The Legend of Zelda: Die nächsten Teile der Reihe sollen ebenfalls einzigartig werden
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Im gemeinsamen Gespräch haben sich der General Manager für Zelda bei Nintendo und der Director von Monolith Soft über die gemeinsame Zeit unterhalten. Und durchblicken lassen, dass es in Zukunft mehr geben könnte.
Das japanische Entwicklerstudio Monolith Soft gehört zu denjenigen, die aus der Hardware der Nintendo Switch 1 und 2 das Maximum herausholen können. Vor allem, wenn es um große Open-World-Spiele geht, hat das Team bereits beeindruckendes geleistet, etwa bei den The Legend of Zelda-Titeln Breath of the Wild oder auch Tears of the Kingdom. Auch die Spiele der Xenoblade Chronicles-Serie gehören zu ihrem Portfolio.
Nun haben sich Yasuhiro Fujita, der Director von Monolith Soft, und Daiki Iwamoto, seit rund 20 Jahren der General Manager der Zelda-Spiele bei Nintendo und gleichzeitig Non-Executive Director bei Monolith Soft, im gemeinsamen Gespräch über die Zusammenarbeit und mögliche neue Zelda-Titel geäußert.
Wie lief die Zusammenarbeit von Nintendo und Monolith Soft für die Zelda-Spiele?
Für The Legend of Zelda: Skyward Sword suchte sich Nintendo erstmals Unterstützung von außen bei der Entwicklung eines der Spiele rund um Link und Zelda. Ihre Wahl fiel dabei auf Monolith Soft, weil diese über eine umfangreiche Entwicklererfahrung verfügten und während der Entwicklung eine sehr enge Kommunikation mit Nintendo pflegten.
Ab 2011 hielt Nintendo übrigens 96 Prozent der Anteile an Monolith Soft (vorher 80 Prozent), seit Dezember 2024 ist Nintendo alleiniger Eigentümer des Entwicklerstudios. Dementsprechend durfte und darf das Studio sehr eng mit Nintendo zusammenarbeiten, hat kurze Wege innerhalb von Nintendo und kennt vermutlich jede Menge vertrauliche Interna. Nach dem Erfolg des gemeinsamen Spiels Skyward Sword wurde Monolith Soft für Breath of the Wild von Beginn an ins Boot geholt und durfte sogar eigene Ideen beisteuern, ebenso beim DLC und dem Folgespiel Tears of the Kingdom.
"Bei Skyward Sword bestand die Hauptbeziehung darin, dass Monolith Soft die Daten gemäß dem Spieldesign und den von Nintendo vorgegebenen Spezifikationen erstellte... Bei Breath of the Wild hingegen konnten wir gemeinsam daran arbeiten, wie wir die Animation in das Spiel integrieren, und haben sogar dazu beigetragen, das Spielgefühl anzupassen."
(Yasuhiro Fujita, maschinell übersetzt)
Während des gemeinsamen Gesprächs kam es dann zu einem Satz, der Zelda-Fans aufhorchen lassen dürfte. Iwamoto äußerte hier den Wunsch, erneut mit Monolith Soft an einem Zelda-Spiel zu arbeiten, das erneut einzigartig werden soll. Er sagte wörtlich:
"Ich wünsche mir, dass Monolith Soft als starker Partner eine zentrale Rolle bei der Entwicklung der Zelda-Reihe von Grund auf spielt. Ich hoffe, dass das Know-how, das wir in unserer Zusammenarbeit erworben haben, die Stärke des gesamten Teams von Monolith Soft weiter ausbauen wird und wir auch in Zukunft gemeinsam einzigartige Titel der Reihe entwickeln werden." (Daiki Iwamoto, maschinell übersetzt).
Quelle: via Monolith Soft (maschinell übersetzt)
