The Legend of Zelda: Breath of the Wild Vorschau: Auf in die wilden Weiten Hyrules!

Special Katharina Pache
Über alle Berge: 
Im neuen, offenen Hyrule kann Link sich vielen Beschäftigungen widmen - wie beispielsweise der Bergsteigerei.
Quelle: Nintendo

Die Wildnis lockt! Wir sind dem Ruf gefolgt und in Frankfurt bei Nintendo gelandet, um The Legend of Zelda: Breath of the Wild zu spielen.

Auf der E3 drängten sich Menschentrauben am NintendoStand, wir hingegen hatten die Gelegenheit, Breath of the Wild ganz bequem und ausführlich in der Frankfurter Firmenzentrale auszuprobieren. Die Spieldauer der Demo war auf 20 Minuten begrenzt, bevor ein Reset ausgelöst wurde. Während des Zockens durften wir uns völlig frei in der wilden, offenen Welt bewegen und ausprobieren, was Link seit seinem letzten Besuch auf einer stationären Nintendo-Konsole dazugelernt hat.

Endlose Weiten

Vorsicht, heiß: 
Feuer breitet sich realistisch aus, ihr könnt zum Beispiel das Steppengras abfackeln. Oder euch von diesem Bokblin anzünden lassen. (Wii U) Quelle: Nintendo Vorsicht, heiß: Feuer breitet sich realistisch aus, ihr könnt zum Beispiel das Steppengras abfackeln. Oder euch von diesem Bokblin anzünden lassen. (Wii U) Unser erster Blick fällt selbstverständlich auf die Karte, die praktischerweise auf dem Gamepad zu sehen ist. Wir befinden uns in einem wirklich winzigen Bereich, zumindest verglichen mit den Ausmaßen der Weltkarte, und doch gibt es so viel zu entdecken! In jeder Himmelsrichtung wird unsere Neugier mit anderen Mitteln angesprochen; im Osten steht eine mysteriöse, verfallene Kirche, im Westen dampft ein Sumpf. Und überall erkennen wir die Lichtsäulen von Herausforderungstempeln am Horizont, in denen wir unseren Hirnschmalz unter Beweis stellen müssen.

Natürlich: 
Es gibt einen Tag-und-Nacht-Wechsel im Spiel. Wir haben zwei Hütten gefunden, in denen man schlafen kann. Ob's in dieser Monsterhöhle auch gemütlich ist? (Wii U) Quelle: Nintendo Natürlich: Es gibt einen Tag-und-Nacht-Wechsel im Spiel. Wir haben zwei Hütten gefunden, in denen man schlafen kann. Ob's in dieser Monsterhöhle auch gemütlich ist? (Wii U) Muskeln sind aber auch zum Überleben in der Wildnis wichtig, wie wir beim Überfall auf ein Bokblin-Lager feststellen. Aber davor nehmen wir eine Stärkung zu uns und braten eingesammelte Pilze in einer Waldhütte im Kessel an. Lecker! Nun verbrauchen wir für fünf Minuten weniger Ausdauer. Sofort greifen wir nach unserem Schild, springen in die Höhe und schlittern wie ein Snowboarder den grasbewachsenen Abhang hinunter, mitten ins Lager der Feinde. Mit wirbelndem Schwert entwaffnen wir den ersten Gegner, heben dessen Speer auf und verprügeln damit die restlichen Monster. Unweit des Lagers finden wir in einer Kiste einen effektiven Bogen - erste Beute!

Während Open World für The Legend of Zelda seit Wind Waker nicht wirklich etwas Neues ist, macht Breath of the Wild eher wegen der zahlreichen Einflüsse von klassischen Rollenspielen Furore. Könnte gut sein, dass Nintendos Flaggschifftitel das größte Spiel der ganzen Reihe wird - aber wird es auch das beste? Wir werden sehen!

Entwickler: Nintendo | Hersteller: Nintendo

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