Unser Test des neuen Tom-Clancy-Spiels H.A.W.X. ist online.
Hier brennt die Luft
Tom Clancy's H.A.W.X. (3)
Doch was erwartet eigentlich den geneigten Hobby-Kampfpiloten? Zumindest keine Flugsimulation! H.A.W.X. will Spaß machen und den Spieler nicht mit dutzenden Eingabefehlen überfordern. Vor jeder Mission gibt es eine kleine Einweisung, was es im Einsatzgebiet zu erledigen gilt. Danach überlässt euch Entwickler Ubisoft Bukarest zwar die Wahl aus vielen authentischen Jagdfliegern, kennzeichnet aber auch direkt den am besten für den Auftrag geeigneten Flieger – nett!
Dann geht’s auch schon über Wolke 7. Tutorial-Missionen gibt es im Übrigen nicht. Stattdessen habt ihr zu Spielbeginn nur eine sehr vereinfachte Steuerung, die sich mit fortschreitendem Missionsverlauf immer weiter ausbaut. Das ist einsteigerfreundlich und unterfordert trotzdem nicht. Sehr gut! Die Missionen sind recht abwechslungsreich. Neben typischen Eskortierungs-Aufträgen und „Schieß alles ab, was rot gekennzeichnet ist“-Weisungen, müsst ihr auch mal abenteuerlich unter dem Radar fliegen oder einen mit dem Bordcomputer gekennzeichneten Parcours durch eine Gefahrenzone meistern.
Absolute Spielspaß-Höhepunkte sind allerdings die fulminanten Luftschlachten in amerikanischen Großstädten. Wenn eine Rakete am eigenen Heck klebt, der Flieger durch Häuserschluchten fegt und parallel der Countdown hinunter zählt, rast die Pumpe und lacht der Spieler! Allerdings nimmt H.A.W.X. erst gegen Spielmitte so richtig an Fahrt auf und kracht davor nur selten richtig.
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