Unser Test des neuen Tom-Clancy-Spiels H.A.W.X. ist online.
Die Firma
Tom Clancy's H.A.W.X. (2)
„Artemis“ ist der griechischen Überlieferung nach die Hüterin der Frauen und Kinder – und noch hauptberuflich die Göttin der Jagd. Wir stellen jetzt mal die wilde Vermutung auf, dass sich die fiktive, private Militärfirma im Spiel daher diesen Namen verpasst hat. Die Artemis-Organisation heuert David A. Crenshaw, einen ehemaligen US-Air-Force-Piloten und Teamleiter des H.A.W.X.-Kampfgeschwaders, im Jahre 2005 an.
Wir ziehen uns den Overall von Crenshaw über und führen das Unternehmen mit halsbrecherischen Aufträgen zu enormen wirtschaftlichen Erfolg. Dies ist von zentraler Bedeutung für die ansonsten sehr magere Story, denn schnell kristallisiert sich heraus, dass Geld für Artemis ein hoher, ethischer Indikator ist. Wer gut zahlt, gehört automatisch zum besten Kundenkreis. Dass sich aber Mr. Crenshaw dieser Philosophie nicht ewig beugt und Artemis im Spielverlauf zum Erzfeind wandelt, ist typischer Tom-Clancy-Stil. Trotzdem wäre hier „mehr“ einfach mehr gewesen.
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