The Council: Hide and Seek
Test
Jetzt dürft ihr endlich die Geschichte um Louis de Richet, seine verschwundene Mutter Sarah und den kleinen Haufen der Weltelite weiter spinnen.
The Council im Test: Es geht weiter!
Knapp zwei Monate nach Episode 1 erscheint The Council: Hide and Seek und die Geschichte um den Protagonisten Louis de Richet bleibt weiterhin spannend. Nach den Ereignissen in der ersten Episode The Mad Ones, kann Hide and Seek auf verschiedene Weisen anfangen. Zunächst fällt aber auf, dass keine Zeit übersprungen wird oder Ähnliches. Nein, die neue Folge bindet nahtlos an der vorherigen an, ohne aber eine Art Rekapitulation zu zeigen. Hier empfiehlt es sich, das letzte Kapitel der vorherigen Episode noch einmal zu spielen. Diese sind einzeln im Menü auswählbar.
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The Council im Test: Stille Wasser sind tief
Auch im zweiten Teil interagiert ihr erneut mit den Charakteren, die ihr in The Mad Ones kennenlernen durftet. Diesmal geht das Ganze jedoch noch
Quelle: PC Games
In The Council versucht ihr als Louis de Richet eure Mutter zu finden, die, wie ihr auch, zu einem Treffen der höchsten Elite der Welt auf einer Insel vor England eingeladen wurde. Das Adventure-Rollenspiel ist spannend und spielt mit neuartigen Elementen.
ein wenig tiefer. Ihr erfahrt Geheimnisse über viele Figuren und reimt euch so schon einmal etwas mehr über sie zusammen. Die Intrigen, die auf der kleinen Insel stattfinden, verdichten sich immer mehr. Jeder heckt irgendetwas aus und eure Aufgabe ist es, herauszufinden, was zum Geier da eigentlich passiert.
Dabei ist die zweite Episode viel langsamer als The Mad Ones. Hide and Seek hat nur drei Kapitel im Gegensatz zu den fünf der ersten Episode. Zwar erwähnten wir, dass diese schon langsam beginnt, doch Episode 2 ist noch mehr entschleunigt, was teilweise zu einigen langatmigen Passagen führt, in denen ihr nur Texte findet und diese nach und nach durchlest. Mini-Gähn.
The Council im Test: Knobelspaß für Fortgeschrittene
Die Rätsel in der zweiten Episode nehmen dagegen etwas mehr Fahrt auf. Dafür benötigt ihr vor allem eure Fähigkeiten, die ihr bereits in The Mad
Quelle: PC Games
In The Council versucht ihr als Louis de Richet eure Mutter zu finden, die, wie ihr auch, zu einem Treffen der höchsten Elite der Welt auf einer Insel vor England eingeladen wurde. Das Adventure-Rollenspiel ist spannend und spielt mit neuartigen Elementen.
Ones habt ausbauen können. Jetzt kommt allerdings die Krux an der Sache: Ihr findet merkwürdigerweise immer weniger Gelée Royale, also den Honig, mit dem ihr die Konzentrationspunkte auffüllt. Diese sind dringend nötig für Rätsel, Unterhaltungen und eigentlich alles, was ihr in The Council so treibt. Das kann auf Dauer frustrierend sein, denn ohne Konzentrationspunkte erreicht ihr oftmals nicht euer Ziel oder müsst über Umwege dorthin gelangen.
The Council im Test: Etwas schade
Nach etwa zwei Monaten Wartezeit auf The Council: Hide and Seek, hätte die Episode schon etwas mehr bieten können. Zwar wird die Story um Louis de Richet und seine verschwundene Mutter weiter gesponnen und Hintergrundgeschichten über die einzelnen Charaktere werden aufgedeckt, aber wirklich inhaltsvoll ist Hide and Seek nicht. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt und so erwartet euch die dritte Episode vermutlich in Kürze.
Die knapp 30 Euro für den Season Pass lohnen sich, wenn die Story weiterhin so einnehmend bleibt. Bei einer Spielzeit für eine Episode von etwa zweieinhalb bis drei Stunden, also insgesamt etwa 15 Stunden, ist das gut investiertes Geld.
