Zelda: Breath of the Wild: Kochen, Medizin, Schreine, Reisen - Grundlagen-Tipps
Tipp
Damit ihr beim Start in Breath of the Wild den Überblick behaltet, fassen wir die wichtigsten Einsteiger-Tipps für das neue Zelda-Abenteuer zusammen. Schreine besuchen, kochen, Medizin herstellen - hier gibt's den kurzen Überblick über alles, was ihr beim Einstieg beachten und wissen solltet.
The Legend of Zelda: Breath of the Wild lässt Spieler eine große Open World erkunden - obendrein gibt's einige Spielelemente, die vorherige Teile der Zelda-Reihe in dieser Form nicht zu bieten hatten. Da kann auch schon der Einstieg etwas holprig verlaufen. Mit unseren Grundlagen-Tipps für Breath of the Wild machen wir euch grundsätzlich fit für Links neuestes Abenteuer - ohne gleich die dicken Spoiler zum Beispiel zu Schreinen oder Dungeons auszupacken. Also, auf geht's: Unsere Tipps zum Einstieg in The Legend of Zelda: Breath of the Wild!
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Nehmt euch Zeit für einen Plausch
Quelle: Computec Media GmbH
Zelda: Breath of the Wild:Kochen, Medizin, Schreine, Reisen - Grundlagen-Tipps (2)
Häufig werden euch NPCs begegnen, mit denen ihr ein Gespräch führen und denen ihr mitunter sogar aus brenzligen Situationen helfen könnt. Diese Gelegenheit solltet ihr beim Schopfe packen, denn Gesprächspartner geben dankbare Ratschläge, bescheren neue Nebenaufgaben, überreichen Geschenke und handeln sogar mit euch. Wusstet ihr beispielsweise, dass Händler besonders seltene und wertvolle Gegenstände nur dann verkaufen, wenn es regnet? Zudem weisen sie euch des Öfteren auf versteckte Orte oder Objekte in der Gegend hin. Die hilfreichsten NPCs trefft ihr übrigens in Dörfern wie Kakariko oder Hateno oder an den zahlreichen Pferdeställen, welche ihr an den Straßen Hyrules findet.
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Sagt nicht nein zum Schrein
Sidequests bieten nicht nur Abwechslung im Helden-Alltag, sondern bescheren euch nach erfolgreichem Abschluss auch Fähigkeiten, Ausrüstungen und Materialien, die euch für euer Abenteuer gut wappnen. Besonderes Augenmerk solltet ihr allerdings auf Schreine legen, denn für das Absolvieren dieser Mini-Dungeons erhaltet ihr jeweils ein sogenanntes Zeichen der Bewährung. Habt ihr vier dieser Zeichen zusammengetragen, könnt ihr sie wahlweise für einen dauerhaften Lebensoder Ausdauer-Boost an einer der zahlreichen Statuen der Göttin Hylia eintauschen. Über 100 dieser Rätselschreine warten auf euch, sind über die komplette Landkarte verstreut - und teilweise richtig gut versteckt.
Wenn's schnell gehen soll
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Zelda: Breath of the Wild:Kochen, Medizin, Schreine, Reisen - Grundlagen-Tipps (9)
In Links neuestem Abenteuer ist von Beginn an alles erkundbar, was einem ins Auge fällt. Aber wenn einmal die Zeit zum Sightseeing fehlt, gibt es die Möglichkeit, mit einem Pferd deutlich schneller zu reisen. Doch das ist schwerer als gedacht: Bevor ihr die Vierbeiner euer Eigen nennen dürft, müsst ihr sie zunächst fangen, zähmen und bei einem der über die Welt verteilten Ställe registrieren. Übrigens: Ganz fix geht es auch mit der Schnellreisefunktion eures Shiekah-Steins, die euch auf Kommando an einmal aktivierte Orte wie Schreine und Aussichtstürme teleportiert.
Sammeln, sammeln, sammeln
Steckt alles ein, was bei drei nicht auf den Bäumen ist. Eurer Sammellust sind keine Grenzen gesetzt, denn außer Waffen, Schilden und Bögen lässt sich alles in riesiger Anzahl in eurem Inventar horten. Gemüse, Früchte und Fleisch braucht ihr beispielsweise für leckere Gerichte, während die Überreste eurer Gegner nützliche Zutaten für Medizin darstellen. Auch gut versteckte Schatztruhen lassen sich immer mal wieder finden und halten nette Wertgegenstände und Rubine für euch bereit, die man als Held natürlich gut gebrauchen kann. Also haltet auf eurem Weg stets Augen und Tasche offen!
Kleider machen Helden
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Zelda: Breath of the Wild:Kochen, Medizin, Schreine, Reisen - Grundlagen-Tipps (4)
Links Kleiderauswahl fällt zu Beginn des Spiels noch ziemlich dürftig aus. Das solltet ihr schnellstmöglich ändern, denn in Breath of the Wild sind Kleidungsstücke nicht nur hübsches Accessoire, sondern verleihen euch auch hilfreiche Fähigkeiten. In Dörfern werdet ihr viele Händler antreffen, die euch alle möglichen Klamotten verkaufen. Auch in Schatztruhen finden sich hin und wieder nützliche Ausstattungsgegenstände. Übrigens: Die durch Kleidungen erhaltenen Wertsteigerungen können an den an gut versteckten Orten befindlichen Quellen der großen Feen zusätzlich verstärkt werden, sodass ihr zum Beispiel mehr Schaden austeilen, schneller schwimmen oder rascher klettern könnt. Als Held von Welt will man zudem natürlich schick aussehen!
Alles nach Plan
Die offene Welt ist für ausschweifende Entdeckungstouren prädestiniert, doch ohne Vorbereitung werdet ihr in vielen Regionen schnell an eure Grenzen stoßen. Oft fehlen Link einfach die nötigen Fähigkeiten und Ausrüstungen. Daher ist es empfehlenswert, gerade zu Beginn der Hauptstory zu folgen. Tatsächlich schlagt ihr dadurch zwei Fliegen mit einer Klappe. Zum einen werdet ihr zu neuen Gebieten gelotst, die eurem aktuellen Können angemessen sind, zum anderen eignet ihr euch durch das Absolvieren der vier primären Dungeons neue Fähigkeiten an, die beim Erkunden der Welt von ungemeinem Wert sind. Und das wiederum erleichtert euch die Suche nach weiteren versteckten Goodies. Also: Ab und an auch einfach mal die Welt retten!
Gerichte kochen und Medizin herstellen
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Zelda: Breath of the Wild:Kochen, Medizin, Schreine, Reisen - Grundlagen-Tipps (3)
In Breath of the Wild könnt ihr gemeinsam mit Link eurer kulinarischen Ader freien Lauf lassen. Hin und wieder findet man zwar ein paar Kochrezepte, doch meist müsst ihr einfach herumprobieren. Alles, was ihr zum Kochen benötigt, sind Zutaten und eine Feuerstelle. Letztere findet ihr etwa bei Bokblin-Lagern und in Dörfern, aber auch an zahlreichen anderen Orten. Eure selbstgekochten Mahlzeiten stellen je nach verwendeten Zutaten (maximal fünf an der Zahl) unterschiedlich viel Gesundheit wieder her und können mit der richtigen Mischung auch für eine bestimmte Zeit vor Umwelteinwirkungen schützen oder eure Lebensenergie und Ausdauer sogar temporär über den Maximalwert heben. Medizin wird auf dieselbe Weise hergestellt und hat ähnliche Effekte, wirkt jedoch deutlich potenter. Dafür müsst ihr aber bereit sein, Zutaten wie Fledermausaugen oder Moblin-Fußnägel zu verarbeiten. Würg!
Lauft, was das Zeug hält
Die Landkarte in Breath of the Wild ist zum Start des Spiels noch unvollständig. Weder Schreine, Ställe noch irgendwelche anderen Orte sind zu Beginn dort eingezeichnet. Um das zu ändern, müsst ihr die Beine in die Hand nehmen und unentdeckte Gebiete auskundschaften. Anders als in Assassin's Creed und Co. können Objekte wie Schreine oder Türme nämlich nur als Icon auf der Map freigeschaltet werden, wenn ihr die Lokalitäten selbst besucht. Besonders hilfreich bei eurer Entdeckungsreise sind die Türme, von denen es jeweils einen pro Region gibt. Seht ihr einen der riesigen Aussichtstürme in eurer Nähe, gilt es, diesen schnurstracks zu erklimmen. Denn erst einmal oben angekommen, könnt ihr dort die Landkarte eures Shiekah-Steins aktualisieren. Außerdem bietet euch diese Position einen perfekten Ausblick über das Areal, um etwa umliegende Schreine zu erspähen.
