Super Monkey Ball Banana Rumble im Test: Ein prima Primaten-Platformer!

Test Christopher Holler Stefan Wilhelm
Super Monkey Ball Banana Rumble im Test: Ein prima Primaten-Platformer!
Quelle: Sega

In Super Monkey Ball Banana Rumble erleben wir ein Switch-exklusives Affentheater. Das Spiel fügt dem Erfolgsrezept der Reihe wenig Neues hinzu, doch es ist spaßig, herausfordernd und trotzdem fair!

Aller guten Dinge sind drei! Das dachte sich auch Sega und bringt am 25. Juni den neusten Teil der Super-Monkey-Ball-Reihe heraus. Der erscheint exklusiv für Nintendo Switch und ist schon das dritte Super Monkey Ball auf der Konsole. Ob sich die "Affäre" lohnt oder wir den S.O.S.-Affenalarm einschalten müssen, klären wir in diesem Test.

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Hier geht's rund!

Das Spielprinzip von Super Monkey Ball ist schnell erklärt: Wir manövrieren einen Affen in einer Kugel durch verschiedene Level und versuchen, so schnell wie möglich das Ziel zu erreichen.

Dabei bewegen wir nicht den Chibistil-Primaten selbst, sondern neigen die virtuelle Murmelbahn in die gewünschte Richtung. Die Herausforderung besteht darin, dem Ball genug, aber nicht zu viel Schwung zu geben. Vor allem wegen der empfindlichen Steuerung ist es wichtig, die Kontrolle über unsere überdimensionierte Murmel zu behalten.

In der simplen, kindlich gehaltenen Story macht sich die Gruppe der Affenfreunde auf, um die Legendäre Banane zu finden. In den knuffigen Sequenzen lernen wir die Charaktere etwas besser kennen, doch sollten auch nicht zu viel Tiefe erwarten.

Ein Level, bei dem wir nur über Rampen höhere Plattformen erreichen können. Quelle: Sega Hier wird eindeutig eine junge Zielgruppe angesprochen, was wir auch an der Fantasiesprache in der Vertonung merken. Die ist anfangs zwar niedlich, doch wird für ältere Spieler schnell nervig. Viel höher fällt unsere Affinität zu den Leveln aus:

Die finden in charmanten Biomen wie einem asiatischen Tempel, einem futuristischen Festival oder einem Land aus Süßigkeiten statt. Die passende musikalische Begleitung darf da natürlich auch nicht fehlen.

Der Soundtrack liefert elektrische Dschungel-Beats mit Melodien, die sofort gute Laune machen. Nach einem misslungenen Versuch hört die Musik auch nicht auf, sondern spielt weiter, bis wir den Level geschafft haben. Das gelingt uns anfangs noch recht schnell. Solange wir nicht nur stur vorwärts halten, stellen die ersten Level kein großes Problem dar. Neben Hindernis-Parcours kullern wir durch Trampolin-Passagen, lösen kleine Puzzles und finden uns in Mini-Irrgärten zurecht.

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