Im Test: Super Mario Galaxy

Test Katharina Pache

Die Welt ist nicht genug: Mario erobert das All in der neuen Jump&Run- Referenz aus dem Hause Nintendo.

Bunt, Bunter, Mario!

Im Test: Super Mario Galaxy Während sich beim Vorgänger Super Mario Sunshine viele Levels optisch ähnelten, präsentiert der Space-Ausflug von Mario kunterbunte Welten exotischster Art. Zu den typischen Umgebungen wie spiegelglatte Eisplaneten, blubbernde Lavaseen, staubtrockene Wüsten und idyllische Strände gesellen sich viele Planeten, die um einiges abgedrehter designt sind. Neben gigantischen Bienenwaben besuchen Sie zum Beispiel überdimensionale Äpfel, in denen ähnlich proportionierte Raupen leben.

Ein riesiges schwebendes Geisterschloss zählt da noch zu den gewöhnlicheren Orten, die Sie auf Ihrer Reise durch die Weiten des Alls erforschen. Allen Schauplätzen gemein ist allerdings die sichtbare Liebe zum Detail, die in die Planeten investiert wurde. Es gibt auf jedem noch so winzigen Himmelskörper massenhaft Dinge zu entdecken und der Levelaufbau ist schlichtweg genial: Schritt für Schritt dringen Sie näher zu den Sternen vor. Dabei nutzen Sie Piranhapflanzentriebe oder Sternenportale, die Sie durch einen Rüttler der Wii-Fernbedienung aktivieren.

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