The Fast and the Furious: Tokio Drift - Der Test

Test Marc Kirzeder

Seichte Handlung, satter Sound - in Teil drei der Tuner-Saga geht’s mit viel Getöse durch Tokios Parkhäuser.

Er kann es einfach nicht lassen: Sean Boswell (Lucas Black) gibt wieder mal Gummi. Er kann es einfach nicht lassen: Sean Boswell (Lucas Black) gibt wieder mal Gummi. Der junge Sean Boswell (Lucas Black) ist wegen illegaler Straßenrennen bereits mehrfach vorbestraft und muss deshalb mit seiner Mutter (Lynda Boyd) wieder einmal umziehen. Doch schon am ersten Tag in seiner neuen Schule legt sich der Muscle Car-Fan mit dem großmäuligen Quarterback des Highschool-Teams an und fordert ihn zum Duell. Das Resultat: Ein Schrotthaufen und Beulen am Kopf.

Zur Strafe schickt Mrs. Boswell den Heißsporn nach Tokio zu seinem Vater (Brian Goodman). Dieser ist als Armee-Offizier schon berufsbedingt streng und duldet keine Mätzchen. Doch der Frieden währt nur kurz. Sean setzt bei einem Drift-Rennen den geliehenen Flitzer seines Schulkollegen Han (Sung Kang) gegen eine Mauer und muss den Schaden abarbeiten. Dabei taucht er nicht nur immer tiefer in Tokios illegale Streetracer-Szene ein, sondern wirft auch ein Auge auf die hübsche Neela (Nathalie Kelley) -- die ausgerechnet mit dem Sprössling (Brian Tee) eines gefürchteten Yakuzas liiert ist.

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