer das alles nicht innerhalb eines Zwei-Minuten-Runs schafft, darf aber natürlich so oft er möchte eine neue Session starten, um liegengebliebene Aufgaben zu erledigen.

In den Sessions erwarten einen bekannte Aufgaben wie 'Sammle S-K-A-T-E' oder 'Finde das versteckte Tape'. Quelle: PC Games In den Sessions erwarten einen bekannte Aufgaben wie "Sammle S-K-A-T-E" oder "Finde das versteckte Tape". Man muss immer eine gewisse Anzahl an Zielen abgehakt haben, um das nächste Level freizuschalten, wo einen dann auch wieder in etwa die gleichen Aufgaben erwarten. Musste man im Hangar noch Pilotenabzeichen sammeln, sind es in der Schule eben Flurpässe. Die zu erreichenden Highscores hingegen werden von Level zu Level natürlich höher. Allerdings gibt es auch Skate-Areale, in denen uns nicht die üblichen Aufgaben gestellt werden, sondern wir innerhalb von drei Runden in einem Wettbewerb gegen andere Skater antreten. Hier müssen wir dann eine Medaille erringen, um das nächste Level freizuschalten.

Unseren Kontrahenten begegnen wir jedoch nicht im Skate-Park. Wir sehen nur ihre Namen in der Wertungstabelle. Auch Zuschauer, die sich den Wettbewerb anschauen, sind nirgends zu finden. Genau wie bei den immer gleichen Aufgaben merkt man hier doch eindeutig das Alter der Vorlage. THPS-Veteranen bekommen genau das, was sie von früher kennen, doch jüngere Spieler, welche die Originale nicht gespielt haben, dürften das recht altbacken finden. Selbst wenn man darüber nachdenkt, dass gewisse Dinge nicht mehr so ganz zeitgemäß sind, wird man aber trotzdem nicht gelangweilt abwinken, denn gerade in späteren Abschnitten sind gewisse Aufgaben doch immer noch ganz schon fordernd und der ständige Fortschritt ist motivierend.
Die Steuerung ist genauso eingängig und präzise wie in den Originalen von Neversoft. Quelle: PC Games Die Steuerung ist genauso eingängig und präzise wie in den Originalen von Neversoft.

Mehr Herausforderung

Wer überhaupt keine Lust auf zweiminütige Sessions hat oder mit dem Druck, in dieser Zeit Aufgaben zu erledigen, nicht umgehen kann, darf sich übrigens freuen. Im Freien Skaten sind bis auf die geheimen Level, sämtliche Abschnitte direkt freigeschaltet. Hier kann man dann in aller Ruhe Tricks üben oder geheime Wege aufspüren. Dennoch wird man auch hier mit Fortschritt belohnt. Egal, in welchen Modi wir gerade unterwegs sind, im Hintergrund laufen stets bestimmte Challenges mit.

Neben den normalen Aufgaben in den zweiminütigen Sessions gibt es auch allerhand Challenges, mit denen man XP verdient. Quelle: PC Games Neben den normalen Aufgaben in den zweiminütigen Sessions gibt es auch allerhand Challenges, mit denen man XP verdient. Diese sind teils an den jeweiligen Skater und dessen Fähigkeiten gebunden, teils aber auch völlig offen. Meistern wir beispielsweise eine Kombo, in der wir einen Lip-Trick mit einem Revert und einem Manual verbinden, ploppt eine bestandene Herausforderung auf. Andere Challenges hingegen richten sich nach einer bestimmten zu erreichenden Punktzahl oder der Menge an ausgeführten Flip-Tricks. Wählen wir bestandene Challenges aus, erhalten wir Geld, mit dem wir neue Klamotten, Rollen, Griptapes oder Decks im Skate-Shop erwerben können.

Zudem erhalten wir aber auch Erfahrungspunkte, durch die wir im Rang aufsteigen. Viele Objekte im Skate-Shop werden nämlich erst bei Erreichen einer bestimmten Stufe freigeschaltet. Je nach Challenge erhalten wir aber auch direkt bestimmte Accessoires, ohne diese noch kaufen zu müssen. Keine Angst übrigens, Mikrotransaktionen gibt es in Tony Hawk's Pro Skater 1 + 2 nicht. Alles wird ausschließlich mit In-Game-Währung bezahlt.

Die Anfänger-Challenges sind wirklich keine große Herausforderung. Die kann man einfach so nebenbei erledigen. Andere Aufgaben richten sich einfach nur nach der Spielzeit. Echte Kenner und Könner der Reihe werden jedoch in den Veteranen- und Legenden-Challenges aufgehen, die wirklich knackig sind. Wir starteten nach dem Durchspielen immer wieder in bekannte Level, um endlich eine bestimmte Challenge zu meistern und dafür ein spezielles Abzeichen zu verdienen.

Doch auch aus einem anderen Grund ist es gut, dass Vicarious Visions diese zusätzlichen Herausforderungen ins Spiel gepackt haben. Aufgaben die wir in den Levels gelöst haben, kehren nämlich nicht mehr wieder. Auch nicht mit einem anderen Skater. Hat man ein Level auf 100% beendet, kann man mit anderen Skatern nur noch Stat-Punkte einsammeln. Erst wenn man mit einem Skater sämtliche über beide Spiele verteilten 50 Stat-Punkte eingesammelt hat, schaltet man echte Skate-Videos frei. Richtige Profis dürfen sich zudem an Speedruns wagen. Hier muss man innerhalb von zwei Minuten alle angegebenen Ziele erfüllen.
Vicarious Visions ist es gelungen, die alten Level und auch das Spielgefühl in die Moderne zu bringen. Quelle: PC Games Vicarious Visions ist es gelungen, die alten Level und auch das Spielgefühl in die Moderne zu bringen.

Wie nach Hause kommen

Obwohl Vicarious Visions neue Challenges eingebaut hat, merkt man schon an gewissen Punkten, dass der Zahn der Zeit etwas an dem Missionsdesign genagt hat. Trotzdem spielt man aber mit Freude Session um Session, denn das Gameplay ist einfach zeitlos. Man merkt, dass die Entwickler Zugriff auf den Code der damals von Neversoft entwickelten Originale hatten, denn die Skater steuern sich so eingängig und genau wie man es aus den Hochzeiten der Serie kennt.

Egal, ob man nun als Kenner der Reihe direkt fette Kombos raushaut oder ob man als Anfänger gerade erst lernt, wie man Flips mit Manuals verbindet - Tony Hawk's Pro Skater 1 + 2 spielt sich einfach klasse. Vielleicht sogar so gut wie kein anderer Teil zuvor. Vicarious Visions haben das Spielgefühl der ersten beiden THPS-Teile jedoch sinnvoll mit Features aus späteren Teilen erweitert, die man heutzutage nicht missen wollte.

In den Wettbewerben müssen wir nicht die üblichen Aufgaben erfüllen, sondern innerhalb von drei Runs möglichst viele Punkte machen, um eine Medaille abzustauben. Quelle: PC Games In den Wettbewerben müssen wir nicht die üblichen Aufgaben erfüllen, sondern innerhalb von drei Runs möglichst viele Punkte machen, um eine Medaille abzustauben. Keine Angst, man muss nicht vom Board absteigen und schlechte Auto-Missionen absolvieren wie bei Underground. Auf solche unsinnigen Elemente haben die Entwickler glücklicherweise verzichtet. Stattdessen haben sie Features aus den Teilen 3 und 4 übernommen, die das Gameplay wirklich aufwerten. So darf man nun mit Reverts Vert-Tricks aus der Rampe mit Manuals verbinden, um Kombos zu verlängern. Zudem darf man Double- sowie Triple-Flips ausführen, Manuals mit den Aktionstasten hin zu schwierigeren Tricks verändern und man kann Spine-Transfers ausführen. Also, von einer Half-Pipe in eine dahinterliegende Pipe springen.

Das fühlt sich alles gut und richtig an und verleiht dem eigentlich recht rudimentären Gameplay der Originale die nötige Varianz und Tiefe. Gleichzeitig wirken sich die Fähigkeitspunkte aber stärker auf die Skater aus als in den neueren Teilen. Manche Gaps kann man wirklich erst überspringen, wenn man ein paar Stat-Points auf die Punkte Ollie und Geschwindigkeit gelegt hat. Absolute Nostalgiker dürfen aber auch einstellen, dass sie mit dem Gameplay aus dem originalen Teil 1 oder 2 fahren, wo die Kombo-Möglichkeiten noch arg beschränkt waren.

Wer die Profi-Skater nicht mag, darf sich auch einen eigenen Rollbrettfahrer erstellen. Quelle: PC Games Wer die Profi-Skater nicht mag, darf sich auch einen eigenen Rollbrettfahrer erstellen. Egal, wie man nun lieber skatet, ein weiterer großer Pluspunkt des Spiels ist der geniale Soundtrack mit etlichen bekannten Punk- und Hip-Hip-Tracks. Sämtliche Songs aus den Originalen sind wieder mit an Bord. Wir zerstören Polizeiautos per Grind, während Rage Against the Machines "Guerilla Radio" läuft, flippen zu Naughty by Natures "Pin the Tail on the Donkey" über Gaps oder springen zu Goldfingers "Superman" aus der Pipe. Wie schon damals treibt der Soundtrack an und trägt dazu bei, dass man in den richtigen Flow kommt, um den Highscore zu knacken.

Die Songs sind auch nicht auf einen Teil beschränkt. Kenner der Originale dürften sich also anfangs schon mal fragen, was hier eigentlich gerade nicht so recht passt, wenn beispielsweise Millencolins "No Cigar" spielt, während man gerade durch ein Level von THPS 1 skatet. Das liegt aber einfach an eingebrannten Erinnerungen, der Soundtrack ist allgemein absolut hochwertig und passt hervorragend zum Spielgefühl. Zudem wurde er auch noch um einige neue Songs bekannter Künstler ergänzt. Die neue Musik kann es zwar nicht mit dem Original-Soundtrack aufnehmen, ist aber auch gelungen und stört nicht. Songs, die man gar nicht mag, darf man außerdem auch in der Playlist deaktivieren (und tschüss, Billy Talent!).
Die Multiplayer-Modi sind zwar spaßig, aber im Splitscreen ruckelt das Spiel leider merklich. Quelle: PC Games Die Multiplayer-Modi sind zwar spaßig, aber im Splitscreen ruckelt das Spiel leider merklich.

Auf die Technik kommt's an

So sehr wir die Neuauflage von Tony Hawk's Pro Skater 1 + 2 bisher auch gelobt haben, jetzt muss sich das Remaster zum rüstigen Rollbrettfahrer etwas Kritik gefallen lassen, denn technisch ist der Titel nicht ganz sauber. Auf den ersten Blick haben Vicarious Visions es wirklich geschafft, die klassischen Level in die heutige Zeit zu bringen. Man erkennt sämtliche Areale sofort wieder und fühlt sich heimisch. Gleichzeitig gibt es aber auch etliche Feinheiten und Details zu bewundern.

Die Levels sind zwar recht hübsch, aber leider auch komplett leer. Gerade bei den Wettbewerben hätten wir uns Zuschauer gewünscht. Quelle: PC Games Die Levels sind zwar recht hübsch, aber leider auch komplett leer. Gerade bei den Wettbewerben hätten wir uns Zuschauer gewünscht. Schnell fällt jedoch auch auf, wie leer die Levels sind. Klar, es gibt super viele Rails, Ramps, Pipes und andere Objekte, an denen man rumtricksen kann, und auch die wilden Taxifahrer aus New York oder der nervige Golfkart-Typ aus Schule 2 sind im Spiel, aber ansonsten gibt es keine Leute, die sich ebenfalls in den Arealen tummeln. Es ist schon fast befremdlich, wenn man den kompletten Strandabschnitt von Venice ganz für sich selbst hat. Hier hätten Vicarious Visions wirklich ein paar NPCs einbauen können.

Allerdings hatten die Entwickler wohl ohnehin ein paar Probleme und haben deshalb darauf verzichtet. Das sieht man zum Beispiel an den immer wieder deutlich zu spät nachladenden Texturen. Beim Skaten selbst besteht dieses Problem nicht, doch wenn man sich im Menü durch die Skater und Klamotten klickt, fällt das schon auf. Auch beim start eines Levels kommt es durchaus häufiger vor, dass die Texturen noch ein oder zwei Sekunden länger brauchen.

Der Park-Editor ist einfach zu bedienen, bietet aber viele Tools, um coole und kreative Level zu erschaffen. Quelle: PC Games Der Park-Editor ist einfach zu bedienen, bietet aber viele Tools, um coole und kreative Level zu erschaffen. Auf der PS4 Pro lief der Titel in den Einzelspieler-Modi immer flüssig, auf der Standard-PS4 kam es bei einigen Levels jedoch zu kleineren Rucklern. Im Splitscreen-Multiplayer ruckelt es dann aber auch auf der Pro stark. Das ist richtig schade, denn Modi wie Graffiti, Loser oder Highscore-Jagd machen eigentlich richtig Laune. Die Online-Multiplayer-Modi konnten wir zum Zeitpunkt des Tests noch nicht ausprobieren. Dazu werden wir nach dem Release des Spiels unsere Eindrücke nachreichen.

Auch selbsterstellte Parks anderer Spieler konnten wir uns daher noch nicht runterladen. Stattdessen skateten wir durch Levels, die von Vicarious Visions mit den Tools erstellt wurden, und bauten uns einen eigenen Park. Wie schon bei Teil 2 aus dem Jahr 2000 geht die Steuerung hier gut von der Hand und es gibt jede Menge Objekte, die sich platzieren lassen. Es ist daher stark davon auszugehen, dass man sich nach dem Erscheinen des Spiels jede Menge kreative neue Community-Level herunterladen kann. Das würde dieses gelungene Comeback der Trendsport-Reihe jedenfalls noch mal aufwerten.

Meinung und Wertung

Meinung

Wertung zu Tony Hawk's Pro Skater 1+2 (PS4)

Wertung:

8.0 /10

Wertung zu Tony Hawk's Pro Skater 1+2 (XBO)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Super eingängige, präzise SteuerungZeitlos grandioses GameplaySinnvolle Anpassungen mit Features späterer TeileSchöne Umsetzung der bekannten LevelTolles LeveldesignGenialer, antreibender SoundtrackZusätzliche Challenges für Anfänger und ProfisSimpler, aber mächtiger Park-EditorGroße Skater-Auswahl
Instabile Framerate im Splitscreen-ModusIn manchen Levels kleinere Ruckler (Standard-PS4)Teils spät nachladende TexturenLeere SpielweltSession-Ziele wiederholen sich

Bildergalerie

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 06/2026 play5 06/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk