Suikoden Tactics

Test

Nach den beiden Vandal-Hearts-Episoden versucht sich Konami jetzt wieder am Strategie-Genre und liefert abermals gute Qualität ab!

Kampf mit Köpfchen

Dazu sammelt ihr zunächst in Städten und an anderen Orten Informationen, kauft nützliche Items und Rüstungen oder lasst eure Waffe "Suikoden"-typisch beim örtlichen Schmied schärfen. Dort trefft ihr überdies immer wieder neue Kameraden, die sich euch anschließen: Zwar erwarten euch keine 108 Recken wie bei den regulären Teilen der Serie, gut 60 Kumpane habt ihr gegen Ende aber trotzdem beisammen.

Sind die Vorbereitungen abgeschlossen, betritt eure Cel-Shading-Truppe das polygonale Schlachtfeld. Dieses könnt ihr frei drehen und zoomen, damit ihr jederzeit den Überblick habt. Eure Figuren zieht ihr dann in typischer Taktikmanier in der vorgegebenen Reihenfolge. Ist ein Gegner in Reichweite, könnt ihr ihn angreifen. Andernfalls geht ihr in Deckung, heilt einen Kameraden oder ändert mit Magie oder einem Gegenstand die Elementarausrichtung des Kampfplatzes - nur einer von vielen Faktoren, die beachtet werden wollen.

Entspricht das Element einer Figur dem des Feldes, auf dem sie steht, haut sie nicht nur kräftiger zu und kann mehr einstecken, zu Beginn einer Runde wird sogar ein Teil ihrer Lebensenergie aufgefrischt. Passen die Elemente nicht zusammen, müsst ihr mit einer ordentlichen Beeinträchtigung eurer Fähigkeiten leben. Es spielen aber noch viel mehr Faktoren eine Rolle. So richtet ihr etwa größeren Schaden an, wenn ihr einen Gegner von hinten attackiert. Ein Frontalangriff wird dagegen gerne mal geblockt oder sogar gekontert.

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