Starfield: So spielt sich das Space-RPG - Das Reisetagebuch Teil 1

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Starfield: So spielt sich das Space-RPG - Das Reisetagebuch Teil 1
Quelle: pcgames

Wie spielt sich Starfield? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, nehme ich euch in meinem Tagebuch mit auf die Reise zu den Sternen im neuen Bethesda-RPG.

Schönheit hat ihren Preis

Als frischgebackener Captain soll ich das gefundene Artefakt ins Hauptquartier von Constellation bringen. Vorher gibt's aber noch ein Piratenproblem zu lösen. Die Crimson Fleet denkt nämlich, bei Constellation ist was zu holen und greift an. Das erste Feuergefecht fühlt sich grundsätzlich gut an, obwohl mir bei der Gamepad-Steuerung ein wenig Unterstützung fehlt. Ich mag eher Maus & Tastatur bei Shootern, Starfield ist aber ein Spiel, das auf dem großen Bildschirm gespielt werden will. Obwohl Maus & Tastatur von Xbox unterstützt wird, nutzt Starfield dieses Feature nicht. Aber das soll mich nicht aufhalten, ich erledige alle Gegner und darf endlich ins Raumschiff - also nach einer Ladezeit.

Ja, sie sind wieder da: Die Ladebildschirme beim Verlassen und Betreten von bestimmten Arealen. Mir war zwar klar, dass sie zurück sind und sie sind auch meistens angenehm kurz - SSD sei Dank. Doch sind es mehr, als ich gehofft hatte. Sowohl beim Betreten eines Schiffs oder größeren Gebäudekomplexen, als auch beim Verlassen des Planeten, dem Flug zu anderen Planeten im Sonnensystem und beim Überlichtsprung wird der Bildschirm kurz schwarz.

Wie gesagt: Man gewöhnt sich dran, aber es ist mehr, als ich dachte. Als ich das erste Mal die "Frontier" betrete, merke ich aber sofort, was ich für den Ladebildschirm bekomme.

Der Innenraum des Raumschiffs Frontier Quelle: PC Games Der Innenraum des Raumschiffs ist so unheimlich detailliert, dass mir die Kinnlade runterklappt. Überall sind kleine Dinge zum Entdecken und Anfassen.

Auch in Starfield kann man wieder Unmengen an Zeug mitnehmen. Nachdem ich mir alles genauestens angeschaut habe, hebe ich endlich ab. Im Orbit des Planeten kommen mir wieder ein paar Piraten entgegen - aha, hier lerne ich also den Schiffskampf. Allein der bietet mit Energieverwaltung und dem Anvisieren von spezifischen Teilen so viele Möglichkeiten, dass ich leicht überwältigt bin.

Platz zum Rausreden

Doch ich meistere den Kampf und schieße die gegnerischen Schiffe zu Klump. Die Bedrohung ist aber noch nicht abgewendet, denn der nette Companion-Robo Vasco empfiehlt mir, den Piraten-Unterschlupf auf Kreet aufzumischen (das ist übrigens die Mission aus dem Gameplay-Reveal).

Der Kampf selbst ist nicht sonderlich spannend, der Dialog am Ende mit dem Piraten-Chef jedoch schon. In dem habe ich durch meinen ausgewählten Charakter-Hintergrund spezielle Dialogoptionen, mit denen ich einem Kampf aus dem Weg gehen kann. Sehr cool!

Jetzt geht es aber endlich zu meinem eigentlichen Ziel: dem Hauptquartier von Constellation in New Atlantis, der größten Stadt im Spiel. Nach einem kurzen Scan auf Schmuggelware darf ich auch landen.

Bei den ersten Schritten durch die Stadt, klappt mir dann schon wieder die Kinnlade runter. New Atlantis ist großartig in Szene gesetzt, die Wolkenkratzer sind beeindruckend, die Plätze sind belebt und ich bleibe immer wieder stehen und lausche ein paar Gesprächen.

Die futuristische Stadt hat übrigens keinerlei Ladezeiten. Man kann zwar per Monorail zu verschiedenen Stadteilen reisen, aber größtenteils ist auch alles zu Fuß zu erreichen. Nachdem ich durch einen wunderschönen Park spaziert bin, erreiche ich schlussendlich das Hauptquartier von Constellation.

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